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SUMMARY:Selber im Koran lesen
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DESCRIPTION:Selber im Koran lesenFreitag, 4. Dezember, 19 Uhr, Herbergsgasse 7\NIm Zentrum des 5. Koranabends steht: Gesetzesislam und spiritueller Islam des Herzens. Historische Entwicklungen und verschiedene Lesarten des KoranLeitung: Sozan Rasuli und Irina Bossart
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h3">Selber im Koran lesen</span></strong><br /><strong>Freitag, 4. Dezember, 19 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Im Zentrum des 5. Koranabends steht: Gesetzesislam und spiritueller Islam des Herzens. Historische Entwicklungen und verschiedene Lesarten des Koran<br />Leitung: Sozan Rasuli und Irina Bossart</p>
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SUMMARY:Offene Podiumsdikussion: Fairer Handel - ein Menschenrecht?
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DESCRIPTION:Fairer Handel - ein Menschenrecht?Donnerstag, 10. Dezember, 19 Uhr, Kollegienhaus der Universität Basel, Hörsaal 115\NAus Anlass des Tags der Menschenrechte diskutieren:\N\NProfessor Georg Kreis (Historiker)\NTobias Meier (Präsident Swiss Fair Trade)\NAndrea Zwygart (Leiterin Detailhandel sahara Drei Basler Oasen)\N\NModeration: Patrick Künzle (SRF)\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h3">Fairer Handel - ein Menschenrecht?<br /></strong><strong>Donnerstag, 10. Dezember, 19 Uhr, Kollegienhaus der Universit&auml;t Basel, H&ouml;rsaal 115</strong></p><p>Aus Anlass des Tags der Menschenrechte diskutieren:</p><ul><li>Professor Georg Kreis (Historiker)</li><li>Tobias Meier (Pr&auml;sident Swiss Fair Trade)</li><li>Andrea Zwygart (Leiterin Detailhandel sahara Drei Basler Oasen)</li></ul><p>Moderation: Patrick K&uuml;nzle (SRF)</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Identitätssuche in Zeiten der Unverbindlichkeit
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DESCRIPTION:Identitätssuche in Zeiten der Unverbindlichkeit\NVortrag von Prof. Dr. Pasqualina Perrig-ChielloInstitut für Psychologie, Abteilung Entwicklungspsychologie, Universität BernDonnerstag, 10. März, 18.30 Uhr, Hörsaal 116, Kollegiengebäude der Universität Basel\NDie Entwicklung einer gefestigten Identität ist eine zentrale Entwicklungsaufgabe des Jugendalters mit weitreichenden Auswirkungen auf das spätere Leben. Unbestritten ist, dass diese Identitätsfindung hauptsächlich das Resultat einer individuellen Konstruktionsleistung ist. Unbestritten ist aber auch, dass aufgrund des sozialen Wandels diese Identitätssuche ein zunehmend schwieriger Prozess geworden ist.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h4"><strong>Identit&auml;tssuche in Zeiten der Unverbindlichkeit</strong></p><p><strong>Vortrag von Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello<br />Institut f&uuml;r Psychologie, Abteilung Entwicklungspsychologie, Universit&auml;t Bern</strong><br /><strong>Donnerstag, 10. M&auml;rz, 18.30 Uhr, H&ouml;rsaal 116, Kollegiengeb&auml;ude der Universit&auml;t Basel</strong></p><p>Die Entwicklung einer gefestigten Identit&auml;t ist eine zentrale Entwicklungsaufgabe des Jugendalters mit weitreichenden Auswirkungen auf das sp&auml;tere Leben. Unbestritten ist, dass diese Identit&auml;tsfindung haupts&auml;chlich das Resultat einer individuellen Konstruktionsleistung ist. Unbestritten ist aber auch, dass aufgrund des sozialen Wandels diese Identit&auml;tssuche ein zunehmend schwieriger Prozess geworden ist.</p>
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SUMMARY:Sapere aude! - Kolloqium zum Thema Christliches Abendland
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DESCRIPTION:Sapere aude &ndash; Ein Kolloquium von Studierenden für StudierendeThema I: Christliches Abendland\NDonnerstag, 31. März, 18.30 Uhr, Herbergsgasse 7\NDer säkulare Staat und seine Voraussetzungen: Ist die Trennung von bürgerlicher Gesellschaft und Staat nichts anderes als ein christliches Bekenntnis? Wir nehmen die Antwort von Karl Marx aus seiner Frühschrift "Zur Judenfrage" zum Ausgangspunkt unserer Diskussion.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h4"><strong>Sapere aude &ndash; Ein Kolloquium von Studierenden f&uuml;r Studierende</strong><br /><strong>Thema I: Christliches Abendland</strong></p><p><strong>Donnerstag, 31. M&auml;rz, 18.30 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Der s&auml;kulare Staat und seine Voraussetzungen: Ist die Trennung von b&uuml;rgerlicher Gesellschaft und Staat nichts anderes als ein christliches Bekenntnis? Wir nehmen die Antwort von Karl Marx aus seiner Fr&uuml;hschrift "Zur Judenfrage" zum Ausgangspunkt unserer Diskussion.</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Sapere aude! - Ein Kolloqium zum Thema Refugees welcome
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DESCRIPTION:Sapere aude! - Ein Kolloquium von Studierenden für StudierendeThema II: Refugees welcome &ndash; zwischen Antifaschismus und Nächstenliebe\NDonnerstag, 28. April, 18.30 Uhr, Herbergsgasse 7Während man den Eindruck haben kann, dass für gewöhnlich christliche Argumentationsmuster der Politik konservativer Parteien das Wort reden, gibt es in Fragen der aktuellen Flüchtlingsdebatte bemerkenswerte Überschneidungen mit Forderungen linker Aktivisten. Im Rahmen des heutigen Kolloquiums wollen wir diese Überschneidungen genauer untersuchen und diskutieren, ob es sich hierbei um mehr handelt als ein zufälliges Berühren von eigentlich konträren Vorstellungen menschlichen Miteinanders.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h4">Sapere aude! - Ein Kolloquium von Studierenden f&uuml;r Studierende<br />Thema II: Refugees welcome &ndash; zwischen Antifaschismus und N&auml;chstenliebe<br /></span></strong></p><p><strong>Donnerstag, 28. April, 18.30 Uhr, Herbergsgasse 7<br /></strong>W&auml;hrend man den Eindruck haben kann, dass f&uuml;r gew&ouml;hnlich christliche Argumentationsmuster der Politik konservativer Parteien das Wort reden, gibt es in Fragen der aktuellen Fl&uuml;chtlingsdebatte bemerkenswerte &Uuml;berschneidungen mit Forderungen linker Aktivisten. Im Rahmen des heutigen Kolloquiums wollen wir diese &Uuml;berschneidungen genauer untersuchen und diskutieren, ob es sich hierbei um mehr handelt als ein zuf&auml;lliges Ber&uuml;hren von eigentlich kontr&auml;ren Vorstellungen menschlichen Miteinanders.<strong><br /></strong></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Starting Days
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DESCRIPTION:Starting DaysWillkommensworkshops für Neustudierende\NDienstag, 13. September bis Donnerstag, 15. September, Kollegienhaus und Herbergsgasse 7Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Universität Basel
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Starting Days</strong><br /><strong><span class="uk-h3 uk-h4">Willkommensworkshops für Neustudierende</span><br /></strong></p><p><strong>Dienstag, 13. September bis Donnerstag, 15. September, Kollegienhaus und Herbergsgasse 7</strong><br />Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Universität Basel</p>
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SUMMARY:Führung durch das Rappaz Museum
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DESCRIPTION:Führung durch das RappazMuseum Basel\NMittwoch, 12. Oktober, 16.15 Uhr RappazMuseum, Klingental 11, Basel\NIn einem der ältesten Gebäude des Kleinbasels werden wir das Schaffen des Grafikers und Künstlers Rolf Rappaz (1914-1996) kennenlernen. Seit 2008 ist das ehemalige Atelierhaus des Künstlers ein Museum, in welchem seine erfolgreiche Tätigkeit als Werbegrafiker seinem umfangreichen, aber wenig bekannten künstlerischen Werk gegenübersteht. In seiner unter Ausschluss der Öffentlichkeit entstandenen Kunst offenbart sich etwas über das Wesen der Kunst an sich: Dem Betrachter wird vor Augen geführt, wie jede Kunst aus dem Zusammenspiel von planender Rationalität und schöpferischer Irrationalität entsteht. Die Führung dauert zirka eine Stunde.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Führung durch das RappazMuseum Basel</strong></p><p><strong>Mittwoch, 12. Oktober, 16.15 Uhr <br /><a href="http://www.rappazmuseum.ch/" target="_blank">RappazMuseum,</a> Klingental 11, Basel<br /></strong></p><p>In einem der ältesten Gebäude des Kleinbasels werden wir das Schaffen des Grafikers und Künstlers Rolf Rappaz (1914-1996) kennenlernen. Seit 2008 ist das ehemalige Atelierhaus des Künstlers ein Museum, in welchem seine erfolgreiche Tätigkeit als Werbegrafiker seinem umfangreichen, aber wenig bekannten künstlerischen Werk gegenübersteht. In seiner unter Ausschluss der Öffentlichkeit entstandenen Kunst offenbart sich etwas über das Wesen der Kunst an sich: Dem Betrachter wird vor Augen geführt, wie jede Kunst aus dem Zusammenspiel von planender Rationalität und schöpferischer Irrationalität entsteht. Die Führung dauert zirka eine Stunde.</p>
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SUMMARY:Von Gurus, Heiligen und dem Eintauchen in eine Megacity
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DESCRIPTION:Von Gurus, Heiligen und dem Eintauchen in eine Megacity– ein Reisebericht aus Südindien\NMittwoch, 19. Oktober, 19 UhrHerbergsgasse 7\NDie Studentin Jana Füglistaler erzählt von ihrer längeren Sommerreise nach Südindien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h1 uk-h2"><strong>Von Gurus, Heiligen und dem Eintauchen in eine Megacity</strong><br /><strong><span class="uk-h4">– ein Reisebericht aus Südindien</span><br /></strong></p><p><strong>Mittwoch, 19. Oktober, 19 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong></p><p>Die Studentin Jana Füglistaler erzählt von ihrer längeren Sommerreise nach Südindien.</p>
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SUMMARY:Filmabend "Bunny and the Bull"
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DESCRIPTION:Filmabend "Bunny and the Bull" (GB 2009)\NMittwoch, 26. Oktober, 19 UhrHerbergsgasse 7\NStephen ist ein schüchterner Neurotiker, der seine  Wohnung seit Monaten nicht mehr verlassen hat. Eines Tages entdeckt er, dass seine Lebensmittelvorräte von Mäuse gefressen wurden und sieht sich mit der angsterweckenden Situation konfrontiert, die Wohnung verlassen zu müssen. In dieser schwierigen Phase durchlebt er in Gedanken einen längst vergangenen Road-Trip durch Europa mit seinem besten Freund Bunny. Der Zuschauer wird in eine surreale, künstliche Welt der Erinnerungen voller merkwürdiger Charaktere und absurder Begegnungen entführt. Eine Komödie über Freundschaft, Liebe und die Herausforderung, über den eigenen Schatten zu springen.\NHinweis:Wir zeigen den Film in seiner englischen Originalfassung ohne Untertitel.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Filmabend <br />"Bunny and the Bull" (GB 2009)<br /></strong></p><p><strong>Mittwoch, 26. Oktober, 19 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong></p><p>Stephen ist ein schüchterner Neurotiker, der seine&nbsp; Wohnung seit Monaten nicht mehr verlassen hat. Eines Tages entdeckt er, dass seine Lebensmittelvorräte von Mäuse gefressen wurden und sieht sich mit der angsterweckenden Situation konfrontiert, die Wohnung verlassen zu müssen. In dieser schwierigen Phase durchlebt er in Gedanken einen längst vergangenen Road-Trip durch Europa mit seinem besten Freund Bunny. Der Zuschauer wird in eine surreale, künstliche Welt der Erinnerungen voller merkwürdiger Charaktere und absurder Begegnungen entführt. Eine Komödie über Freundschaft, Liebe und die Herausforderung, über den eigenen Schatten zu springen.</p><p><strong>Hinweis:</strong><br />Wir zeigen den Film in seiner englischen Originalfassung ohne Untertitel.</p>
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SUMMARY:ABGESAGT! Vortrag: Meditation, Psychologie und Hirnforschung
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DESCRIPTION:Der Vortrag muss aus gesundheitlichen Gründen auf das Frühjahrsemester 2017 verschoben werden\NMeditation, Psychologie und HirnforschungAuswirkungen der Achtsamkeitsmeditation auf Körper und Geist aus neurowissenschaftlicher und psychologischer Sicht\NVortrag von Zeno Kupper, PD Dr. Phil., Universitätsklinik Bern\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h3"><strong>Der Vortrag muss aus gesundheitlichen Gründen auf das Frühjahrsemester 2017 verschoben werden</strong></p><p><strong>Meditation, Psychologie und Hirnforschung</strong><br /><strong>Auswirkungen der Achtsamkeitsmeditation auf Körper und Geist aus neurowissenschaftlicher und psychologischer Sicht</strong></p><p>Vortrag von Zeno Kupper, PD Dr. Phil., Universitätsklinik Bern</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Führung durch den St. Jakob-Park (FCB Stadion)
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DESCRIPTION:Führung durch den St. Jakob-Park (FCB Stadion)\NDonnerstag, 17. November, 18 Uhr\NEine spezielle Führung im Stadion des FC Basel. Kosten für Studierende: Fr. 10.- Anmeldung bis am 14. November unter studentenhaus@unibas.ch (TeilnehmerInnenzahl begrenzt).Die Führung wird durch eine fachkundige Person geleitet.Weitere Informationen (Treffpunkt etc.) erhält Ihr nach der Anmeldung.\NEine gemeinsame Veranstaltung mit dem kath. Studentenwohnheim und dem Wohnheim Borromäum.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Führung durch den St. Jakob-Park (FCB Stadion)</strong></p><p><strong>Donnerstag, 17. November, 18 Uhr</strong></p><p>Eine spezielle Führung im Stadion des FC Basel. <br />Kosten für Studierende: Fr. 10.- <br />Anmeldung bis am 14. November unter <a href="mailto:studentenhaus@unibas.ch?subject=Führung%20St.%20Jakob-Park">studentenhaus@unibas.ch</a> (TeilnehmerInnenzahl begrenzt).<br />Die Führung wird durch eine fachkundige Person geleitet.<br />Weitere Informationen (Treffpunkt etc.) erhält Ihr nach der Anmeldung.</p><p>Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem <a href="http://www.studentenhaus.ch/" target="_blank">kath. Studentenwohnheim</a> und dem <a href="http://borromaeum.ch/home.html" target="_blank">Wohnheim Borromäum</a>.</p>
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SUMMARY:Aus Alt mach Neu - Nähworkshop
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DESCRIPTION:Aus Alt mach Neu – Nähworkshop\NMittwoch, 23. November, 19 UhrHerbergsgasse 7\NAus Alt mach Neu: Alte Kleider flicken oder verändern. Wechsle den kaputten Reissverschluss Deiner Lieblingsjeans aus oder tailliere das Schnäppchen-Kleid auf Deine Grösse und lerne nebenbei den bewussten Umgang mit Deinem Konsum.Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Pack Hose, Kleid oder Jupe ein und komm vorbei!\NAuskunft und Anmeldung bis und mit 21. November bei:\NJana Füglistaler, jana.fueglistaler@unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Aus Alt mach Neu – Nähworkshop</strong></p><p><strong>Mittwoch, 23. November, 19 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Aus Alt mach Neu: Alte Kleider flicken oder verändern. Wechsle den kaputten Reissverschluss Deiner Lieblingsjeans aus oder tailliere das Schnäppchen-Kleid auf Deine Grösse und lerne nebenbei den bewussten Umgang mit Deinem Konsum.<br />Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Pack Hose, Kleid oder Jupe ein und komm vorbei!</p><p>Auskunft und Anmeldung bis und mit 21. November bei:</p><p>Jana Füglistaler, <a href="mailto:jana.fueglistaler@unibas.ch?subject=Aus%20Alt%20mach%20Neu" target="_blank">jana.fueglistaler@unibas.ch</a></p>
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SUMMARY:Unterwegs zu einem neuen Selbstbild - Ausstellungsbesuch
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DESCRIPTION:Unterwegs zu einem neuen Selbstbild – Ausstellungsbesuch\NMittwoch, 30. November, 13.30 Uhr\NFondation Beyeler, Riehen\NZu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Selbstbild des Menschen massiv erschüttert. Dies zeigte sich auf der Ebene der Kunst vor allem in der expressionistischen Malerei. Beim gemeinsamen Besuch (professionell geführte Tour) der Ausstellung „Kandinksy, Marc & der Blaue Reiter“ in der Fondation Beyeler beschäftigen wir uns mit verschiedenen Aspekten dieser Bewegung.\NEine gemeinsame Veranstaltung mit horizonte Luzern. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Unterwegs zu einem neuen Selbstbild&nbsp;<br /><span class="uk-h3">– Ausstellungsbesuch</span><br /></strong></p><p><strong>Mittwoch, 30. November, 13.30 Uhr</strong></p><p><strong>Fondation Beyeler, Riehen</strong></p><p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Selbstbild des Menschen massiv erschüttert. Dies zeigte sich auf der Ebene der Kunst vor allem in der expressionistischen Malerei. Beim gemeinsamen Besuch (professionell geführte Tour) der Ausstellung <a target="_blank" href="http://www.fondationbeyeler.ch/Ausstellungen/%C3%9Cbersicht">„Kandinksy, Marc &amp; der Blaue Reiter“</a> in der Fondation Beyeler beschäftigen wir uns mit verschiedenen Aspekten dieser Bewegung.</p><p>Eine gemeinsame Veranstaltung mit <em><a target="_blank" href="https://www.unilu.ch/uni-leben/hochschulseelsorge/">horizonte</a> </em>Luzern.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Infoabend "Reise in Berliner Identitäten"
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DESCRIPTION:Infoabend „Reise in Berliner Identitäten“ (19. bis 23. April 2017)\NMittwoch, 7. Dezember, 19 UhrHerbergsgasse 7\NIn kaum einer Stadt Europas sind so viele verschiedene kollektive Identitäten sichtbar wie in Berlin. Wir machen uns zwischen dem 19. und 23. April 2017 auf einer viertägigen Reise auf Erkundungstour in die Welt dreier besonders wichtiger „Berliner Identitäten“: Wir erkunden die türkische und die jüdische Identität sowie die Identitätsunterschiede zwischen Ost- und Westberlin, welche die leitenden Themenfelder dieser Reise sein werden.Am Infoabend informieren wir über das beabsichtige Programm, die Reisekosten, klären offene Fragen und stimmen uns auf die Reise ein.Anmeldung für den Infoabend (bis 5. Dezember) und offene Fragen an: jiri.obruca@unibas.ch\NEine gemeinsame Veranstaltung mit horizonte Luzern. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Infoabend „Reise in Berliner Identitäten“ <br /><span class="uk-h3">(19. bis 23. April 2017)</span></strong></p><p><strong>Mittwoch, 7. Dezember, 19 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>In kaum einer Stadt Europas sind so viele verschiedene kollektive Identitäten sichtbar wie in Berlin. Wir machen uns zwischen dem 19. und 23. April 2017 auf einer viertägigen Reise auf Erkundungstour in die Welt dreier besonders wichtiger „Berliner Identitäten“: Wir erkunden die türkische und die jüdische Identität sowie die Identitätsunterschiede zwischen Ost- und Westberlin, welche die leitenden Themenfelder dieser Reise sein werden.<br />Am Infoabend informieren wir über das beabsichtige Programm, die Reisekosten, klären offene Fragen und stimmen uns auf die Reise ein.<br />Anmeldung für den Infoabend (bis 5. Dezember) und offene Fragen an: <a href="mailto:jiri.obruca@unibas.ch?subject=Infoabend%20&quot;Reise%20in%20Berliner%20Identitäten&quot;" target="_blank">jiri.obruca@unibas.ch</a></p><p>Eine gemeinsame Veranstaltung mit <a href="https://www.unilu.ch/uni-leben/hochschulseelsorge/" target="_blank"><em></em></a><em><a href="https://www.unilu.ch/uni-leben/hochschulseelsorge/" target="_blank">horizonte</a></em> Luzern.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Vorweihnachtsfest
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DESCRIPTION:Vorweihnachtsfest\NMittwoch, 14. Dezember, 19 UhrHerbergsgasse 7\NGemütliches vorweihnachtliches Beisammensein mit musikalischen und anderen Beiträgen sowie süssen Überraschungen von unserem Buffet.\NAnmeldung bis und mit Montag, 12. Dezember unter: kug@unibas.ch\NEine gemeinsame Veranstaltung mit dem kath. Studentenwohnheim. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Vorweihnachtsfest</strong></p><p><strong>Mittwoch, 14. Dezember, 19 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong></p><p>Gemütliches vorweihnachtliches Beisammensein mit musikalischen und anderen Beiträgen sowie süssen Überraschungen von unserem Buffet.</p><p>Anmeldung bis und mit Montag, 12. Dezember unter: <a>kug@unibas.ch</a></p><p>Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem<a href="http://www.studentenhaus.ch/" target="_blank"> kath. Studentenwohnheim. </a></p>
LOCATION:Herbergsgasse 7\, 4051 Basel\, Basel-Stadt\, Schweiz
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SUMMARY:Docat-Talk – das Soziale im Gespräch
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DESCRIPTION:Docat Talk – das Soziale im GesprächDiskussionsrunde zu aktuellen Themen\Njede erste Woche im März, April und Mai, 18.30 UhrHerbergsgasse 7\NWelchen Wert hat die menschliche Person? Wie gelingt internationale Gemeinschaft? Wieso trägt Arbeit zur Selbstverwirklichung bei? Diesen und ähnlichen Fragen gehen wir in einer offenen Diskussionsrunde auf die Spur. Als roter Faden kann uns der Docat, das Booklet über die katholische Soziallehre, dienen. Der Docat Talk findet jeweils in der ersten Woche des Monats von März bis Mai statt. Treffpunkt ist um 18:30 Uhr an der Herbergsgasse 7 mit anschliessendem Abendessen. Den genauen Termin und das Thema bestimmen die Teilnehmenden selber nach einer Doodle-Umfrage.Auskunft und Anmeldung bei Gabriel Müggler: gabriel.mueggler[ät]stud.unibas.ch\NThema des ersten Abends:Leben in Freiheit und Gewaltlosigkeit«Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin» (Mt 5,39). Das klingt gut, doch im Namen der Religion wurden und werden noch immer Kriege geführt und Menschen getötet. Was bedeutet christliches Engagement für den Frieden? - Eine Diskussionsrunde mit anschliessendem Abendessen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Docat Talk – das Soziale im Gespräch</strong><br /><strong class="uk-h3">Diskussionsrunde zu aktuellen Themen</strong></p><p><strong>jede erste Woche im März, April und Mai, 18.30 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong></p><p>Welchen Wert hat die menschliche Person? Wie gelingt internationale Gemeinschaft? Wieso trägt Arbeit zur Selbstverwirklichung bei? Diesen und ähnlichen Fragen gehen wir in einer offenen Diskussionsrunde auf die Spur. Als roter Faden kann uns der Docat, das Booklet über die katholische Soziallehre, dienen. Der Docat Talk findet jeweils in der ersten Woche des Monats von März bis Mai statt. Treffpunkt ist um 18:30 Uhr an der Herbergsgasse 7 mit anschliessendem Abendessen. Den genauen Termin und das Thema bestimmen die Teilnehmenden selber nach einer Doodle-Umfrage.<br />Auskunft und Anmeldung bei Gabriel Müggler: gabriel.mueggler[ät]stud.unibas.ch</p><p><em><strong>Thema des ersten Abends:</strong></em><br /><em><strong>Leben in Freiheit und Gewaltlosigkeit</strong></em><br />«Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin» (Mt 5,39). Das klingt gut, doch im Namen der Religion wurden und werden noch immer Kriege geführt und Menschen getötet. Was bedeutet christliches Engagement für den Frieden? - Eine Diskussionsrunde mit anschliessendem Abendessen.</p>
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SUMMARY:Philo-Talk
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DESCRIPTION:Philo-TalkDiskussionsrunde zu aktuellen Themen\Njede dritte Woche im März, April und Mai, 18.30 UhrHerbergsgasse 7\NGemütlicher Koch- und Gesprächsabend über interessante philosophische oder gesellschaftspolitische Fragen, die uns angehen. DenkerInnen sind gefragt! Der Philo-Talk findet jeweils in der dritten Woche des Monats von März bis Mai statt. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr an der Herbergsgasse 7 mit anschliessendem Abendessen. Den genauen Termin und das Thema bestimmen die Teilnehmenden selber – nach einer Doodle-Umfrage.\NAuskunft und Anmeldung bei Leonard Seiler: l.seiler@stud.unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h3"><strong><span class="uk-h2">Philo-Talk</span><br />Diskussionsrunde zu aktuellen Themen</strong></p><p><strong>jede dritte Woche im März, April und Mai, 18.30 Uhr<br /></strong>Herbergsgasse 7</p><p>Gemütlicher Koch- und Gesprächsabend über interessante philosophische oder gesellschaftspolitische Fragen, die uns angehen. DenkerInnen sind gefragt! Der Philo-Talk findet jeweils in der dritten Woche des Monats von März bis Mai statt. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr an der Herbergsgasse 7 mit anschliessendem Abendessen. Den genauen Termin und das Thema bestimmen die Teilnehmenden selber – nach einer Doodle-Umfrage.</p><p>Auskunft und Anmeldung bei Leonard Seiler: l.seiler@stud.unibas.ch</p>
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SUMMARY:Vortrag: Meditation, Psychologie und Hirnforschung
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DESCRIPTION:Meditation, Psychologie und Hirnforschung –Auswirkungen der Achtsamkeitsmeditation auf Körper und Geist aus neurowissenschaftlicher und psychologischer Sicht\NVortrag von Zeno Kupper, PD Dr. Phil., Universitätsklinik Bern\NDonnerstag, 30. März, 18.30 Uhr, anschliessend ApéroHörsaal 115, Kollegienhaus der Universität Basel\NForschende um Zeno Kupper von der Universitätsklinik Bern haben untersucht, ob Achtsamkeitsmeditation einen messbaren Effekt auf unsere Stressbewältigung hat. Der Referent wird auf psychologische und neurowissenschaftliche Aspekte und Auswirkungen der Achtsamkeitsmeditation auf Körper und Geist eingehen. Wie hängen Achtsamkeit und psychische Gesundheit zusammen? Welche Auswirkungen hat Achtsamkeit auf Emotionen und Selbstwahrnehmung? Was passiert während solcher Meditationen im Gehirn? Gibt es neurobiologische Hinweise dafür, dass Meditationen und Übungen auch langfristige Auswirkungen auf bestimmte Hirnstrukturen haben? Im Anschluss an den Vortrag findet ein Apéro statt, an dem die Gelegenheit besteht, sich auszutauschen.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Meditation, Psychologie und Hirnforschung –</strong><br /><strong>Auswirkungen der Achtsamkeitsmeditation auf Körper und Geist aus neurowissenschaftlicher und psychologischer Sicht</strong></p><p class="uk-h3"><strong>Vortrag von Zeno Kupper, PD Dr. Phil., Universitätsklinik Bern</strong></p><p><strong>Donnerstag, 30. März, 18.30 Uhr, anschliessend Apéro<br />Hörsaal 115, Kollegienhaus der Universität Basel</strong></p><p>Forschende um Zeno Kupper von der Universitätsklinik Bern haben untersucht, ob Achtsamkeitsmeditation einen messbaren Effekt auf unsere Stressbewältigung hat. Der Referent wird auf psychologische und neurowissenschaftliche Aspekte und Auswirkungen der Achtsamkeitsmeditation auf Körper und Geist eingehen. Wie hängen Achtsamkeit und psychische Gesundheit zusammen? Welche Auswirkungen hat Achtsamkeit auf Emotionen und Selbstwahrnehmung? Was passiert während solcher Meditationen im Gehirn? Gibt es neurobiologische Hinweise dafür, dass Meditationen und Übungen auch langfristige Auswirkungen auf bestimmte Hirnstrukturen haben? Im Anschluss an den Vortrag findet ein Apéro statt, an dem die Gelegenheit besteht, sich auszutauschen.</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Berlin-Reise 
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DESCRIPTION:Berlin-Reise\NMittwoch, 19. April bis Sonntag, 23. April\NIn kaum einer Stadt Europas sind so viele verschiedene kollektive Identitäten sichtbar wie in Berlin. Wir machen uns auf einer viertägigen Reise auf Erkundungstour in die Welt von drei besonders wichtigen „Berliner Identitäten“:Wir erkunden die türkische und die jüdische Identität sowie die Identitätsunterschiede zwischen Ost- und Westberlin, die die leitenden Themenfelder dieser Reise sein werden.\NAuskunft und Anmeldung bis 2. März bei: jiri.obruca@unibas.ch\NZusammen mit Studierenden von horizonte Luzern.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Berlin-Reise</strong></p><p><strong>Mittwoch, 19. April bis Sonntag, 23. April</strong></p><p>In kaum einer Stadt Europas sind so viele verschiedene kollektive Identitäten sichtbar wie in Berlin. Wir machen uns auf einer viertägigen Reise auf Erkundungstour in die Welt von drei besonders wichtigen „Berliner Identitäten“:<br />Wir erkunden die türkische und die jüdische Identität sowie die Identitätsunterschiede zwischen Ost- und Westberlin, die die leitenden Themenfelder dieser Reise sein werden.</p><p>Auskunft und Anmeldung bis 2. März bei: <a href="mailto:jiri.obruca@unibas.ch" target="_blank">jiri.obruca@unibas.ch</a></p><p>Zusammen mit Studierenden von <a href="https://www.unilu.ch/uni-leben/hochschulseelsorge/" target="_blank">horizonte Luzern.</a></p>
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SUMMARY:Philo -Talk 
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DESCRIPTION:Philo-Talk zum Thema:\N"Nachhaltige Entwicklung. Wie könnte eine nachhaltige Gesellschaft aussehen?"\NDonnerstag, 20. April 2017, 19 UhrHerbergsgasse 7\NDer Philo-Talk ist eine offene Diskussionsrunde über gesellschaftliche, politische und philosophische Themen, wobei auch nicht Philosophen herzlich willkommen sind!Der Philo-Talk findet jeweils in der dritten Woche des Monats von März bis Mai statt. Treffpunkt ist um 19 Uhr an der Herbergsgasse 7 mit anschliessendem Abendessen. Den genauen Termin und das Thema bestimmen die Teilnehmenden selber nach einer Doodle-Umfrage.Auskunft und Anmeldung unter: l.seiler[ät]stud.unibas.chIm Mai werden wir uns mit der Frage "Utopien - Zukunftsvisionen für die Welt".
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Philo-Talk zum Thema:</span><br /></strong></p><p class="uk-h2"><strong>"Nachhaltige Entwicklung. Wie könnte eine nachhaltige Gesellschaft aussehen?"</strong></p><p><strong>Donnerstag, 20. April 2017, 19 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Der Philo-Talk ist eine offene Diskussionsrunde über gesellschaftliche, politische und philosophische Themen, wobei auch nicht Philosophen herzlich willkommen sind!<br />Der Philo-Talk findet jeweils in der dritten Woche des Monats von März bis Mai statt. Treffpunkt ist um 19 Uhr an der Herbergsgasse 7 mit anschliessendem Abendessen. <br />Den genauen Termin und das Thema bestimmen die Teilnehmenden selber nach einer Doodle-Umfrage.<br />Auskunft und Anmeldung unter: l.seiler[ät]stud.unibas.ch<br /><br />Im Mai werden wir uns mit der Frage <strong>"Utopien - Zukunftsvisionen für die Welt"</strong>.</p>
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SUMMARY:Vortrag: Glücksforschung, Arbeit und Studium
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DESCRIPTION:Glücksforschung, Arbeit und Studium– Wie wir freudvoller arbeiten und mehr leisten könnenVortrag von Prof. Dr. Alexander Hunziker, BFH Wirtschaft Bern\NMittwoch, 26. April, 18.30 UhrHörsaal 115, Kollegienhaus der Universität Basel\NDenken wir an Studium und Arbeit, verbinden dies viele von uns mit negativen Begriffen wie Stress und Leistungsdruck. Doch das muss nicht sein! Professor Alexander Hunziker beschäftigt sich in seiner Forschung mit der Frage, wie wir auf der Grundlage der Positiven Psychologie zu neuen Erfahrungen und Einsichten kommen können und durch «Positivity Training» zufriedener und leistungsfähiger werden. Neben einer Einführung in die Grundlagen der Positiven Psychologie wird er uns auch ganz praktisch anhand kurzer Übungen in die zentralen Prinzipien dieses Ansatzes einführen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Glücksforschung, Arbeit und Studium<br /><span class="uk-h3">– Wie wir freudvoller arbeiten und mehr leisten können<br /></span></strong><strong><span class="uk-h5 uk-h4">Vortrag von Prof. Dr. Alexander Hunziker, BFH Wirtschaft Bern</span></strong></p><p><strong>Mittwoch, 26. April, 18.30 Uhr</strong><br /><strong>Hörsaal 115, Kollegienhaus der Universität Basel</strong></p><p>Denken wir an Studium und Arbeit, verbinden dies viele von uns mit negativen Begriffen wie Stress und Leistungsdruck. Doch das muss nicht sein! Professor Alexander Hunziker beschäftigt sich in seiner Forschung mit der Frage, wie wir auf der Grundlage der Positiven Psychologie zu neuen Erfahrungen und Einsichten kommen können und durch «Positivity Training» zufriedener und leistungsfähiger werden. Neben einer Einführung in die Grundlagen der Positiven Psychologie wird er uns auch ganz praktisch anhand kurzer Übungen in die zentralen Prinzipien dieses Ansatzes einführen.</p>
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SUMMARY:Philo-Talk 
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DESCRIPTION:Philo-Talk zum Thema:\N"Utopien – Zukunftsvisionen für die Welt "\NDonnerstag, 18. Mai 2017, 19 UhrHerbergsgasse 7\NDer Philo-Talk ist eine offene Diskussionsrunde über gesellschaftliche, politische und philosophische Themen, wobei auch nicht Philosophen herzlich willkommen sind!Der Philo-Talk findet jeweils in der dritten Woche des Monats von März bis Mai statt. Treffpunkt ist um 19 Uhr an der Herbergsgasse 7 mit anschliessendem Abendessen. Den genauen Termin und das Thema bestimmen die Teilnehmenden selber nach einer Doodle-Umfrage.Auskunft und Anmeldung unter: l.seiler[ät]stud.unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Philo-Talk zum Thema:</span><br /></strong></p><p class="uk-h2"><strong>"Utopien – Zukunftsvisionen für die Welt "</strong></p><p><strong>Donnerstag, 18. Mai 2017, 19 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Der Philo-Talk ist eine offene Diskussionsrunde über gesellschaftliche, politische und philosophische Themen, wobei auch nicht Philosophen herzlich willkommen sind!<br />Der Philo-Talk findet jeweils in der dritten Woche des Monats von März bis Mai statt. Treffpunkt ist um 19 Uhr an der Herbergsgasse 7 mit anschliessendem Abendessen. <br />Den genauen Termin und das Thema bestimmen die Teilnehmenden selber nach einer Doodle-Umfrage.<br />Auskunft und Anmeldung unter: l.seiler[ät]stud.unibas.ch<br /><br /></p>
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SUMMARY:Mit deinen Händen formst Du dein Glück (Anmeldung erforderlich)
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DESCRIPTION:Mit deinen Händen formst Du dein Glück –\NBrotbacken im Tessin\NFreitag, 29. September, 16.45 Uhr bis Sonntag, 1. Oktober, 20 UhrBioggio (TI)\NWir nehmen in Bioggio am bekannten Festa di pane (Fest des Brotes) teil und können selbst beim Brotbacken mitmachen. Wir übernachten vor Ort in einer alten Villa und erleben so die Lebensfreude des Festes direkt mit. Es ist auch möglich, die  Kirche Santa Maria degli Angeli des berühmten Tessiner Architekten Mario Botta auf dem Monte Tamaro zu besichtigen.\NTreffpunkt am 29. September um 16.45 Uhr: Meeting Point, Basel Bahnhof SBB.\NInfo und Anmeldung bis Montag, 25. September, bei Jiri Obruca:E-Mail jiri.obruca@unibas.ch, Telefon 061 264 63 53
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Mit deinen Händen formst Du dein Glück –</strong></p><p class="uk-h2"><strong>Brotbacken im Tessin</strong></p><p><strong>Freitag, 29. September, 16.45 Uhr bis Sonntag, 1. Oktober, 20 Uhr<br />Bioggio (TI)</strong></p><p>Wir nehmen in Bioggio am bekannten Festa di pane (Fest des Brotes) teil und können selbst beim Brotbacken mitmachen. Wir übernachten vor Ort in einer alten Villa und erleben so die Lebensfreude des Festes direkt mit. Es ist auch möglich, die&nbsp; Kirche <a href="http://www.ticino.ch/de/commons/details/Kirche-Santa-Maria-degli-Angeli/14909.html" target="_blank">Santa Maria degli Angeli</a> des berühmten Tessiner Architekten Mario Botta auf dem Monte Tamaro zu besichtigen.</p><p>Treffpunkt am 29. September um 16.45 Uhr: Meeting Point, Basel Bahnhof SBB.</p><p>Info und Anmeldung bis Montag, 25. September, bei Jiri Obruca:<br />E-Mail <a href="mailto:jiri.obruca@unibas.ch?subject=Tessin">jiri.obruca@unibas.ch</a>, Telefon 061 264 63 53</p>
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SUMMARY:Gemeinsame Gestaltung unseres Lebensraumes
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DESCRIPTION:Gemeinsame Gestaltung unseres Lebensraumes\NWorkshops\NBeginn: Donnerstag, 5. Oktober, 19 UhrHerbergsgasse 7\NGemeinsam bearbeiten wir ein soziales oder ökologisches Thema, das mit Nachhaltigkeit im Studentenhaus in Verbindung steht. Ob wir uns auf ein Thema konzentrieren oder bei jeden Workshop ein neues bearbeiten und wie oft wir uns treffen, legen wir gemeinsam mit Euch am ersten Treffen fest.\NFalls ihr Fragen habt oder schon eine Idee, wie man Nachhaltigkeit im Studentenhaus fördern kann, meldet euch bei Franziska Kastner via  E-Mail (franziska.kastner@unibas.ch).Zur Planung würde ich mich über eine Rückmeldung zur Teilnahme sehr freuen. Kurzentschlossene sind natürlich auch herzlich willkommen!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Gemeinsame Gestaltung unseres Lebensraumes</strong></p><p class="uk-h2"><strong>Workshops</strong></p><p><strong>Beginn: Donnerstag, 5. Oktober, 19 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong></p><p>Gemeinsam bearbeiten wir ein soziales oder ökologisches Thema, das mit Nachhaltigkeit im Studentenhaus in Verbindung steht. Ob wir uns auf ein Thema konzentrieren oder bei jeden Workshop ein neues bearbeiten und wie oft wir uns treffen, legen wir gemeinsam mit Euch am ersten Treffen fest.</p><p>Falls ihr Fragen habt oder schon eine Idee, wie man Nachhaltigkeit im Studentenhaus fördern kann, meldet euch bei Franziska Kastner via  E-Mail (<a href="mailto:franziksa.kastner@unibas.ch">franziska.kastner@unibas.ch</a>).<br /><br />Zur Planung würde ich mich über eine Rückmeldung zur Teilnahme sehr freuen. Kurzentschlossene sind natürlich auch herzlich willkommen!</p>
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SUMMARY:Das Heilige Experiment - Theaterbesuch
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DESCRIPTION:Theaterbesuch: Das Heilige Experiment\NDienstag, 17. Oktober, 19.30 UhrStadttheater Solothurn \NMit vorausgehender Einführung durch Dr. phil. Charles Linsmayer um 18.30 Uhr im Pfarreisaal St. Ursen (Propsteigasse 10 Solothurn)\NDas Drama „Das Heilige Experiment“ von Fritz Hochwälder handelt im Blick auf den Nationalsozialismus und das Dritte Reich vom Scheitern des Jesuitenstaates in Paraguay vor 250 Jahren. Es spielt 1767 in Argentinien. Vertreter des spanischen Königs verlangen, dass die Jesuiten ihre Missionsdörfer, die sogenannten Reduktionen, aufgeben. Die Ordensleute müssen sich entscheiden zwischen Widerstand und Gehorsam. – Das Drama wurde 1943 am Theater Biel Solothurn uraufgeführt und wird nun 250 Jahre nach dem Scheitern des Jesuitenstaates an den Orten seiner Uraufführung neu gegeben.Eine Stunde vor der Aufführung gibt Charles Linsmayer, überragender Kenner der Schweizer Literatur, eine Einführung zum Stück.\NTreffpunkt: 16.45 Uhr, Meeting Point, Bahnhof SBB BaselKosten: Reisekosten für den Zug; Eintritt ins Theater freiAnmeldung: bis Freitag, 13. Oktober an jiri.obruca@unibas.ch\NWir besuchen Einführung und Stück zusammen mit Studierenden vom aki Bern und von horizonte Luzern.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Theaterbesuch: Das Heilige Experiment</strong></p><p><strong>Dienstag, 17. Oktober, 19.30 Uhr<br />Stadttheater Solothurn <br /></strong></p><p><strong>Mit vorausgehender Einführung durch Dr. phil. Charles Linsmayer um 18.30 Uhr im Pfarreisaal St. Ursen (Propsteigasse 10 Solothurn)</strong></p><p>Das Drama „Das Heilige Experiment“ von Fritz Hochwälder handelt im Blick auf den Nationalsozialismus und das Dritte Reich vom Scheitern des Jesuitenstaates in Paraguay vor 250 Jahren. Es spielt 1767 in Argentinien. Vertreter des spanischen Königs verlangen, dass die Jesuiten ihre Missionsdörfer, die sogenannten Reduktionen, aufgeben. Die Ordensleute müssen sich entscheiden zwischen Widerstand und Gehorsam. – Das Drama wurde 1943 am Theater Biel Solothurn uraufgeführt und wird nun 250 Jahre nach dem Scheitern des Jesuitenstaates an den Orten seiner Uraufführung neu gegeben.<br />Eine Stunde vor der Aufführung gibt Charles Linsmayer, überragender Kenner der Schweizer Literatur, eine Einführung zum Stück.</p><p><strong>Treffpunkt</strong>: 16.45 Uhr, Meeting Point, Bahnhof SBB Basel<br /><strong>Kosten</strong>: Reisekosten für den Zug; Eintritt ins Theater frei<br /><strong>Anmeldung</strong>: bis Freitag, 13. Oktober an <a href="mailto:jiri.obruca@unibas.ch">jiri.obruca@unibas.ch</a></p><p>Wir besuchen Einführung und Stück zusammen mit Studierenden vom <a href="http://aki-unibe.ch/" target="_blank">aki Bern</a> und von <a href="https://www.unilu.ch/uni-leben/hochschulseelsorge/" target="_blank">horizonte Luzern.</a></p>
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SUMMARY:50 Jahre Studentenhaus - Jubiläumsfeier (Anmeldung erforderlich)
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DESCRIPTION:50 Jahre Studentenhaus – Jubiläumsfeier\NFreitag, 20. Oktober, 10-16 UhrHerbergsgasse 7 und Peterskirche Basel\NWir feiern das 50-Jahr-Jubiläum des „neuen“ Studentenhauses und das 80-jährige Bestehen der kug an der Herbergsgasse mit einem vielfältigen Programm.Eine Anmeldung ist erforderlich bis Mittwoch, 20. September bei:kug@unibas.ch oder unter Telefon 061 264 63 63
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>50 Jahre Studentenhaus – Jubiläumsfeier</strong></p><p><strong>Freitag, 20. Oktober, 10-16 Uhr<br />Herbergsgasse 7 und Peterskirche Basel</strong></p><p>Wir feiern das 50-Jahr-Jubiläum des „neuen“ Studentenhauses und das 80-jährige Bestehen der kug an der Herbergsgasse mit <span class="wf_file_text">einem vielfältigen <a href="images/pdf/Programm-kath.-Studentenhaus-Jubilaum.pdf" target="_blank" class="wf_file"><span class="wf_file_text">Programm</span></a></span>.<br />Eine Anmeldung ist erforderlich bis Mittwoch, 20. September bei:<br /><a href="mailto:kug@unibas.ch">kug@unibas.ch</a> oder unter Telefon 061 264 63 63</p>
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DESCRIPTION:Philo-TalkDie Diskussionsrunde zu aktuellen ThemenDienstag, 24. Oktober, 19 UhrHerbergsgasse 7\NDer erste Philo-Talk des Herbstsemesters findet zum Thema “Überbevölkerung – die Wurzel aller Probleme?” statt. Nach der Diskussionsrunde essen wir gemeinsam zu Abend.Auskunft und Anmeldung: Bastian Wagner, wagner.bastian(at)gmx.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Philo-Talk</strong><br /><strong><span class="uk-h3">Die Diskussionsrunde zu aktuellen Themen<br /></span>Dienstag, 24. Oktober, 19 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Der erste Philo-Talk des Herbstsemesters findet zum Thema “Überbevölkerung – die Wurzel aller Probleme?” statt. Nach der Diskussionsrunde essen wir gemeinsam zu Abend.<br />Auskunft und Anmeldung: Bastian Wagner, wagner.bastian(at)gmx.de</p>
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SUMMARY:Taizé - ein Pilgerweg des Vertrauens
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DESCRIPTION:Taizé – ein Pilgerweg des Vertrauens Wie uns Gebet und Begegnung helfen können, Lebensfreude zu findenVortrag und Diskussion mit Frère Richard aus Taizé\NDonnerstag, 26. Oktober, 19 UhrGrosser Saal, Herbergsgasse 7\NAnlässlich des 40. Europäischen Jugendtreffens von Taizé in der Region Basel Ende Dezember laden wir Frère Richard ein, um mehr darüber zu erfahren, wie uns Begegnung und Kontemplation helfen können, Lebensfreude im Alltag zu finden. In der Diskussion mit dem Referenten können wir auch Fragen zu den Anfängen und dem ökumenischen Hintergrund von Taizé, und woher seine Faszination kommt, stellen.\NDer Schweizer Frère Richard ist seit 1979 Mitglied der Communauté de Taizé und verantwortlich für das Programm / Workshops des 40. Europäischen Jugendtreffens von Taizé in Basel (28. Dez 2017 – 1. Januar 2018).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h3"><strong class="uk-h2">Taizé – ein Pilgerweg des Vertrauens</strong> <br /><strong><span class="uk-h2">Wie uns Gebet und Begegnung helfen können, Lebensfreude zu finden</span><br />Vortrag und Diskussion mit Frère Richard aus Taizé</strong></p><p><strong>Donnerstag, 26. Oktober, 19 Uhr<br />Grosser Saal, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Anlässlich des <a href="http://www.taizebasel.ch/" target="_blank">40. Europäischen Jugendtreffens von Taizé in der Region Basel</a> Ende Dezember laden wir Frère Richard ein, um mehr darüber zu erfahren, wie uns Begegnung und Kontemplation helfen können, Lebensfreude im Alltag zu finden. In der Diskussion mit dem Referenten können wir auch Fragen zu den Anfängen und dem ökumenischen Hintergrund von Taizé, und woher seine Faszination kommt, stellen.</p><p>Der Schweizer Frère Richard ist seit 1979 Mitglied der <a href="https://www.taize.fr/de" target="_blank">Communauté de Taizé </a>und verantwortlich für das Programm / Workshops des 40. Europäischen Jugendtreffens von Taizé in Basel (28. Dez 2017 – 1. Januar 2018).</p>
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SUMMARY:Vortrag: Lebensfreude und Traumdeutung
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DESCRIPTION:Lebensfreude und Traumdeutung –Wie uns das Verständnis der Träume helfen kann, Lebensfreude zu finden\NVortrag von Dr. phil. Johannes P. Rohland\NDonnerstag, 23. November, 18.30 UhrGrosser Saal, Herbergsgasse 7\NDurch Träume können wir viel über uns selbst erfahren. Auch wenn die Lebensfreude der heutigen Menschen vor lauter Stress, Leistungsanforderungen und Beziehungskrisen nicht immer aufzublühen vermag, zeigt uns unsere Seele immer wieder Wege, wie wir aus dieser Abwärtsspirale herauskommen und zur Lebensfreude zurückkehren könnten – sie nutzt dazu unsere Träume. Diese Sprache „wenigstens ein wenig“ zu verstehen kann hilfreich sein, um Freude und Begeisterung wiederzufinden. Nach einer kurzen Darstellung, woher unsere Träume kommen, wird der Referent anhand konkreter Beispiele aufzeigen, auf welchen Grundregeln die meisten Träume beruhen und wie sie dabei helfen können, Wege aus dunklen oder gar destruktiven Lebensbedingungen ans Licht zu weisen.\NIm Anschluss an den Vortrag findet ein Apéro statt.\NDr. phil. Johannes P. Rohland studierte Germanistik und Geschichte an den Universitäten Basel und Köln und doktorierte an der Universität Basel. Seit dem Abschluss des Studiums der analytischen Psychologie ist er Psychotherapeut mit eigener Praxis und hat zum Thema Traumdeutung zahlreiche Seminare und Vorträge gehalten.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Lebensfreude und Traumdeutung –</strong><br /><strong>Wie uns das Verständnis der Träume helfen kann, Lebensfreude zu finden</strong></p><p class="uk-h3"><strong>Vortrag von Dr. phil. Johannes P. Rohland</strong></p><p><strong>Donnerstag, 23. November, 18.30 Uhr<br />Grosser Saal, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Durch Träume können wir viel über uns selbst erfahren. Auch wenn die Lebensfreude der heutigen Menschen vor lauter Stress, Leistungsanforderungen und Beziehungskrisen nicht immer aufzublühen vermag, zeigt uns unsere Seele immer wieder Wege, wie wir aus dieser Abwärtsspirale herauskommen und zur Lebensfreude zurückkehren könnten – sie nutzt dazu unsere Träume. Diese Sprache „wenigstens ein wenig“ zu verstehen kann hilfreich sein, um Freude und Begeisterung wiederzufinden. Nach einer kurzen Darstellung, woher unsere Träume kommen, wird der Referent anhand konkreter Beispiele aufzeigen, auf welchen Grundregeln die meisten Träume beruhen und wie sie dabei helfen können, Wege aus dunklen oder gar destruktiven Lebensbedingungen ans Licht zu weisen.</p><p>Im Anschluss an den Vortrag findet ein Apéro statt.</p><p>Dr. phil. Johannes P. Rohland studierte Germanistik und Geschichte an den Universitäten Basel und Köln und doktorierte an der Universität Basel. Seit dem Abschluss des Studiums der analytischen Psychologie ist er Psychotherapeut mit eigener Praxis und hat zum Thema Traumdeutung zahlreiche Seminare und Vorträge gehalten.</p>
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SUMMARY:Besichtigung Läckerlihuus (Anmeldung erforderlich)
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DESCRIPTION:Besichtigung Läckerlihuus\NDonnerstag, 30. November, 15.30 – 19 UhrFrenkendorf\NErlebe ein Abenteuer der Lebensfreude der anderen Art bei der Besichtigung der Firma Läckerlihuus und der Ausstellung „Genusswelt“ in Frenkendorf, verbunden mit einer Degustation vor Ort. Der Eintritt und die Degustation sind für Studierende gratis.Treffpunkt: 15.35 am Meeting Point in der Schalterhalle Bahnhoff SBBAuskunft und Anmeldung bis 28. November an: salome.krucker@gmail.com\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Besichtigung Läckerlihuus</strong></p><p><strong>Donnerstag, 30. November, 15.30 – 19 Uhr<br />Frenkendorf</strong></p><p>Erlebe ein Abenteuer der Lebensfreude der anderen Art bei der Besichtigung der Firma Läckerlihuus und der Ausstellung „Genusswelt“ in Frenkendorf, verbunden mit einer Degustation vor Ort. Der Eintritt und die Degustation sind für Studierende gratis.<br />Treffpunkt: 15.35 am Meeting Point in der Schalterhalle Bahnhoff SBB<br />Auskunft und Anmeldung bis 28. November an: <a href="mailto:salome.krucker@gmail.com?subject=Besuch%20Läckerlihuus" target="_blank">salome.krucker@gmail.com</a></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Philo-Talk 
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DESCRIPTION:Philo-TalkDie Diskussionsrunde zu aktuellen ThemenDienstag, 6. März, 19 UhrHerbergsgasse 7\NDer este Philo-Talk des Frühjahrsemesters findet zum Thema "Selbstoptimierung – immer perfekter, immer besser?” statt. Nach der Diskussionsrunde essen wir gemeinsam zu Abend.Auskunft und Anmeldung bei Andreas Schuler: andreas.schuler(at)bluewin.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Philo-Talk</strong><br /><strong><span class="uk-h3">Die Diskussionsrunde zu aktuellen Themen<br /></span>Dienstag, 6. März, 19 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Der este Philo-Talk des Frühjahrsemesters findet zum Thema "Selbstoptimierung – immer perfekter, immer besser?” statt. Nach der Diskussionsrunde essen wir gemeinsam zu Abend.<br />Auskunft und Anmeldung bei Andreas Schuler: andreas.schuler(at)bluewin.ch</p>
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SUMMARY:Das Unperfekte im Lesen – Lesezirkel
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DESCRIPTION:Das Unperfekte im Lesen – Lesezirkel\NMittwoch, 7. März, Dienstag 3. oder Donnerstag, 5. April (wird an der ersten Veranstaltung festgelegt) und Mittwoch, 2. Mai, 19 UhrHerbergsgasse 7\NDu hast ein richtig tolles Buch gelesen und möchtest das erzählen, aber es ist kein literarisches Meisterwerk von Kafka, Tolstoi oder Hesse? Oder du willst unbedingt jemandem erzählen, wie gut dir Faust II gefallen hat? Oder du willst dir einfach eine Inspiration für dein nächstes Buch holen? Dann komm in den Lesezirkel – alle Bücher sind willkommen, alles wird (mehr oder weniger) ernsthaft diskutiert und besprochen. Gerne können wir aber auch ein Thema/Buch/Genre beim ersten Treffen festlegen!\NMehr Infos: franziska.kastner(at)unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h3"><strong>Das Unperfekte im Lesen – Lesezirkel</strong></p><p><strong>Mittwoch, 7. März, Dienstag 3. oder Donnerstag, 5. April (wird an der ersten Veranstaltung festgelegt) und Mittwoch, 2. Mai, 19 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong></p><p>Du hast ein richtig tolles Buch gelesen und möchtest das erzählen, aber es ist kein literarisches Meisterwerk von Kafka, Tolstoi oder Hesse? Oder du willst unbedingt jemandem erzählen, wie gut dir Faust II gefallen hat? Oder du willst dir einfach eine Inspiration für dein nächstes Buch holen? Dann komm in den Lesezirkel – alle Bücher sind willkommen, alles wird (mehr oder weniger) ernsthaft diskutiert und besprochen. Gerne können wir aber auch ein Thema/Buch/Genre beim ersten Treffen festlegen!</p><p>Mehr Infos: franziska.kastner(at)unibas.ch</p>
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SUMMARY:Menschen und Brot: eine Liebesgeschichte
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DESCRIPTION:Menschen und Brot: eine Liebesgeschichte – zwei Abende zum Thema Brot1. Abend: Wir entdecken die Welt des Brotes – Workshop\NDonnerstag, 8. März, 18.15 Uhr (weitere Daten: 21. oder 22. März – Datum wird am ersten Abend gemeinsam festgelegt – sowie Donnerstag, 29. März. Es ist möglich, nur einen einzelnen Anlass zu besuchen)Partyraum, Herbergsgasse\NGemeinsam backen wir Biobrote ohne Zusatz- und Farbstoffe.Leitung: Neda und Gianfranco Balestra\NAnmeldung bis Dienstag, 6.3., bei kug(at)unibas.ch\N2. Abend: Unser tägliches Brot – Workshop mit anschliessendem ApéroMittwoch, 21. März oder Donnerstag, 22. MärzWelche Gedanken weckt Brot als Urspeise der Menschheit in uns? Gemeinschaft? Teilen? Gastfreundschaft? Hunger? Durch Austausch und theoretische Inputs nähern wir uns an diesem Abend der Brotthematik für einmal anders.Leitung: Neda und Gianfranco Balestra\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h3"><strong>Menschen und Brot: eine Liebesgeschichte – zwei Abende zum Thema Brot<br />1. Abend: Wir entdecken die Welt des Brotes – Workshop</strong></p><p><strong>Donnerstag, 8. März, 18.15 Uhr <br />(weitere Daten: 21. oder 22. März – Datum wird am ersten Abend gemeinsam festgelegt – sowie Donnerstag, 29. März. Es ist möglich, nur einen einzelnen Anlass zu besuchen)</strong><br /><strong>Partyraum, Herbergsgasse</strong></p><p>Gemeinsam backen wir Biobrote ohne Zusatz- und Farbstoffe.<br />Leitung: Neda und Gianfranco Balestra</p><p>Anmeldung bis Dienstag, 6.3., bei kug(at)unibas.ch<br /><br /></p><p><strong><span class="uk-h3">2. Abend: Unser tägliches Brot – Workshop mit anschliessendem Apéro</span><br />Mittwoch, 21. März oder Donnerstag, 22. März</strong><br />Welche Gedanken weckt Brot als Urspeise der Menschheit in uns? Gemeinschaft? Teilen? Gastfreundschaft? Hunger? Durch Austausch und theoretische Inputs nähern wir uns an diesem Abend der Brotthematik für einmal anders.<br />Leitung: Neda und Gianfranco Balestra</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Gemeinsame Gestaltung unseres Lebensraumes
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DESCRIPTION:Gemeinsame Gestaltung unseres Lebensraumes – Workshop\NMittwoch, 14. März, 19 UhrChemineézimmer, Herbergsgasse 7\NEine Fortsetzung ist in der Regel nie so gut wie der erste Teil. Aber wir machen eine Ausnahme: Nachdem wir im vergangenen Semester drei Themenfelder identifiziert haben, die wir im Wohnheim umsetzen können, wird es in diesem Semester konkreter. Hast du Lust, dich für ein verständlicheres Recycling auf den Stockwerken einzusetzen, möchtest du ein spontanes Treffen mit den Wohnheimbewohner/-innen organisieren, oder dem Velo-Verleih wieder Leben einhauchen? Dann komm vorbei!\NMehr Infos: franziska.kastner(at)unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h3"><strong>Gemeinsame Gestaltung unseres Lebensraumes – Workshop</strong></p><p><strong>Mittwoch, 14. März, 19 Uhr</strong><br /><strong>Chemineézimmer, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Eine Fortsetzung ist in der Regel nie so gut wie der erste Teil. Aber wir machen eine Ausnahme: Nachdem wir im vergangenen Semester drei Themenfelder identifiziert haben, die wir im Wohnheim umsetzen können, wird es in diesem Semester konkreter. Hast du Lust, dich für ein verständlicheres Recycling auf den Stockwerken einzusetzen, möchtest du ein spontanes Treffen mit den Wohnheimbewohner/-innen organisieren, oder dem Velo-Verleih wieder Leben einhauchen? Dann komm vorbei!</p><p>Mehr Infos: franziska.kastner(at)unibas.ch</p>
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SUMMARY:Menschen und Brot: eine Liebesgeschichte 
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DESCRIPTION:Menschen und Brot: eine Liebesgeschichte – zwei Abende zum Thema Brot2. Abend: Unser tägliches Brot – Workshop mit anschliessendem Apéro\NDonnerstag, 22. März, 18.15 UhrHerbergsgasse 7\NWelche Gedanken weckt Brot als Urspeise der Menschheit in uns? Gemeinschaft? Teilen? Gastfreundschaft? Hunger? Durch Austausch und theoretische Inputs nähern wir uns an diesem Abend der Brotthematik für einmal anders.\NLeitung: Neda und Gianfranco Balestra\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h3"><strong>Menschen und Brot: eine Liebesgeschichte – zwei Abende zum Thema Brot<br />2. Abend: Unser tägliches Brot – Workshop mit anschliessendem Apéro<br /></strong></p><p><strong>Donnerstag, 22. März, 18.15 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong></p><p>Welche Gedanken weckt Brot als Urspeise der Menschheit in uns? Gemeinschaft? Teilen? Gastfreundschaft? Hunger? Durch Austausch und theoretische Inputs nähern wir uns an diesem Abend der Brotthematik für einmal anders.</p><p>Leitung: Neda und Gianfranco Balestra</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Das Unperfekte im Lesen – Lesezirkel 
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DESCRIPTION:Das Unperfekte im Lesen – Lesezirkel\NDonnerstag, 5. April, 19 UhrHerbergsgasse 7\NDu hast ein richtig tolles Buch gelesen und möchtest das erzählen, aber es ist kein literarisches Meisterwerk von Kafka, Tolstoi oder Hesse? Oder du willst unbedingt jemandem erzählen, wie gut dir Faust II gefallen hat? Oder du willst dir einfach eine Inspiration für dein nächstes Buch holen? Dann komm in den Lesezirkel – alle Bücher sind willkommen, alles wird (mehr oder weniger) ernsthaft diskutiert und besprochen. Gerne können wir aber auch ein Thema/Buch/Genre beim ersten Treffen festlegen!\NMehr Infos: franziska.kastner(at)unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h3"><strong>Das Unperfekte im Lesen – Lesezirkel</strong></p><p><strong>Donnerstag, 5. April, 19 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong></p><p>Du hast ein richtig tolles Buch gelesen und möchtest das erzählen, aber es ist kein literarisches Meisterwerk von Kafka, Tolstoi oder Hesse? Oder du willst unbedingt jemandem erzählen, wie gut dir Faust II gefallen hat? Oder du willst dir einfach eine Inspiration für dein nächstes Buch holen? Dann komm in den Lesezirkel – alle Bücher sind willkommen, alles wird (mehr oder weniger) ernsthaft diskutiert und besprochen. Gerne können wir aber auch ein Thema/Buch/Genre beim ersten Treffen festlegen!</p><p>Mehr Infos: franziska.kastner(at)unibas.ch</p>
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SUMMARY:Philo-Talk  
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DESCRIPTION:Philo-TalkDie Diskussionsrunde zu aktuellen ThemenDienstag, 10. April, 19 UhrHerbergsgasse 7\NIm Rahmen des zweiten Philo-Talks dieses Frühjahrsemesters sprechen wir über "Das Schöne und die Liebe”. Nach der Diskussionsrunde essen wir gemeinsam zu Abend.Auskunft und Anmeldung bei Andreas Schuler: andreas.schuler(at)bluewin.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Philo-Talk</strong><br /><strong><span class="uk-h3">Die Diskussionsrunde zu aktuellen Themen<br /></span>Dienstag, 10. April, 19 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Im Rahmen des zweiten Philo-Talks dieses Frühjahrsemesters sprechen wir über "Das Schöne und die Liebe”. Nach der Diskussionsrunde essen wir gemeinsam zu Abend.<br />Auskunft und Anmeldung bei Andreas Schuler: andreas.schuler(at)bluewin.ch</p>
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SUMMARY:Filmabend: Wie Computer unser Denken übernehmen
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DESCRIPTION:Filmabend "Wie Computer unser Denken übernehmen"\NMittwoch, 11. April 2018, 19 UhrPartyraum, Herbergsgasse 7\NFür Forscher steht es ausser Frage: Die Machtübernahme durch die Rechner hat Einfluss auf unser Gehirn. Doch mit welchen Folgen? Können wir in Konkurrenz mit künstlicher Intelligenz bestehen? In der Wissenschaftsendung "Leschs Kosmos" geht der Astrophysiker und Naturphilosoph Prof. Dr. Harald Lesch diesen Fragen auf den Grund.\NIm Anschluss an den Film werden wir über diese Fragen diskutieren. Mit Apéro!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h3"><strong>Filmabend "Wie Computer unser Denken übernehmen"</strong></p><p><strong>Mittwoch, 11. April 2018, 19 Uhr<br />Partyraum, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Für Forscher steht es ausser Frage: Die Machtübernahme durch die Rechner hat Einfluss auf unser Gehirn. Doch mit welchen Folgen? Können wir in Konkurrenz mit künstlicher Intelligenz bestehen? In der Wissenschaftsendung "Leschs Kosmos" geht der Astrophysiker und Naturphilosoph Prof. Dr. Harald Lesch diesen Fragen auf den Grund.</p><p>Im Anschluss an den Film werden wir über diese Fragen diskutieren. Mit Apéro!</p>
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SUMMARY:Filmabend: „Dosierter Hunger, Fasten als neues Heilmittel?“
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DESCRIPTION:Filmabend „Dosierter Hunger, Fasten als neues Heilmittel?“\NDonnerstag, 26. April 2018, 19 UhrPartyraum, Herbergsgasse 7\NFasten ist eine machtvolle Waffe gegen Alter und Krankheit. Was Naturvölker und Religionen seit Jahrtausenden machen, wird jetzt auch wissenschaftlich überprüft. Die Erkenntnisse sind verblüffend: Unser Körper hat die Fähigkeit, sich selbst zu reparieren und zu verjüngen. Allerdings nur, wenn er nichts zu essen bekommt. Doch welche Art zu fasten ist die richtige? Und ist Fasten das richtige Mittel gegen Krankheiten? Die Sendung NZZ Format geht im Film von Silvia Fleck der Frage nach dem Hunger und seinen essentiellen Auswirkungen nach. Im Anschluss an den Film findet für Interessierte eine Diskussion statt. Mit Apéro!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h3"><strong>Filmabend „Dosierter Hunger, Fasten als neues Heilmittel?“</strong></p><p><strong>Donnerstag, 26. April 2018, 19 Uhr<br />Partyraum, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Fasten ist eine machtvolle Waffe gegen Alter und Krankheit. Was Naturvölker und Religionen seit Jahrtausenden machen, wird jetzt auch wissenschaftlich überprüft. Die Erkenntnisse sind verblüffend: Unser Körper hat die Fähigkeit, sich selbst zu reparieren und zu verjüngen. Allerdings nur, wenn er nichts zu essen bekommt. Doch welche Art zu fasten ist die richtige? Und ist Fasten das richtige Mittel gegen Krankheiten? Die Sendung NZZ Format geht im Film von Silvia Fleck der Frage nach dem Hunger und seinen essentiellen Auswirkungen nach. <br />Im Anschluss an den Film findet für Interessierte eine Diskussion statt. Mit Apéro!</p>
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SUMMARY:Tour durch die Basler Altstadt (Anmeldung erforderlich!)
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DESCRIPTION:Tour durch die Basler Altstadt\NSamstag, 19. Mai 2018, 13.45 UhrTreffpunkt: Vor dem Ratshaus am Markplatz\NIn lockerer Atmosphäre werden wir verschiedene Sehenswürdigkeiten der Basler Altstadt besuchen. Auf dem Programm steht unter anderem eine Besichtigung des Basler Münsters, das eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt Basel ist. Zudem werden wir eine Führung durch das Basler Rathaus (Parlamentsgebäude) machen und so einen einmaligen Einblick in die für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Innenräume, erhalten. Zum Abschluss gibt es in der Cafeteria des Studentenwohnheims Kaffee und Tee.Die Tour ist für die Teilnehmer/-innen kostenlos. \NAnmeldung bis und mit Dienstag, den 15. Mai, bei: jonas.martin(at)stud.unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h3"><strong>Tour durch die Basler Altstadt</strong></p><p><strong>Samstag, 19. Mai 2018, 13.45 Uhr<br />Treffpunkt: Vor dem Ratshaus am Markplatz</strong></p><p>In lockerer Atmosphäre werden wir verschiedene Sehenswürdigkeiten der Basler Altstadt besuchen. Auf dem Programm steht unter anderem eine Besichtigung des Basler Münsters, das eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt Basel ist. Zudem werden wir eine Führung durch das Basler Rathaus (Parlamentsgebäude) machen und so einen einmaligen Einblick in die für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Innenräume, erhalten. Zum Abschluss gibt es in der Cafeteria des Studentenwohnheims Kaffee und Tee.<br />Die Tour ist für die Teilnehmer/-innen kostenlos. </p><p>Anmeldung bis und mit <strong>Dienstag, den 15. Mai</strong>, bei: jonas.martin(at)stud.unibas.ch</p>
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SUMMARY:Willkommensworkshop für Neustudierende im Rahmen der "Start Smart"-Week 
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DESCRIPTION:Willkommensworkshop für Neustudierende im Rahmen der "Start Smart"-Week MeditationDienstag, 18. September 2018, 18 UhrTreffpunkt: Vor dem Helpdesk im Foyer des KollegienhausesWie können wir unter dem Leistungsdruck im Alltag immer wieder neu auftanken? Nach einer kurzen Info und Lockerungsübungen werden wir mit Leib und Seele meditieren. Die Meditation ist sowohl für NeueinsteigerInnen als auch für Geübte gut geeignet. Ruhiges, tiefes Atmen und Achtsamkeitsübungen helfen uns, in die Meditation einzusteigen, Ruhe wahrzunehmen und zu uns selbst zu kommen.\NIn Kooperation mit der Universität Basel.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Willkommensworkshop für Neustudierende im Rahmen der "Start Smart"-Week&nbsp;</span><br /><span class="uk-h3">Meditation</span><br />Dienstag, 18. September 2018, 18 Uhr<br />Treffpunkt: Vor dem Helpdesk im Foyer des Kollegienhauses<br /><br /></strong>Wie können wir unter dem Leistungsdruck im Alltag immer wieder neu auftanken? Nach einer kurzen Info und Lockerungsübungen werden wir mit Leib und Seele meditieren. Die Meditation ist sowohl für NeueinsteigerInnen als auch für Geübte gut geeignet. Ruhiges, tiefes Atmen und Achtsamkeitsübungen helfen uns, in die Meditation einzusteigen, Ruhe wahrzunehmen und zu uns selbst zu kommen.</p><p><strong><a href="https://www.unibas.ch/de/Studium/Termine-Events/Studienbeginnfeier---Start-Smart-Week-mit-programm/Start-Smart-Programm.html" target="_blank" rel="noopener">In Kooperation mit der Universität Basel</a>.</strong></p>
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SUMMARY:Benvenuti alla Festa del Pane - Willkommen zum Fest des Brotes! (Anmeldung erforderlich) 
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DESCRIPTION:Benvenuti alla Festa del Pane – Willkommen zum Fest des Brotes!Brotbacken im Tessin\NFreitag, 21. September bis Sonntag, 23. September, 19 UhrBioggio (TI)\NIn Bioggio, einem Tessiner Dorf unweit von Lugano, nehmen wir am bekannten Fest des Brotes (Festa del Pane) teil. In einer alten Backstube können wir beim Backen mitmachen. Wir übernachten in der alten Villa direkt neben der Backstube. Am Sonntag freuen wir uns auf das gemeinsame Mittagessen auf dem Dorfplatz. Falls Du gerne musizierst, bring Dein Musikinstrument mit!\NTreffpunkt: Freitag, 21. September, 14.45 Uhr, Bahnhof SBB, Meeting Point(Abfahrt Freitag: 15.04 Basel SBB; Ankunft Sonntag: 18.55. Basel SBB)\NInfo & Anmeldung bis Montag, 17. September, bei Jiri Obruca, E-Mail jiri.obruca@unibas.ch, Telefon 061 264 63 53\NBrot verbindet Menschen. Entdecken wir sein Geheimnis!\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Benvenuti alla Festa del Pane – Willkommen zum Fest des Brotes!<br /><span class="uk-h3">Brotbacken im Tessin</span></strong></p><p><strong>Freitag, 21. September bis Sonntag, 23. September, 19 Uhr<br />Bioggio (TI)</strong></p><p>In Bioggio, einem Tessiner Dorf unweit von Lugano, nehmen wir am bekannten Fest des Brotes (Festa del Pane) teil. In einer alten Backstube können wir beim Backen mitmachen. Wir übernachten in der alten Villa direkt neben der Backstube. Am Sonntag freuen wir uns auf das gemeinsame Mittagessen auf dem Dorfplatz. Falls Du gerne musizierst, bring Dein Musikinstrument mit!</p><p>Treffpunkt: Freitag, 21. September, 14.45 Uhr, Bahnhof SBB, Meeting Point<br />(Abfahrt Freitag: 15.04 Basel SBB; Ankunft Sonntag: 18.55. Basel SBB)</p><p>Info &amp; Anmeldung bis Montag, 17. September, bei Jiri Obruca,<br /> E-Mail jiri.obruca@unibas.ch, Telefon 061 264 63 53</p><p><strong>Brot verbindet Menschen. Entdecken wir sein Geheimnis!</strong></p><p><strong><em>&nbsp;</em></strong></p>
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SUMMARY:„Down With Love“ – Filmabend 
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DESCRIPTION:„Down With Love“ – Filmabend zum Semesterthema Liebe\NDonnerstag, 27. September 2018, 20 UhrHerbergsgasse 7\N"Down with Love" (Zum Teufel mit der Liebe, 2003) ist eine Liebeskomödie mit Renée Zellweger und Ewan McGregor in den Hauptrollen. Die Handlung orientiert sich an klassischen Elementen der amerikanischen Komödien der 60er Jahre, die übernommen, karikiert und auf die Spitze getrieben werden. Humorvoll wird die Gesellschaft der damaligen Zeit auf die Spitze getrieben und hinterfragt. Die Emanzipation der Frau sowie das Infragestellen althergebrachter Rollenbilder stehen dabei im Vordergrund.\NMit anschliessendem Apéro.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>„</strong><strong>Down With Love“ – </strong><strong>Filmabend zum Semesterthema Liebe</strong></p><p><strong>Donnerstag, 27.&nbsp;September 2018, 20 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong></p><p>"Down with Love" (Zum Teufel mit der Liebe, 2003) ist eine&nbsp;Liebeskomödie&nbsp;mit&nbsp;Renée Zellweger&nbsp;und&nbsp;Ewan McGregor&nbsp;in den Hauptrollen.<br /> Die Handlung orientiert sich an klassischen Elementen der amerikanischen Komödien der 60er Jahre, die übernommen, karikiert und auf die Spitze getrieben werden.&nbsp;Humorvoll wird die Gesellschaft der damaligen&nbsp;Zeit auf die Spitze getrieben und&nbsp;hinterfragt.<br /> Die&nbsp;Emanzipation der Frau sowie das Infragestellen althergebrachter Rollenbilder stehen dabei im Vordergrund.</p><p>Mit anschliessendem Apéro.</p>
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SUMMARY:Philo-Talk  
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DESCRIPTION:Philo-TalkDiskussionsrunde zu aktuellen ThemenDonnerstag, 4. Oktober, 1. November und 29. November 2018, jeweils 19 UhrHerbergsgasse 7\NEin gemütlicher Koch- und Gesprächsabend über interessante philosophische oder gesellschaftspolitische Fragen, die uns angehen. DenkerInnen sind gefragt! Die Themen bestimmen die Teilnehmenden selber. Im Anschluss an die Diskussion essen wir gemeinsam zu Abend.\NAuskunft und Anmeldung bei Franz Handrik: franz_handrik(at)me.com
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Philo-Talk</strong><br /><strong><span class="uk-h3">Diskussionsrunde zu aktuellen Themen<br /></span>Donnerstag, 4. Oktober, 1. November und 29. November 2018, jeweils 19 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Ein gemütlicher Koch- und Gesprächsabend über interessante philosophische oder gesellschaftspolitische Fragen, die uns angehen. DenkerInnen sind gefragt! Die Themen bestimmen die Teilnehmenden selber. Im Anschluss an die Diskussion essen wir gemeinsam zu Abend.</p><p>Auskunft und Anmeldung bei Franz Handrik: franz_handrik(at)me.com</p>
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SUMMARY:Osterfragen: Beten – oder nicht?
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DESCRIPTION:Osterfragen:  Beten – oder nicht?Diskussionsrunde\NDonnerstag, 11. Oktober 2018, 19 UhrHerbergsgasse 7\NWieso eigentlich beten? Wir diskutieren und suchen nach einer Antwort, dann essen wir gemeinsam. Alle sind herzlich willkommen.Denkanstoss zum Thema: https://stefan-oster.de/beten-und-was-passiert-wenn-ichs-nicht-tu-will-kann/Auskunft und Anmeldung bei Gabriel Müggler: gabriel.mueggler(at)stud.unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h3"><strong><span class="uk-h2">Osterfragen:</span>&nbsp; <span class="uk-h2">Beten – oder nicht?<br /></span>Diskussionsrunde</strong></p><p><strong>Donnerstag, 11. Oktober 2018, 19 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong></p><p>Wieso eigentlich beten? Wir diskutieren und suchen nach einer Antwort, dann essen wir gemeinsam. Alle sind herzlich willkommen.<br />Denkanstoss zum Thema: <a href="https://stefan-oster.de/beten-und-was-passiert-wenn-ichs-nicht-tu-will-kann/">https://stefan-oster.de/beten-und-was-passiert-wenn-ichs-nicht-tu-will-kann/<br /></a><span class="uk-h2"></span>Auskunft und Anmeldung bei Gabriel Müggler: gabriel.mueggler(at)stud.unibas.ch</p>
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SUMMARY:Vortrag: Zwischen Ich und Du – Liebe als Dialog
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DESCRIPTION:Zwischen Ich und Du – Liebe als Dialog\NVortrag von Prof. Dr. Angelika Krebs\NDonnerstag, 25. Oktober 2018, 18.30 UhrHörsaal 115, Kollegienhaus, Petersplatz 1\NWir leben in einer hektischen Zeit, in der das Haus der Liebe bedroht wird – durch die steigenden Anforderungen an Flexibilität und Erreichbarkeit aus der ökonomischen Sphäre. Trotz allem ist und bleibt die Liebe eines der wichtigsten Dinge im menschlichen Leben. Man überlässt so etwas nicht den Hormonen oder den Genen. Und man gibt sich auch nicht mit billigem Ersatz zufrieden. Die Referentin wird in ihrem Vortrag verschiedene Modelle der Liebe präsentieren, insbesondere das dialogische Liebesmodell.\NProf. Dr. Angelika Krebs hat seit 2001 den Lehrstuhl für Praktische Philosophie an der Universität Basel inne. Sie studierte Philosophie, Deutsche Literatur und Musikwissenschaft in Freiburg im Breisgau, Oxford, Konstanz und Berkeley. Sie arbeitet vor allem in der zeitgenössischen Praktischen Philosophie, ihr Schwerpunkt ist u.a. die Ästhetik und die Philosophie der Gefühle.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Zwischen Ich und Du – Liebe als Dialog</strong></p><p class="uk-h4"><strong>Vortrag von Prof. Dr. Angelika Krebs</strong></p><p><strong>Donnerstag, 25. Oktober 2018, 18.30 Uhr<br />Hörsaal 115, Kollegienhaus, Petersplatz 1<br /></strong></p><p>Wir leben in einer hektischen Zeit, in der das Haus der Liebe bedroht wird – durch die steigenden Anforderungen an Flexibilität und Erreichbarkeit aus der ökonomischen Sphäre. Trotz allem ist und bleibt die Liebe eines der wichtigsten Dinge im menschlichen Leben. Man überlässt so etwas nicht den Hormonen oder den Genen. Und man gibt sich auch nicht mit billigem Ersatz zufrieden. Die Referentin wird in ihrem Vortrag verschiedene Modelle der Liebe präsentieren, insbesondere das dialogische Liebesmodell.</p><p>Prof. Dr. Angelika Krebs hat seit 2001 den Lehrstuhl für Praktische Philosophie an der Universität Basel inne. Sie studierte Philosophie, Deutsche Literatur und Musikwissenschaft in Freiburg im Breisgau, Oxford, Konstanz und Berkeley. Sie arbeitet vor allem in der zeitgenössischen Praktischen Philosophie, ihr Schwerpunkt ist u.a. die Ästhetik und die Philosophie der Gefühle.</p>
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DESCRIPTION:Philo-TalkDiskussionsrunde zu aktuellen ThemenDonnerstag, 4. Oktober, 1. November und 29. November 2018, jeweils 19 UhrHerbergsgasse 7\NEin gemütlicher Koch- und Gesprächsabend über interessante philosophische oder gesellschaftspolitische Fragen, die uns angehen. DenkerInnen sind gefragt! Die Themen bestimmen die Teilnehmenden selber. Im Anschluss an die Diskussion essen wir gemeinsam zu Abend.\NAuskunft und Anmeldung bei Franz Handrik: franz_handrik(at)me.com
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Philo-Talk</strong><br /><strong><span class="uk-h3">Diskussionsrunde zu aktuellen Themen<br /></span>Donnerstag, 4. Oktober, 1. November und 29. November 2018, jeweils 19 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Ein gemütlicher Koch- und Gesprächsabend über interessante philosophische oder gesellschaftspolitische Fragen, die uns angehen. DenkerInnen sind gefragt! Die Themen bestimmen die Teilnehmenden selber. Im Anschluss an die Diskussion essen wir gemeinsam zu Abend.</p><p>Auskunft und Anmeldung bei Franz Handrik: franz_handrik(at)me.com</p>
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SUMMARY:Osterfragen: Ein Gott – oder doch drei?
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DESCRIPTION:Osterfragen: Ein Gott – oder doch drei?Diskussionsrunde\NDonnerstag, 8. November 2018, 19 UhrHerbergsgasse 7\NWarum glauben ChristenInnen an einen Gott in drei Personen? Wir diskutieren und suchen nach einer Antwort, dann essen wir gemeinsam. Alle sind herzlich willkommen.\NDenkanstoss zum Thema: https://stefan-oster.de/ein-gott-oder-doch-drei-wie-jetzt/\NAuskunft und Anmeldung bei Gabriel Müggler: gabriel.mueggler(at)stud.unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h4"><strong><span class="uk-h2">Osterfragen: Ein Gott – oder doch drei?</span><br />Diskussionsrunde</strong></p><p><strong>Donnerstag, 8. November 2018, 19 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong></p><p>Warum glauben ChristenInnen an einen Gott in drei Personen? Wir diskutieren und suchen nach einer Antwort, dann essen wir gemeinsam. Alle sind herzlich willkommen.</p><p>Denkanstoss zum Thema: <a href="https://stefan-oster.de/ein-gott-oder-doch-drei-wie-jetzt/" target="_blank" rel="noopener">https://stefan-oster.de/ein-gott-oder-doch-drei-wie-jetzt/</a></p><p>Auskunft und Anmeldung bei Gabriel Müggler: gabriel.mueggler(at)stud.unibas.ch</p>
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SUMMARY:„Along came Polly“ – Filmabend  
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DESCRIPTION:„Along came Polly“ – Filmabend zum Semesterthema Liebe\NDonnerstag, 22. November 2018, 20 UhrHerbergsgasse 7\NBen Stiller gibt in John Hamburgs Film aus dem Jahr 2004 den übervorsichtigen Risiko-Analysten Ruben der ausgerechnet mit der lebenslustigen Chaotin Polly, gespielt von Jennifer Aniston, anbandelt und dabei kein Fettnäpfchen auslässt. Die Nebenrollen sind mit Philip Seymour Hoffman , Alec Baldwin und Hank Azaria ebenfalls hochkarätig besetzt.\NMit anschliessendem Apéro.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>„Along came Polly</strong><strong>“ – </strong><strong>Filmabend zum Semesterthema Liebe</strong></p><p><strong>Donnerstag, 22. November 2018, 20 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong></p><p>Ben Stiller gibt in John Hamburgs Film aus dem Jahr 2004 den übervorsichtigen Risiko-Analysten Ruben der ausgerechnet mit der lebenslustigen Chaotin Polly, gespielt von Jennifer Aniston, anbandelt und dabei kein Fettnäpfchen auslässt. Die Nebenrollen sind mit Philip Seymour Hoffman , Alec Baldwin und Hank Azaria ebenfalls hochkarätig besetzt.</p><p>Mit anschliessendem Apéro.</p><p></p>
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DESCRIPTION:Philo-TalkDiskussionsrunde zu aktuellen ThemenDonnerstag, 4. Oktober, 1. November und 29. November 2018, jeweils 19 UhrHerbergsgasse 7\NEin gemütlicher Koch- und Gesprächsabend über interessante philosophische oder gesellschaftspolitische Fragen, die uns angehen. DenkerInnen sind gefragt! Die Themen bestimmen die Teilnehmenden selber. Im Anschluss an die Diskussion essen wir gemeinsam zu Abend.\NAuskunft und Anmeldung bei Franz Handrik: franz_handrik(at)me.com
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Philo-Talk</strong><br /><strong><span class="uk-h3">Diskussionsrunde zu aktuellen Themen<br /></span>Donnerstag, 4. Oktober, 1. November und 29. November 2018, jeweils 19 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Ein gemütlicher Koch- und Gesprächsabend über interessante philosophische oder gesellschaftspolitische Fragen, die uns angehen. DenkerInnen sind gefragt! Die Themen bestimmen die Teilnehmenden selber. Im Anschluss an die Diskussion essen wir gemeinsam zu Abend.</p><p>Auskunft und Anmeldung bei Franz Handrik: franz_handrik(at)me.com</p>
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SUMMARY:Gottesdienst für Studierende und junge Erwachsene
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DESCRIPTION:Gottesdienst für Studierende und junge Erwachsenejeden Donnerstag im Semester (Ausnahme: 11. April), 18.30 UhrKapelle, Herbergsgasse 7
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SUMMARY:Wie im Himmel – Filmabend
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DESCRIPTION:„Wie im Himmel“ – Filmabend Donnerstag, 28. Februar 2019, 20 UhrPartyraum, Herbergsgasse 7Der weltberühmte Dirigent Daniel Dareus kehrt nach einem schweren Kollaps in sein schwedisches Heimatdorf zurück. Eigentlich wollte er sich von der Welt zurückziehen, doch als er das Amt des Kantors antritt, findet er über seine Leidenschaft für die Musik auch zu den Menschen zurück. Bei seiner Arbeit mit dem bunt zusammengesetzten Chor der kleinen Gemeinde entfaltet sich vor ihm allmählich ein ganzer Mikrokosmos menschlicher Sorgen und Nöte, und er ist überglücklich, als er erkennt, dass er mit Hilfe der Musik einen Weg in die Herzen der anderen findet. Das ist die Erfüllung seines Traums, mit dem er vor Jahrzehnten aus dieser Gegend aufgebrochen war ...\NKay Pollacks Film aus dem Jahr 2004 erzählt  die Geschichte eines Musikers, dessen Lebenstraum sich erfüllt, als er nach langer Irrfahrt lernt, die Menschen und sich selbst zu lieben. Ein mitreissender und humorvoller Film über die Umwege zum Glück.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span class="uk-h2">„Wie im Himmel“ – Filmabend</span> <br /><strong>Donnerstag, 28. Februar 2019, 20 Uhr</strong><br /><strong>Partyraum, Herbergsgasse 7<br /><br /></strong>Der weltberühmte Dirigent Daniel Dareus kehrt nach einem schweren Kollaps in sein schwedisches Heimatdorf zurück. Eigentlich wollte er sich von der Welt zurückziehen, doch als er das Amt des Kantors antritt, findet er über seine Leidenschaft für die Musik auch zu den Menschen zurück. Bei seiner Arbeit mit dem bunt zusammengesetzten Chor der kleinen Gemeinde entfaltet sich vor ihm allmählich ein ganzer Mikrokosmos menschlicher Sorgen und Nöte, und er ist überglücklich, als er erkennt, dass er mit Hilfe der Musik einen Weg in die Herzen der anderen findet. Das ist die Erfüllung seines Traums, mit dem er vor Jahrzehnten aus dieser Gegend aufgebrochen war ...</p><p>Kay Pollacks Film aus dem Jahr 2004 erzählt&nbsp; die&nbsp;Geschichte eines Musikers, dessen Lebenstraum sich erfüllt, als er nach langer Irrfahrt lernt, die Menschen und sich selbst zu lieben. Ein mitreissender und humorvoller Film über die Umwege zum Glück.</p>
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SUMMARY:Intro zur Fastenzeit
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DESCRIPTION:\NIntro zur FastenzeitDonnerstag, 7. März 2019, 20 UhrHerbergsgasse 7\NSchon bald steht die Fastenzeit vor der Tür. Während die einen sich überlegen, auf was sie in diesem Jahr verzichten möchten, fragen sich andere, warum überhaupt gefastet wird. Ziel der Veranstaltung ist es, alle unsere offenen Fragen, Meinungen, Erfahrungen, Geschichten rund um die 40-tägige Vorbereitungszeit auf Ostern in den Raum zu stellen und darüber ins Gespräch zu kommen. Wir werden uns ebenfalls mit Thematiken wie Nachhaltigkeit und Bewusstsein auseinandersetzen und uns selbst fragen, wie diese mit dem Fasten zusammenhängen. Natürlich bist du auch herzlich willkommen, wenn du schon ganz genau weisst, dass und warum du fastest und auf was du verzichtest – wir wollen mehr davon wissen!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="images/Fasten2.jpg" alt="Fasten2" width="960" height="371" /></p><p><strong class="uk-h2">Intro zur Fastenzeit</strong><br /><strong>Donnerstag, 7. März 2019, 20 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Schon bald steht die Fastenzeit vor der Tür. Während die einen sich überlegen, auf was sie in diesem Jahr verzichten möchten, fragen sich andere, warum überhaupt gefastet wird. Ziel der Veranstaltung ist es, alle unsere offenen Fragen, Meinungen, Erfahrungen, Geschichten rund um die 40-tägige Vorbereitungszeit auf Ostern in den Raum zu stellen und darüber ins Gespräch zu kommen. Wir werden uns ebenfalls mit Thematiken wie Nachhaltigkeit und Bewusstsein auseinandersetzen und uns selbst fragen, wie diese mit dem Fasten zusammenhängen. Natürlich bist du auch herzlich willkommen, wenn du schon ganz genau weisst, dass und warum du fastest und auf was du verzichtest – wir wollen mehr davon wissen!</p>
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SUMMARY:Filmabend – Ziemlich beste Freunde 
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DESCRIPTION:Filmabend – Ziemlich beste Freunde Donnerstag, 14. März 2019, 20 UhrHerbergsgasse 7\NZiemlich beste Freunde (Originaltitel: Intouchables) von Olivier Nakache und Éric Toledano ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 2011. Inspiriert wurde sie durch die wahre Geschichte des ehemaligen Pommery-Geschäftsführers Philippe Pozzo di Borgo, der beim Paragliding abstürzte und seither Tetraplegiker ist. »Ziemlich beste Freunde« erzählt lose von der Freundschaft zwischen ihm und seinem langjährigen Pflegehelfer, der mit seiner unkonventionellen Art dem wohlhabenden, aber isoliert lebenden Philippe neuen Lebensmut gibt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2"><strong><span class="uk-h2">Filmabend – </span></strong>Ziemlich beste Freunde </span><br /></strong><strong>Donnerstag, 14. März 2019, 20 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Ziemlich beste Freunde (Originaltitel: Intouchables) von Olivier Nakache und Éric Toledano ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 2011. Inspiriert wurde sie durch die wahre Geschichte des ehemaligen Pommery-Geschäftsführers Philippe Pozzo di Borgo, der beim Paragliding abstürzte und seither Tetraplegiker ist. »Ziemlich beste Freunde« erzählt lose von der Freundschaft zwischen ihm und seinem langjährigen Pflegehelfer, der mit seiner unkonventionellen Art dem wohlhabenden, aber isoliert lebenden Philippe neuen Lebensmut gibt.</p>
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SUMMARY:Filmabend - Calvary
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DESCRIPTION:Calvary – Filmabend\NDonnerstag, 28. März 2019, 20 UhrPartyraum, Herbergsgasse 7\NJames Lavelle (Brendan Gleeson) ist ein gutherziger Priester in einer irischen Kleinstadt. Während einer Beichte wird er plötzlich mit dem Tod bedroht. Ab jetzt hat er nur noch eine Woche Zeit, sein Leben in Ordnung zu bringen, dann will ihn der Mann töten. Weder die Bezeichnung "schwarze Komödie" noch der offizielle deutsche Titel "Am Sonntag bist du tot" werden der gesellschaftskritischen Tiefe und dem theologischen Gehalt dieses hervorragenden Filmes gerecht: Ein starkes Stück Kino zum Thema Leiden, Tod und Auferstehung.\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Calvary – Filmabend</strong></p><p><strong>Donnerstag, 28. März 2019, 20 Uhr</strong><br /><strong>Partyraum, Herbergsgasse 7</strong></p><p>James Lavelle (Brendan Gleeson) ist ein gutherziger Priester in einer irischen Kleinstadt. Während einer Beichte wird er plötzlich mit dem Tod bedroht. Ab jetzt hat er nur noch eine Woche Zeit, sein Leben in Ordnung zu bringen, dann will ihn der Mann töten. <br />Weder die Bezeichnung "schwarze Komödie" noch der offizielle deutsche Titel "Am Sonntag bist du tot" werden der gesellschaftskritischen Tiefe und dem theologischen Gehalt dieses hervorragenden Filmes gerecht: Ein starkes Stück Kino zum Thema Leiden, Tod und Auferstehung.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Auf in einen Freiwilligeneinsatz
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DESCRIPTION:Auf in einen FreiwilligeneinsatzDonnerstag, 4. April 2019, 18.30 Uhr Gottesdienst, 19.15 Uhr kleines kulturelles Znacht, 20 Uhr Vortrag mit DiskussionHerbergsgasse 7 \NNur mal kurz die Welt retten? Oder warum macht man ein Volontariat? An diesem Abend geniessen wir nach dem wöchentlichen Gottesdienst (18.30 Uhr, optional) einen gemeinsamen kleinen Znacht (19.15 Uhr, Linsencurry mit Brot). Danach (20 Uhr) werden wir über Sinn und Unsinn von Freiwilligeneinsätzen hören und darüber, was die beiden Volontariatsprogramme Voyage-Partage und Jesuit Volunteers von anderen Programmen unterscheidet.\N\N\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Auf in einen Freiwilligeneinsatz</span><br />Donnerstag, 4. April 2019, 18.30 Uhr Gottesdienst, 19.15 Uhr kleines kulturelles Znacht, 20 Uhr Vortrag mit Diskussion<br />Herbergsgasse 7 </strong></p><p>Nur mal kurz die Welt retten? Oder warum macht man ein Volontariat? An diesem Abend geniessen wir nach dem wöchentlichen Gottesdienst (18.30 Uhr, optional) einen gemeinsamen kleinen Znacht (19.15 Uhr, Linsencurry mit Brot). Danach (20 Uhr) werden wir über Sinn und Unsinn von Freiwilligeneinsätzen hören und darüber, was die beiden Volontariatsprogramme <a href="https://www.voyage-partage.ch/">Voyage-Partage</a> und <a href="http://www.jesuiten.ch/jesuit-volunteers.html">Jesuit Volunteers</a> von anderen Programmen unterscheidet.</p><p></p><p></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Kleidertausch
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DESCRIPTION:Kleidertausch Donnerstag, 11. April 2019, 18.30 UhrHerbergsgasse 7\N"Was brauche ich wirklich?", ist eine Frage, die sich gerade während der Fastenzeit viele stellen. Doch sie lässt sich nicht nur auf die Bereiche von Ernährung und Social Media anwenden, sondern konkret auf alles, was wir besitzen. Deshalb laden wir dich dazu ein, deinen Kleiderschrank auszumisten, deine aussortierten Kleider mitzubringen und in einer gemütlichen Atmosphäre gegen neuen Lieblingsstücke umzutauschen oder für ein Projekt in Südafrika zu spenden.Willkommen sind alle Arten von brauchbarer und gewaschener Kleidung, sowie deine Freunde und Familie.\NUm 18.30 Uhr gibt es Snacks, um 19 Uhr beginnt dann das Tauschen. Melde dich bitte kurz bei uns via e-Mail (rahel.ledergerber@stud.unibas.ch), falls du mit deinen Kochkünsten zum Gelingen des Abends beitragen möchtest.\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Kleidertausch</span> <br />Donnerstag, 11. April 2019, 18.30 Uhr<br />Herbergsgasse 7<br /></strong></p><p>"Was brauche ich wirklich?", ist eine Frage, die sich gerade während der Fastenzeit viele stellen. Doch sie lässt sich nicht nur auf die Bereiche von Ernährung und Social Media anwenden, sondern konkret auf alles, was wir besitzen. Deshalb laden wir dich dazu ein, deinen Kleiderschrank auszumisten, deine aussortierten Kleider mitzubringen und in einer gemütlichen Atmosphäre gegen neuen Lieblingsstücke umzutauschen oder für ein Projekt in Südafrika zu spenden.<br /><br />Willkommen sind alle Arten von brauchbarer und gewaschener Kleidung, sowie deine Freunde und Familie.</p><p>Um 18.30 Uhr gibt es Snacks, um 19 Uhr beginnt dann das Tauschen. <br /><br />Melde dich bitte kurz bei uns via e-Mail (<a href="mailto:rahel.ledergerber@stud.unibas.ch">rahel.ledergerber@stud.unibas.ch</a>), falls du mit deinen Kochkünsten zum Gelingen des Abends beitragen möchtest.</p><p></p><p></p>
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SUMMARY:Gloria – Konzert des UNIsono Chors 
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DESCRIPTION:Konzert UNIsono Chor : Gloria von Antonio VivaldiSonntag, 28. April 2019 , 17 UhrHerbergsgasse 7\NDas „Gloria" (RV 589) von Antonio Vivaldi (1678-1741) ist sein bekanntestes und beliebtestes geistliche Meisterwerk. Das „Gloria“ ist in der Art einer konzertanten Messe komponiert und umfasst die ganze musikalische Bandbreite zwischen festlich, virtuos und zart.  Der UNIsono Chor bringt das „Gloria“ gemeinsam mit Solisten und einem Instrumentalensemble zur Aufführung. Eintritt frei, Kollekte
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Konzert UNIsono Chor : Gloria von Antonio Vivaldi<br /></strong><strong>Sonntag, 28. April 2019 , 17 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong><strong class="uk-h2"><br /></strong></p><p>Das „Gloria" (RV 589) von Antonio Vivaldi (1678-1741) ist sein bekanntestes und beliebtestes geistliche Meisterwerk. Das „Gloria“ ist in der Art einer konzertanten Messe komponiert und umfasst die ganze musikalische Bandbreite zwischen festlich, virtuos und zart.  Der UNIsono Chor bringt das „Gloria“ gemeinsam mit Solisten und einem Instrumentalensemble zur Aufführung. <br /><br /><strong>Eintritt frei, Kollekte</strong></p>
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SUMMARY:Philo-Talk: Darf man opfern, um zu retten?
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DESCRIPTION:Philo-Talk: Darf man opfern, um zu retten?\NDonnerstag, 9. Mai 2019, 20 UhrHerbergsgasse 7\NWas ist schlimmer: Fünf Menschen sterben lassen oder einen Menschen töten? Dürfen Menschenleben gegeneinander abgewogen werden? Um diese ethischen Fragen dreht sich das Gedankenexperiment «Strassenbahn», das uns die zwei wichtigsten Theorien der Moral näher bringt: Utilitarismus und Pflichtethik.\N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h2"><strong>Philo-Talk: Darf man opfern, um zu retten?</strong></p><p><strong>Donnerstag, 9. Mai 2019, 20 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Was ist schlimmer: Fünf Menschen sterben lassen oder einen Menschen töten? <br />Dürfen Menschenleben gegeneinander abgewogen werden? <br />Um diese ethischen Fragen dreht sich das Gedankenexperiment «Strassenbahn», das uns die zwei wichtigsten Theorien der Moral näher bringt: Utilitarismus und Pflichtethik.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Willkommensworkshop für Neustudierende im Rahmen der "Start Smart"-Week 
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DESCRIPTION:Willkommensworkshop für Neustudierende im Rahmen der "Start Smart"-Week MeditationDienstag, 17. September 2019, 18 UhrTreffpunkt: Vor dem Helpdesk im Foyer des Kollegienhauses\NFührung durch das Katholische Studentenhaus an der Herbergsgasse 7, mit Lesesaal, Cafeteria und Kapelle, einem Ort der Stille und der Sammlung inmitten von Basel. Eine Einführung ins Meditieren mit Leib und Seele gibt uns eine einfache Hilfe zum Innehalten, Entspannen und Herunterfahren im Studienalltag und bei Prüfungsstress.\NIn Kooperation mit der Universität Basel.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Willkommensworkshop für Neustudierende im Rahmen der "Start Smart"-Week&nbsp;</span><br /><span class="uk-h3">Meditation</span><br />Dienstag, 17. September 2019, 18 Uhr<br />Treffpunkt: Vor dem Helpdesk im Foyer des Kollegienhauses<br /></strong></p><p>Führung durch das Katholische Studentenhaus an der Herbergsgasse 7, mit Lesesaal, Cafeteria und Kapelle, einem Ort der Stille und der Sammlung inmitten von Basel. Eine Einführung ins Meditieren mit Leib und Seele gibt uns eine einfache Hilfe zum Innehalten, Entspannen und Herunterfahren im Studienalltag und bei Prüfungsstress.</p><p><a href="https://www.unibas.ch/de/Studium/Termine-Events/Studienbeginnfeier---Start-Smart-Week-mit-programm/Start-Smart-Programm.html"><strong>In Kooperation mit der Universität Basel.</strong></a></p>
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SUMMARY:Gottesdienst für Studierende und junge Erwachsene 
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DESCRIPTION:Gottesdienst für Studierende und junge Erwachsenejeden Donnerstag im Semester vom 19. September bis 21. November 2019 (Ausnahme: 26. September), 18.30 UhrKapelle, Herbergsgasse 7\NEinmal in der Woche innehalten, mit allen Freuden und Leiden des Studiums zu Gott kommen und in der Eucharistie Gemeinschaft erleben und feiern. Der ideale Einstieg in den Donnerstagabend bei uns in der KUG mit wechselnden Angeboten wie Philo-Talk, Sofa-Talk, Workshops und anderem (jeweils ab 20 Uhr, siehe Semesterprogramm).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h3">Gottesdienst für Studierende und junge Erwachsene</strong><strong><br />jeden Donnerstag im Semester vom 19. September bis 21. November 2019 (Ausnahme: 26. September), 18.30 Uhr</strong><br /><strong>Kapelle, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Einmal in der Woche innehalten, mit allen Freuden und Leiden des Studiums zu Gott kommen und in der Eucharistie Gemeinschaft erleben und feiern. Der ideale Einstieg in den Donnerstagabend bei uns in der KUG mit wechselnden Angeboten wie Philo-Talk, Sofa-Talk, Workshops und anderem (jeweils ab 20 Uhr, siehe Semesterprogramm).</p>
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SUMMARY:Filmabend – The Theory of Everything
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DESCRIPTION:Filmabend: The Theory of EverythingDonnerstag, 3. Oktober 2019, 19.30 UhrPartyraum, Herbergsgasse 7\NIm Zentrum des ersten Filmabends im Semester steht das Leben und Werk des Physikers Stephen Hawking, aber auch die aussergewöhnliche Liebesgeschichte zwischen ihm und seiner Frau Jane. Wir zeigen den vielfach ausgezeichneten britischen Film aus dem Jahr 2014 auf Englisch mit deutschen Untertiteln.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Filmabend: The Theory of Everything</span><br /></strong><strong>Donnerstag, 3. Oktober 2019, 19.30 Uhr</strong><br /><strong>Partyraum, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Im Zentrum des ersten Filmabends im Semester steht das Leben und Werk des Physikers Stephen Hawking, aber auch die aussergewöhnliche Liebesgeschichte zwischen ihm und seiner Frau Jane. Wir zeigen den vielfach ausgezeichneten britischen Film aus dem Jahr 2014 auf Englisch mit deutschen Untertiteln.</p>
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SUMMARY:Sofa-Talk - heute mit Beat Altenbach SJ, Jesuit und Chemiker
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DESCRIPTION:Sofa-TalkBegegnung und Austausch mit Gästen\NDonnerstags, 10. Oktober 2019, 20 Uhr, Herbergsgasse 7\NWarum glaube ich an Gott? Muss ich dazu meinen Verstand aufgeben? Was hat der Glaube mit meiner Lebenswahl zu tun, mit meinem Beruf oder meiner Berufung? Was lässt mich Zweifeln? Was liegt mir am Herzen? Wozu möchte ich mein Leben und meine Kreativität einsetzen?\NÜber diese und andere Fragen kommen wir ins Gespräch mit unseren Gästen in entspannter Atmosphäre auf unserer chilligen grünen Lounge.\NBeat Altenbach SJ ist Jesuit und seit Januar 2019 Leiter der kug Basel. Er hat an der Uni Basel Chemie studiert und ist nach Abschluss des Doktorates an der ETH Zürich mit 31 Jahren in den Jesuitenorden eingetreten. Inspiriert vom Jesuiten Pierre Teilhard de Chardin SJ (1881-1955) hat er sich schon früh für die Beziehung von Naturwissenschaft und Glauben interessiert und versucht heute, im Geiste seines Ordensgründers Ignatius von Loyola (1491-1556), Gott in allem zu suchen und zu finden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Sofa-Talk</span><br /><span class="uk-h3">Begegnung und Austausch mit Gästen<br /></span></strong></p><p><strong>Donnerstags, 10. Oktober 2019, 20 Uhr, </strong><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Warum glaube ich an Gott? Muss ich dazu meinen Verstand aufgeben? Was hat der Glaube mit meiner Lebenswahl zu tun, mit meinem Beruf oder meiner Berufung? Was lässt mich Zweifeln? Was liegt mir am Herzen? Wozu möchte ich mein Leben und meine Kreativität einsetzen?</p><p>Über diese und andere Fragen kommen wir ins Gespräch mit unseren Gästen in entspannter Atmosphäre auf unserer chilligen grünen Lounge.</p><p>Beat Altenbach SJ ist Jesuit und seit Januar 2019 Leiter der kug Basel. Er hat an der Uni Basel Chemie studiert und ist nach Abschluss des Doktorates an der ETH Zürich mit 31 Jahren in den Jesuitenorden eingetreten. Inspiriert vom Jesuiten Pierre Teilhard de Chardin SJ (1881-1955) hat er sich schon früh für die Beziehung von Naturwissenschaft und Glauben interessiert und versucht heute, im Geiste seines Ordensgründers Ignatius von Loyola (1491-1556), Gott in allem zu suchen und zu finden.</p>
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SUMMARY:Philo-Talk: Kann man Gott beweisen?
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DESCRIPTION:Philo-Talk: Kann man Gott beweisen?Diskussionsrunde Donnerstag, 17. Oktober 2019, 20 UhrHerbergsgasse 7\NDie Frage nach dem Glauben an die Existenz eines Gottes entzieht sich auf den ersten Blick einer wissenschaftlichen Beantwortung, denn zu glauben heisst ja gerade, nicht zu wissen. Doch PhilosophInnen wollen bei der Frage nach der Existenz eines Gottes nicht auf den Glauben vertrauen, sondern das Ganze lieber mit Beweis und Begründungen kontrollieren.\NDeshalb diskutieren wir am ersten Philo-Talk im Semester die Frage, ob und in welcher Form ein Gottesbeweis ein erfolgversprechendes Programm ist und ob sich Glaube und Vernunft ausschliessen oder doch wunderbar zusammenfallen.\NAm 21. November findet ein weiterer Philo-Talk zum Thema "Kann man als Christ überhaupt Wissenschaft betreiben?" statt.\NKontakt für weitere Infos/Nachfragen: Karten Engel, karsten.engel@unibas.ch\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Philo-Talk: Kann man Gott beweisen?</strong><br /><strong><span class="uk-h3">Diskussionsrunde <br /></span>Donnerstag, 17. Oktober 2019, 20 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7<br /></strong></p><p>Die Frage nach dem Glauben an die Existenz eines Gottes entzieht sich auf den ersten Blick einer wissenschaftlichen Beantwortung, denn zu glauben heisst ja gerade, nicht zu wissen. Doch PhilosophInnen wollen bei der Frage nach der Existenz eines Gottes nicht auf den Glauben vertrauen, sondern das Ganze lieber mit Beweis und Begründungen kontrollieren.</p><p>Deshalb diskutieren wir am ersten Philo-Talk im Semester die Frage, ob und in welcher Form ein Gottesbeweis ein erfolgversprechendes Programm ist und ob sich Glaube und Vernunft ausschliessen oder doch wunderbar zusammenfallen.</p><p>Am <a href="index.php/semesterprogramm/1369" target="_blank" rel="noopener">21. November </a>findet ein weiterer Philo-Talk zum Thema "Kann man als Christ überhaupt Wissenschaft betreiben?" statt.</p><p>Kontakt für weitere Infos/Nachfragen: Karten Engel, <a href="mailto:karsten.engel@unibas.ch">karsten.engel@unibas.ch</a></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Gemeinsam Brot backen (mit Anmeldung)
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DESCRIPTION:Gemeinsam Brot backenSonntag, 20. Oktober 2019, 15 Uhr Herbergsgasse 7, Partyraum\NRund 60 Prozent der Weltbevölkerung lebt noch heute fast ausschliesslich von Brot. Brotpreise gaben den Rhythmus von Frieden und Krieg vor.  Schon die römischen Herrscher wussten um die politische Bedeutung dieses Grundnahrungsmittels und nutzten es in den sprichwörtlich gewordenen "Brot und Spielen". Andererseits ist Brot und Salz  ein Symbol der Gastfreundschaft und Brot zu teilen das Symbol der Liebe zum Mitmenschen und Gott. Während wir den Teig bearbeiten, wollen wir uns darüber austauschen.\NLeitung: Unser Bibliotheks-Team\NAnmeldung bis Donnerstag, 17. Oktober, 14 Uhr, unter: kug@unibas.ch\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Gemeinsam Brot backen</span><br /></strong><strong>Sonntag, 20. Oktober 2019, 15 Uhr</strong><br /><strong> Herbergsgasse 7, Partyraum</strong></p><p>Rund 60 Prozent der Weltbevölkerung lebt noch heute fast ausschliesslich von Brot. Brotpreise gaben den Rhythmus von Frieden und Krieg vor.&nbsp; Schon die römischen Herrscher wussten um die politische Bedeutung dieses Grundnahrungsmittels und nutzten es in den sprichwörtlich gewordenen "Brot und Spielen". Andererseits ist Brot und Salz  ein Symbol der Gastfreundschaft und Brot zu teilen das Symbol der Liebe zum Mitmenschen und Gott. <br />Während wir den Teig bearbeiten, wollen wir uns darüber austauschen.</p><p>Leitung: Unser Bibliotheks-Team</p><p><strong>Anmeldung bis Donnerstag, 17. Oktober, 14 Uhr, unter: <a href="mailto:kug@unibas.ch">kug@unibas.ch</a></strong></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Filmabend: Hannah Arendt
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DESCRIPTION:Filmabend: Hannah ArendtDonnerstag, 24. Oktober 2019, 19.30 UhrPartyraum, Herbergsgasse 7\NDie Regisseurin Margarethe von Trotta fokussiert sich in ihrem Spielfilm von 2012 auf eine folgenschwere Phase in Hannah Arendts Leben. Die deutsch-jüdische Philosophin verfolgt 1961 für das Magazin »The New Yorker« den Prozess gegen Adolf Eichmann in Jerusalem. In ihrer Artikelserie charakterisiert sie Eichmann als mittelmässigen Schreibtischtäter und löst damit Proteststürme bis hin zu Todesdrohungen gegen ihre Person aus. Das „Banalisieren“ des Bösen - die These, dass das Potential zum Bösen in allen Menschen vorhanden ist - machen ihr auch ihre jüdischen Freunde zum Vorwurf. Damit steht Arendt als Jüdin und Wissenschaftlerin zwischen den politischen Ansprüchen ihrer Religion und ihrer wissenschaft-lichen Redlichkeit. Dieses Spannungsverhältnis zwischen Vernunft und Glauben bietet Stoff für unsere anschliessende Diskussion.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Filmabend: Hannah Arendt</span><br /></strong><strong>Donnerstag, 24. Oktober 2019, 19.30 Uhr</strong><br /><strong>Partyraum, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Die Regisseurin Margarethe von Trotta fokussiert sich in ihrem Spielfilm von 2012 auf eine folgenschwere Phase in Hannah Arendts Leben. Die deutsch-jüdische Philosophin verfolgt 1961 für das Magazin »The New Yorker« den Prozess gegen Adolf Eichmann in Jerusalem. In ihrer Artikelserie charakterisiert sie Eichmann als mittelmässigen Schreibtischtäter und löst damit Proteststürme bis hin zu Todesdrohungen gegen ihre Person aus. Das „Banalisieren“ des Bösen - die These, dass das Potential zum Bösen in allen Menschen vorhanden ist - machen ihr auch ihre jüdischen Freunde zum Vorwurf. Damit steht Arendt als Jüdin und Wissenschaftlerin zwischen den politischen Ansprüchen ihrer Religion und ihrer wissenschaft-lichen Redlichkeit. Dieses Spannungsverhältnis zwischen Vernunft und Glauben bietet Stoff für unsere anschliessende Diskussion.</p>
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SUMMARY:Vortrag: Vernünftig Glauben? – Zum Dialog von Wissenschaft und Religion
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DESCRIPTION:Vortrag: Vernünftig Glauben?  Zum Dialog von Wissenschaft und ReligionDonnerstag, 31. Oktober 2019, 20 Uhr Herbergsgasse 7\NEine Betrachtung der Methoden und Grenzen der Naturwissenschaften zeigt, dass der wissenschaftlich begründete Atheismus genauso „unvernünftig“ ist wie der Gottesglaube „vernünftig“. Beides sind letztlich persönliche, existentielle Entscheidungen, die nicht mit wissenschaftlicher Vernunft begründet werden können. Das aus der Quantenphysik bekannte Modell der „Komplementarität“ erlaubt es zudem, die wissenschaftliche und religiöse Sichtweise der Welt als sich ergänzende Deutungen der Wirklichkeit zu verstehen. Daher könnte es bei allem berechtigten Zweifel tatsächlich unvernünftiger sein, nicht zu glauben als zu glauben.\NLeitung: Beat Altenbach SJ, Dr. sc. nat.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Vortrag: Vernünftig Glauben?</span> <br /> <span class="uk-h3">Zum Dialog von Wissenschaft und Religion<br /></span>Donnerstag, 31. Oktober 2019, 20 Uhr</strong><strong><br /> Herbergsgasse 7</strong></p><p>Eine Betrachtung der Methoden und Grenzen der Naturwissenschaften zeigt, dass der wissenschaftlich begründete Atheismus genauso „unvernünftig“ ist wie der Gottesglaube „vernünftig“. Beides sind letztlich persönliche, existentielle Entscheidungen, die nicht mit wissenschaftlicher Vernunft begründet werden können. Das aus der Quantenphysik bekannte Modell der „Komplementarität“ erlaubt es zudem, die wissenschaftliche und religiöse Sichtweise der Welt als sich ergänzende Deutungen der Wirklichkeit zu verstehen. Daher könnte es bei allem berechtigten Zweifel tatsächlich unvernünftiger sein, nicht zu glauben als zu glauben.</p><p>Leitung: Beat Altenbach SJ, Dr. sc. nat.</p>
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SUMMARY:Sofa-Talk mit Béatrice Bowald
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DESCRIPTION:Sofa-Talk heute mit Béatrice BowaldBegegnung und Austausch mit Gästen\NJeweils donnerstags, 10. Oktober, 7. November und 5. Dezember 2019, 20 Uhr Herbergsgasse 7\NWarum glaube ich an Gott? Muss ich dazu meinen Verstand aufgeben? Was hat der Glaube mit meiner Lebenswahl zu tun, mit meinem Beruf oder meiner Berufung? Was lässt mich Zweifeln? Was liegt mir am Herzen? Wozu möchte ich mein Leben und meine Kreativität einsetzen? Über diese und andere Fragen kommen wir ins Gespräch mit unseren Gästen in entspannter Atmosphäre auf unserer chilligen grünen Lounge.\NAm zweiten Sofa-Talk ist Béatrice Bowold zu Gast bei uns. Béatrice Bowald ist seit November 2012 Co-Leiterin des Pfarramts für Industrie und Wirtschaft BS/BL. Im Pastoralraum BS engagiert sie sich seit Juli 2018 auf der Stabsstelle und in BL als Präsidentin der Pastoralkonferenz. Sie versteht sich als Brückenbauerin. Leitend ist für sie der Anspruch, dass der Mensch im Zentrum stehen soll. Damit verbindet sie auch die Vision einer Ekklesia gleichgestellter Menschen.\NSie hat eine Dissertation zum Thema Prostitution geschrieben (Prostitution - Überlegungen aus ethischer Perspektive zu Praxis, Wertung und Politik), ist Mutter zweier erwachsener Kinder und Nonna einer 17-monatigen Enkelin. \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Sofa-Talk heute mit Béatrice Bowald</span><br /><span class="uk-h3">Begegnung und Austausch mit Gästen</span></strong></p><p><strong>Jeweils donnerstags, 10. Oktober, 7. November und 5. Dezember 2019, 20 Uhr</strong><strong><br /> Herbergsgasse 7</strong></p><p>Warum glaube ich an Gott? Muss ich dazu meinen Verstand aufgeben? Was hat der Glaube mit meiner Lebenswahl zu tun, mit meinem Beruf oder meiner Berufung? Was lässt mich Zweifeln? Was liegt mir am Herzen? Wozu möchte ich mein Leben und meine Kreativität einsetzen? Über diese und andere Fragen kommen wir ins Gespräch mit unseren Gästen in entspannter Atmosphäre auf unserer chilligen grünen Lounge.</p><p>Am zweiten Sofa-Talk ist Béatrice Bowold zu Gast bei uns. <a href="https://pfarramt-wirtschaft.ch/2-uncategorised/35-lebenslauf-beatrice-bowald">Béatrice Bowald ist seit November 2012 Co-Leiterin des Pfarramts für Industrie und Wirtschaft BS/BL</a>. Im Pastoralraum BS engagiert sie sich seit Juli 2018 auf der Stabsstelle und in BL als Präsidentin der Pastoralkonferenz. Sie versteht sich als Brückenbauerin. Leitend ist für sie der Anspruch, dass der Mensch im Zentrum stehen soll. Damit verbindet sie auch die Vision einer Ekklesia gleichgestellter Menschen.</p><p>Sie hat eine Dissertation zum Thema Prostitution geschrieben (Prostitution - Überlegungen aus ethischer Perspektive zu Praxis, Wertung und Politik), ist Mutter zweier erwachsener Kinder und Nonna einer 17-monatigen Enkelin.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Workshop: Das Leben wählen
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DESCRIPTION:Workshop: Das Leben wählen  Unterscheidung der Geister mit Ignatius von Loyola\NDonnerstag, 14. November 2019, 20 Uhr Herbergsgasse 7\NOft erleben wir verschiedene innere und äussere Impulse, Stimmen oder eben „Geister“, die uns in eine gewisse Richtung bewegen wollen. Manche davon sind sinnvoll, machen uns lebendig und öffnen uns für gesunde Beziehungen. Andere wiederum versprechen Freiheit und Spass, lassen uns aber bald einmal leer, entmutigt und lustlos zurück. Der Heilige Ignatius von Loyola (1491-1556) hat aufgrund eigener Erfahrungen eine Reihe von Regeln und Tipps formuliert, die uns helfen können, in der Vielzahl unserer Impulse die Stimme des Heiligen Geistes zu suchen und zu unterscheiden, was mich zu mehr Leben und Erfüllung führt.\NLeitung: Beat Altenbach SJ, Dr. sc. nat.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Workshop: Das Leben wählen</span> <br /> <span class="uk-h3">Unterscheidung der Geister mit Ignatius von Loyola</span></strong></p><p><strong>Donnerstag, 14. November 2019, 20 Uhr</strong><strong><br /> Herbergsgasse 7</strong></p><p>Oft erleben wir verschiedene innere und äussere Impulse, Stimmen oder eben „Geister“, die uns in eine gewisse Richtung bewegen wollen. Manche davon sind sinnvoll, machen uns lebendig und öffnen uns für gesunde Beziehungen. Andere wiederum versprechen Freiheit und Spass, lassen uns aber bald einmal leer, entmutigt und lustlos zurück. Der Heilige Ignatius von Loyola (1491-1556) hat aufgrund eigener Erfahrungen eine Reihe von Regeln und Tipps formuliert, die uns helfen können, in der Vielzahl unserer Impulse die Stimme des Heiligen Geistes zu suchen und zu unterscheiden, was mich zu mehr Leben und Erfüllung führt.</p><p>Leitung: Beat Altenbach SJ, Dr. sc. nat.</p>
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SUMMARY:Philo-Talk: Kann man als Christ überhaupt Wissenschaft betreiben?
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DESCRIPTION:Philo-Talk: Kann man als Christ überhaupt Wissenschaft betreiben?Diskussionsrunde Donnerstag, 21. November 2019, 20 UhrHerbergsgasse 7\NDie für die Wissenschaft fundamentale Annahme, dass sich die Welt nach bestimmten, von uns prinzipiell erkennbaren Gesetzen (z. B. Naturgesetzen) verhält, steht in einer Spannung zu der Annahme, Gott könne jederzeit in das Weltgeschehen eingreifen und geschehen lassen, was immer er will. Deshalb fragen sich Christinnen und Christen spätestens seit dem Mittelalter, wie angesichts der Allmacht Gottes den Menschen das Betreiben von Wissenschaft überhaupt möglich ist.\NIm zweiten Philo-Talk dieses Semesters schauen wir uns an, wie man in der Philosophiegeschichte mit diesem Problem umgegangen ist und erfahren etwas über die scholastischen Konzepte der göttlichen potentia absoluta und ordinata. Das Thema lädt ein zur Diskussion, wie Christinnen und Christen heute beim Studieren und dem wissenschaftlichen Arbeiten mit ihrer Vorstellung von Gott umgehen.\NKontakt für weitere Infos/Nachfragen: Karsten Engel, karsten.engel@unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Philo-Talk: <strong>Kann man als Christ überhaupt Wissenschaft betreiben?</strong></strong><br /><strong><span class="uk-h3">Diskussionsrunde <br /></span>Donnerstag, 21. November 2019, 20 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Die für die Wissenschaft fundamentale Annahme, dass sich die Welt nach bestimmten, von uns prinzipiell erkennbaren Gesetzen (z. B. Naturgesetzen) verhält, steht in einer Spannung zu der Annahme, Gott könne jederzeit in das Weltgeschehen eingreifen und geschehen lassen, was immer er will. Deshalb fragen sich Christinnen und Christen spätestens seit dem Mittelalter, wie angesichts der Allmacht Gottes den Menschen das Betreiben von Wissenschaft überhaupt möglich ist.</p><p>Im zweiten Philo-Talk dieses Semesters schauen wir uns an, wie man in der Philosophiegeschichte mit diesem Problem umgegangen ist und erfahren etwas über die scholastischen Konzepte der göttlichen <em>potentia absoluta</em> und <em>ordinata</em>. Das Thema lädt ein zur Diskussion, wie Christinnen und Christen heute beim Studieren und dem wissenschaftlichen Arbeiten mit ihrer Vorstellung von Gott umgehen.</p><p>Kontakt für weitere Infos/Nachfragen: Karsten Engel, <a href="mailto:karsten.engel@unibas.ch">karsten.engel@unibas.ch</a></p>
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SUMMARY:Vortrag: Glaube und Wissen aus philosophischer Perspektive
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DESCRIPTION:Glaube und Wissen aus philosophischer PerspektiveVortrag von Prof. M. HoenenDonnerstag, 28. November 2019, 19 UhrHörsaal 116, Kollegienhaus, Petersplatz 1\NGlaube und Wissenschaft scheinen sich zu widersprechen. Denn wenn Wissenschaft einen möglichen Zusammenhang zwischen verschiedenen Sachverhalten als notwendig bewiesen hat, kann man ihn nicht mehr glauben. Aber ist damit der Glaube gänzlich überflüssig? Muss man nicht trotzdem glauben – wenn auch nicht länger an die Möglichkeit des Zusammenhangs, dann zumindest an die Wissenschaft und dass sie den Zusammenhang als notwendig aufdecken kann?\NIn seinem Vortrag wird Professor Hoenen auf die verschiedenen Bezüge zwischen Glauben und Wissenschaft eingehen. Er stützt sich dabei auf Denker wie Augustinus, Robin G. Collingwood und Hannah Arendt. Seine These ist, dass man ohne Glauben keine Wissenschaft treiben kann, Glaube und Wissenschaft jedoch jeweils anderen Logiken folgen, die nicht vollständig miteinander kompatibel sind.  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Glaube und Wissen aus philosophischer Perspektive</span><br /><span class="uk-h3">Vortrag von Prof. M. Hoenen</span></strong><br /><strong>Donnerstag, 28. November 2019, 19 Uhr</strong><br /><strong>Hörsaal 116, Kollegienhaus, Petersplatz 1</strong></p><p>Glaube und Wissenschaft scheinen sich zu widersprechen. Denn wenn Wissenschaft einen möglichen Zusammenhang zwischen verschiedenen Sachverhalten als notwendig bewiesen hat, kann man ihn nicht mehr glauben. Aber ist damit der Glaube gänzlich überflüssig? Muss man nicht trotzdem glauben – wenn auch nicht länger an die Möglichkeit des Zusammenhangs, dann zumindest an die Wissenschaft und dass sie den Zusammenhang als notwendig aufdecken kann?</p><p>In seinem Vortrag wird Professor Hoenen auf die verschiedenen Bezüge zwischen Glauben und Wissenschaft eingehen. Er stützt sich dabei auf Denker wie Augustinus, Robin G. Collingwood und Hannah Arendt. Seine These ist, dass man ohne Glauben keine Wissenschaft treiben kann, Glaube und Wissenschaft jedoch jeweils anderen Logiken folgen, die nicht vollständig miteinander kompatibel sind.&nbsp;&nbsp;</p>
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SUMMARY:Sofa-Talk 
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DESCRIPTION:Sofa-Talk heute mit Magdalena HegglinBegegnung und Austausch mit GästenDonnerstag, 5. Dezember 2019, 20 Uhr Herbergsgasse 7\NWarum glaube ich an Gott? Muss ich dazu meinen Verstand aufgeben? Was hat der Glaube mit meiner Lebenswahl zu tun, mit meinem Beruf oder meiner Berufung? Was lässt mich Zweifeln? Was liegt mir am Herzen? Wozu möchte ich mein Leben und meine Kreativität einsetzen. Über diese und andere Fragen kommen wir ins Gespräch mit unseren Gästen in entspannter Atmosphäre auf unserem chilligen grünen Sofa .\NWir freuen uns, am dritten Sofa-Talk des Semesters Magdalena Hegglin auf unserem Sofa begrüssen zu dürfen. Magdalena Hegglin (Jg. 1988) gehört zur Gründergeneration von Adoray und war bis vor einem Jahr Präsidentin von Adoray Schweiz. Die leidenschaftliche Theatermacherin studierte Philosophie und Germanistik in Basel und Berlin und arbeitet als Buchhändlerin in Zug. Als Redaktorin der Zeitschrift «Melchior» begegnet sie immer wieder spannenden Menschen und versucht dabei, auf der Suche nach dem Schönen, Wahren und Guten „Gott in allem zu suchen und zu finden“.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Sofa-Talk heute mit Magdalena Hegglin<br /><span class="uk-h3">Begegnung und Austausch mit Gästen</span><br /></span><br />Donnerstag, 5. Dezember 2019, 20 Uhr</strong><strong><br /> Herbergsgasse 7</strong></p><p>Warum glaube ich an Gott? Muss ich dazu meinen Verstand aufgeben? Was hat der Glaube mit meiner Lebenswahl zu tun, mit meinem Beruf oder meiner Berufung? Was lässt mich Zweifeln? Was liegt mir am Herzen? Wozu möchte ich mein Leben und meine Kreativität einsetzen. Über diese und andere Fragen kommen wir ins Gespräch mit unseren Gästen in entspannter Atmosphäre auf unserem chilligen grünen Sofa .</p><p>Wir freuen uns, am dritten Sofa-Talk des Semesters Magdalena Hegglin auf unserem Sofa begrüssen zu dürfen. Magdalena Hegglin (Jg. 1988) gehört zur Gründergeneration von Adoray und war bis vor einem Jahr Präsidentin von Adoray Schweiz. Die leidenschaftliche Theatermacherin studierte Philosophie und Germanistik in Basel und Berlin und arbeitet als Buchhändlerin in Zug. Als Redaktorin der Zeitschrift «Melchior» begegnet sie immer wieder spannenden Menschen und versucht dabei, auf der Suche nach dem Schönen, Wahren und Guten „Gott in allem zu suchen und zu finden“.</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Filmabend: Joyeux Noël
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DESCRIPTION:Filmabend: Joyeux NoëlDonnerstag, 12. Dezember 2019, 19.30 UhrPartyraum, Herbergsgasse 7\NWeihnachten 1914: Der deutsche Kaiser hat beschlossen, Tausende von Weihnachtsbäumen an die Front in Frankreich liefern zu lassen, um die Moral der Truppe zu erhöhen. Diese kuriose Episode hat jedoch unerwartete Folgen. Als Kontra ertönen zunächst im schottischen Schützengraben die Dudelsäcke. "Holy Night" wird gespielt. Daraufhin beschließt der deutsche Opernsänger Sprink, der nicht wirklich aus Patriotismus kämpft, spontan "Heilige Nacht" zu singen und den Schützengraben zu verlassen… \NDer Film, eine europäische Koproduktion aus dem Jahr 2005, schildert ein vergessenes Kapitel des I. Weltkriegs. Tagelang schwiegen zwischen Schotten, Franzosen und Deutschen die Waffen. Man tauschte Essen, zeigte sich die Fotos der zurück-gebliebenen Frauen, spielte gemeinsam Fussball und hielt sogar eine Messe ab.\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Filmabend: Joyeux Noël</span><br /></strong><strong>Donnerstag, 12. Dezember 2019, 19.30 Uhr</strong><br /><strong>Partyraum, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Weihnachten 1914: Der deutsche Kaiser hat beschlossen, Tausende von Weihnachtsbäumen an die Front in Frankreich liefern zu lassen, um die Moral der Truppe zu erhöhen. Diese kuriose Episode hat jedoch unerwartete Folgen. Als Kontra ertönen zunächst im schottischen Schützengraben die Dudelsäcke. "Holy Night" wird gespielt. Daraufhin beschließt der deutsche Opernsänger Sprink, der nicht wirklich aus Patriotismus kämpft, spontan "Heilige Nacht" zu singen und den Schützengraben zu verlassen… </p><p>Der Film, eine europäische Koproduktion aus dem Jahr 2005, schildert ein vergessenes Kapitel des I. Weltkriegs. Tagelang schwiegen zwischen Schotten, Franzosen und Deutschen die Waffen. Man tauschte Essen, zeigte sich die Fotos der zurück-gebliebenen Frauen, spielte gemeinsam Fussball und hielt sogar eine Messe ab.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Gottesdienst - abgesagt
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DESCRIPTION:Gottesdienst für Studierende und junge Erwachsenejeden Donnerstag im Semester vom 20. Februar bis 14. Mai 2020 (Ausnahmen: 5. März sowie 9. und 16. April), 18.30 UhrKapelle, Herbergsgasse 7\NEinmal in der Woche innehalten, mit allen Freuden und Leiden des Studiums zu Gott kommen und in der Eucharistie Gemeinschaft erleben und feiern. Der ideale Einstieg in den Donnerstagabend bei uns in der KUG mit wechselnden Angeboten wie Philo-Talk, Sofa-Talk, Workshops und anderem (jeweils ab 20 Uhr, siehe Semesterprogramm).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h3">Gottesdienst für Studierende und junge Erwachsene</strong><strong><br />jeden Donnerstag im Semester vom 20. Februar bis 14. Mai 2020 (Ausnahmen: 5. März sowie 9. und 16. April), 18.30 Uhr</strong><br /><strong>Kapelle, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Einmal in der Woche innehalten, mit allen Freuden und Leiden des Studiums zu Gott kommen und in der Eucharistie Gemeinschaft erleben und feiern. Der ideale Einstieg in den Donnerstagabend bei uns in der KUG mit wechselnden Angeboten wie Philo-Talk, Sofa-Talk, Workshops und anderem (jeweils ab 20 Uhr, siehe Semesterprogramm).</p>
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DESCRIPTION:Gottesdienst für Studierende und junge Erwachsenejeden Donnerstag im Semester vom 20. Februar bis 14. Mai 2020 (Ausnahmen: 5. März sowie 9. und 16. April), 18.30 UhrKapelle, Herbergsgasse 7\NEinmal in der Woche innehalten, mit allen Freuden und Leiden des Studiums zu Gott kommen und in der Eucharistie Gemeinschaft erleben und feiern. Der ideale Einstieg in den Donnerstagabend bei uns in der KUG mit wechselnden Angeboten wie Philo-Talk, Sofa-Talk, Workshops und anderem (jeweils ab 20 Uhr, siehe Semesterprogramm).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h3">Gottesdienst für Studierende und junge Erwachsene</strong><strong><br />jeden Donnerstag im Semester vom 20. Februar bis 14. Mai 2020 (Ausnahmen: 5. März sowie 9. und 16. April), 18.30 Uhr</strong><br /><strong>Kapelle, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Einmal in der Woche innehalten, mit allen Freuden und Leiden des Studiums zu Gott kommen und in der Eucharistie Gemeinschaft erleben und feiern. Der ideale Einstieg in den Donnerstagabend bei uns in der KUG mit wechselnden Angeboten wie Philo-Talk, Sofa-Talk, Workshops und anderem (jeweils ab 20 Uhr, siehe Semesterprogramm).</p>
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DESCRIPTION:Gottesdienst für Studierende und junge Erwachsenejeden Donnerstag im Semester vom 20. Februar bis 14. Mai 2020 (Ausnahmen: 5. März sowie 9. und 16. April), 18.30 UhrKapelle, Herbergsgasse 7\NEinmal in der Woche innehalten, mit allen Freuden und Leiden des Studiums zu Gott kommen und in der Eucharistie Gemeinschaft erleben und feiern. Der ideale Einstieg in den Donnerstagabend bei uns in der KUG mit wechselnden Angeboten wie Philo-Talk, Sofa-Talk, Workshops und anderem (jeweils ab 20 Uhr, siehe Semesterprogramm).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h3">Gottesdienst für Studierende und junge Erwachsene</strong><strong><br />jeden Donnerstag im Semester vom 20. Februar bis 14. Mai 2020 (Ausnahmen: 5. März sowie 9. und 16. April), 18.30 Uhr</strong><br /><strong>Kapelle, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Einmal in der Woche innehalten, mit allen Freuden und Leiden des Studiums zu Gott kommen und in der Eucharistie Gemeinschaft erleben und feiern. Der ideale Einstieg in den Donnerstagabend bei uns in der KUG mit wechselnden Angeboten wie Philo-Talk, Sofa-Talk, Workshops und anderem (jeweils ab 20 Uhr, siehe Semesterprogramm).</p>
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DESCRIPTION:Gottesdienst für Studierende und junge Erwachsenejeden Donnerstag im Semester vom 20. Februar bis 14. Mai 2020 (Ausnahmen: 5. März sowie 9. und 16. April), 18.30 UhrKapelle, Herbergsgasse 7\NEinmal in der Woche innehalten, mit allen Freuden und Leiden des Studiums zu Gott kommen und in der Eucharistie Gemeinschaft erleben und feiern. Der ideale Einstieg in den Donnerstagabend bei uns in der KUG mit wechselnden Angeboten wie Philo-Talk, Sofa-Talk, Workshops und anderem (jeweils ab 20 Uhr, siehe Semesterprogramm).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h3">Gottesdienst für Studierende und junge Erwachsene</strong><strong><br />jeden Donnerstag im Semester vom 20. Februar bis 14. Mai 2020 (Ausnahmen: 5. März sowie 9. und 16. April), 18.30 Uhr</strong><br /><strong>Kapelle, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Einmal in der Woche innehalten, mit allen Freuden und Leiden des Studiums zu Gott kommen und in der Eucharistie Gemeinschaft erleben und feiern. Der ideale Einstieg in den Donnerstagabend bei uns in der KUG mit wechselnden Angeboten wie Philo-Talk, Sofa-Talk, Workshops und anderem (jeweils ab 20 Uhr, siehe Semesterprogramm).</p>
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SUMMARY:Filmabend: The Truman Show
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DESCRIPTION:Filmabend: The Truman Show Donnerstag, 27. Februar 2020, 19.30 UhrPartyraum, Herbergsgasse 7\NBefreiung zum wahren Menschen (true man). Hinter der komödienhaften Oberfläche dieser meisterhaften Mediensatire des australischen Regisseurs Peter Weir aus dem Jahr 1998 verbirgt sich eine dramatische Erzählung des Ringens um das Erwachsenwerden. Es geht um die Kraft der Sehnsucht und um die Befreiung von den Fesseln der Vergangenheit (Verletzungen, Traumata) und familiärer und gesellschaftlicher Erwartungen. Und es geht um den Traum einer „gesegneten Welt“, um die Kraft eines Blickes, der mich meint, und um die Beziehung von Vater und Sohn, von Schöpfer und Geschöpf. Wir schauen den Film in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln.\NFür Studierende und junge Erwachsene\NLeitung P. Beat Altenbach SJ\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2"><strong>Filmabend: The Truman Show</strong> </span><br /></strong><strong>Donnerstag, 27. Februar 2020, 19.30 Uhr</strong><br /><strong>Partyraum, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Befreiung zum wahren Menschen (true man).<br /> Hinter der komödienhaften Oberfläche dieser meisterhaften Mediensatire des australischen Regisseurs Peter Weir aus dem Jahr 1998 verbirgt sich eine dramatische Erzählung des Ringens um das Erwachsenwerden. Es geht um die Kraft der Sehnsucht und um die Befreiung von den Fesseln der Vergangenheit (Verletzungen, Traumata) und familiärer und gesellschaftlicher Erwartungen. Und es geht um den Traum einer „gesegneten Welt“, um die Kraft eines Blickes, der mich meint, und um die Beziehung von Vater und Sohn, von Schöpfer und Geschöpf. Wir schauen den Film in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln.</p><p>Für Studierende und junge Erwachsene</p><p>Leitung P. Beat Altenbach SJ</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Vortrag: Etty Hillesum – mit dem Herzen denken
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DESCRIPTION:Etty Hillesum – mit dem Herzen denkenVortrag von P. Beat Altenbach SJDonnerstag, 12. März 2020, 20 UhrHerbergsgasse 7\NDie Tagebücher der jungen Jüdin Etty Hillesum aus den Jahren 1941 bis 1943 sind nicht nur ein wichtiges Zeitdokument, sondern vor allem auch ein eindrückliches Zeugnis einer allmählich wachsenden Gotteserfahrung angesichts der Bedrohung und Verfolgung in den von den Nationalsozialisten besetzten Niederlanden. Die Autorin gibt uns einen unmittelbaren Einblick in ihre Seele, ihr Ringen mit ihren inneren psychischen Herausforderungen und den äusseren gesellschaftlichen Bedingungen. Ihre ausserordentliche Fähigkeit, Gefühle und Stimmungen nicht nur wahrzunehmen, sondern auch zu formulieren und zu reflektieren, macht sie auch aus der Sicht der ignatianischen Spiritualität zu einer herausragenden Inspirationsquelle.\NDer Vortrag präsentiert die wesentlichen Elemente von Etty Hillesums persönlichem und geistlichen Weg und ihrer Gotteserfahrung aus der Perspektive der ignatianischen Spiritualität.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Etty Hillesum – mit dem Herzen denken<br /><span class="uk-h3">Vortrag von P. Beat Altenbach SJ</span></span><br />Donnerstag, 12. März 2020, 20 Uhr<br />Herbergsgasse 7</strong></p><p>Die Tagebücher der jungen Jüdin Etty Hillesum aus den Jahren 1941 bis 1943 sind nicht nur ein wichtiges Zeitdokument, sondern vor allem auch ein eindrückliches Zeugnis einer allmählich wachsenden Gotteserfahrung angesichts der Bedrohung und Verfolgung in den von den Nationalsozialisten besetzten Niederlanden. Die Autorin gibt uns einen unmittelbaren Einblick in ihre Seele, ihr Ringen mit ihren inneren psychischen Herausforderungen und den äusseren gesellschaftlichen Bedingungen. Ihre ausserordentliche Fähigkeit, Gefühle und Stimmungen nicht nur wahrzunehmen, sondern auch zu formulieren und zu reflektieren, macht sie auch aus der Sicht der ignatianischen Spiritualität zu einer herausragenden Inspirationsquelle.</p><p>Der Vortrag präsentiert die wesentlichen Elemente von Etty Hillesums persönlichem und geistlichen Weg und ihrer Gotteserfahrung aus der Perspektive der ignatianischen Spiritualität.</p>
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SUMMARY:Lesekreis: Etty Hillesum - Das denkende Herz - abgesagt
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DESCRIPTION:Lesekreis: Etty Hillesum – Das denkende HerzDienstag, 17. und 31. März, 21. April sowie 5. und 19. Mai 2020, 19 UhrHerbergsgasse 7\NGemeinsam lesen wir „Das denkende Herz“, die Tagebücher der jungen niederländischen Jüdin Etty Hillesum (1914-1943) aus den Jahren 1941 bis 1943 . Sie sind das eindrückliche Zeugnis einer allmählich wachsenden Gotteserfahrung angesichts innerer, psychischer Wirren und der wachsenden äusserer Bedrohung durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik. Ettys Gabe mit dem Herzen zu denken und Erfahrungen in Worte zu fassen, verdanken wir eine herausragende Quelle philosophischer Lebensweisheiten und spiritueller Einsichten, aber vor allem auch ein bewegendes Zeugnis radikaler Menschliebe und Lebensbejahung im Angesicht äusserster Lebensbedrohung.\NFür Studierende und junge Erwachsene.\NVoraussetzung: Bereitschaft zur Teilnahme an allen Abenden und zur vorbereitenden Lektüre.\NLeitung: P. Beat Altenbach SJ\NAnmeldung bis Montag, 16. März, bei beat.altenbach@unibas.chWir arbeiten mit der rororo Taschenbuchausgabe (ISBN 978-3-499-15575-8).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Lesekreis: Etty Hillesum – Das denkende Herz</span><br />Dienstag, 17. und 31. März, 21. April sowie 5. und 19. Mai 2020, 19 Uhr<br />Herbergsgasse 7<br /></strong></p><p>Gemeinsam lesen wir „Das denkende Herz“, die Tagebücher der jungen niederländischen Jüdin Etty Hillesum (1914-1943) aus den Jahren 1941 bis 1943 . Sie sind das eindrückliche Zeugnis einer allmählich wachsenden Gotteserfahrung angesichts innerer, psychischer Wirren und der wachsenden äusserer Bedrohung durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik. Ettys Gabe mit dem Herzen zu denken und Erfahrungen in Worte zu fassen, verdanken wir eine herausragende Quelle philosophischer Lebensweisheiten und spiritueller Einsichten, aber vor allem auch ein bewegendes Zeugnis radikaler Menschliebe und Lebensbejahung im Angesicht äusserster Lebensbedrohung.</p><p>Für Studierende und junge Erwachsene.</p><p><strong>Voraussetzung:</strong> Bereitschaft zur Teilnahme an allen Abenden und zur vorbereitenden Lektüre.</p><p><strong>Leitung:</strong> P. Beat Altenbach SJ</p><p><strong>Anmeldung bis Montag, 16. März, bei </strong><a href="mailto:beat.altenbach@unibas.ch"><strong>beat.altenbach@unibas.ch</strong><br /></a><br />Wir arbeiten mit der rororo Taschenbuchausgabe (ISBN 978-3-499-15575-8).</p>
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SUMMARY:Sofa-Talk mit Pfr. Luzius Müller - abgesagt
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DESCRIPTION:Sofa-Talk über Gott und die WeltHeute mit Pfr. Luzius Müller\NDonnerstag, 19. März 2020, 20 Uhr Herbergsgasse 7, Foyer \NWarum glaube ich an Gott? Muss ich dazu meinen Verstand aufgeben? Was hat der Glaube mit meiner Lebenswahl, mit meinem Beruf oder meiner Berufung zu tun? Was lässt mich zweifeln, was liegt mir am Herzen, wozu möchte ich mein Leben und meine Kreativität einsetzen? Darüber und über vieles mehr kommen wir mit unseren Gästen in einer entspannter Atmosphäre auf unserem chilligen grünen Sofa ins Gespräch.\NDer Gast des ersten Sofa-Talks im Semester ist Pfr. Luzius Müller. Für ihn sind Glaube und Wissenschaft nicht Widersprüche, denn in der Wissenschaft geht es um die Gewinnung ‚objektiver’ Erkenntnisse aufgrund anerkannter Methoden, die  Nachvollziehbarkeit anstreben. Im Glauben geht es um die subjektive Wahrnehmung und Orientierung im eigenen Leben. Seine Aufgabe sieht er darin, im Unipfarramt Wissenschaft und Glaube zu unterscheiden und zwischen ihnen zu vermitteln: ehrlich, kritisch, vernünftig und engagiert.\NAuf sein Erststudium der Chemie, folgte ein zweites in Theologie und eine Promotion in Medizinethik. Seit 2008 ist Luzius Müller im reformierten Pfarramt beider Basel an der Universität, hat aber auch noch andere Aufgaben. So arbeitet er als Seelsorger am Unispital Basel,  ist Dozent für Chemie, Physik und Ethik am Bildungszentrum Gesundheit und Koordinator der Ethikkommission des Bethesda Spitals. Der Vater von drei Kindern lebt mit seiner Lebenspartnerin in Basel-Stadt, wenn er nicht gerade seiner Passion, dem Rennradfahren, nachgeht.\N \N \N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Sofa-Talk über Gott und die Welt<br />Heute mit Pfr. Luzius Müller<br /></span></strong></p><p><strong>Donnerstag, 19. März 2020, 20 Uhr</strong><strong><br /> Herbergsgasse 7, Foyer <br /></strong></p><p>Warum glaube ich an Gott? Muss ich dazu meinen Verstand aufgeben? Was hat der Glaube mit meiner Lebenswahl, mit meinem Beruf oder meiner Berufung zu tun? Was lässt mich zweifeln, was liegt mir am Herzen, wozu möchte ich mein Leben und meine Kreativität einsetzen? Darüber und über vieles mehr kommen wir mit unseren Gästen in einer entspannter Atmosphäre auf unserem chilligen grünen Sofa ins Gespräch.</p><p>Der Gast des ersten Sofa-Talks im Semester ist Pfr. Luzius Müller. Für ihn sind Glaube und Wissenschaft nicht Widersprüche, denn in der Wissenschaft geht es um die Gewinnung ‚objektiver’ Erkenntnisse aufgrund anerkannter Methoden, die  Nachvollziehbarkeit anstreben. Im Glauben geht es um die subjektive Wahrnehmung und Orientierung im eigenen Leben. Seine Aufgabe sieht er darin, im Unipfarramt Wissenschaft und Glaube zu unterscheiden und zwischen ihnen zu vermitteln: ehrlich, kritisch, vernünftig und engagiert.</p><p>Auf sein Erststudium der Chemie, folgte ein zweites in Theologie und eine Promotion in Medizinethik. Seit 2008 ist Luzius Müller im reformierten Pfarramt beider Basel an der Universität, hat aber auch noch andere Aufgaben. So arbeitet er als Seelsorger am Unispital Basel,  ist Dozent für Chemie, Physik und Ethik am Bildungszentrum Gesundheit und Koordinator der Ethikkommission des Bethesda Spitals. Der Vater von drei Kindern lebt mit seiner Lebenspartnerin in Basel-Stadt, wenn er nicht gerade seiner Passion, dem Rennradfahren, nachgeht.</p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
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SUMMARY:Filmabend: Ich, Judas - abgesagt
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DESCRIPTION:Filmabend: Ich, JudasDonnerstag, 26. März 2020, 19.30 UhrHerbergsgasse 7, Partyraum\NJudas Ischariot ist eine der geheimnisvollsten und herausforderndsten Figuren im Neuen Testament. Von den einen gehasst als egoistischer Verräter Jesu, von anderen bedauert als vorausbestimmtes Instrument zur Erfüllung von Gottes Heilsplan, konfrontiert er uns mit unseren eigenen Grenzen des Menschseins und mit unseren Vorstellungen von Gottes Liebe und Gerechtigkeit.\NIn der Verfilmung der Bühnenadaptation von Walter Jens' Roman "Der Fall Judas" spielt der deutsche Schauspieler Ben Becker, der auch Regie führte, den Judas in diesem Einpersonenstück.\NDer Anlass ist für Studierende und junge Erwachsene.\NLeitung: P. Beat Altenbach SJ\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Filmabend: Ich, Judas</span><br />Donnerstag, 26. März 2020, 19.30 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7, Partyraum</strong></p><p>Judas Ischariot ist eine der geheimnisvollsten und herausforderndsten Figuren im Neuen Testament. Von den einen gehasst als egoistischer Verräter Jesu, von anderen bedauert als vorausbestimmtes Instrument zur Erfüllung von Gottes Heilsplan, konfrontiert er uns mit unseren eigenen Grenzen des Menschseins und mit unseren Vorstellungen von Gottes Liebe und Gerechtigkeit.</p><p>In der Verfilmung der Bühnenadaptation von Walter Jens' Roman "Der Fall Judas" spielt der deutsche Schauspieler Ben Becker, der auch Regie führte, den Judas in diesem Einpersonenstück.</p><p>Der Anlass ist für Studierende und junge Erwachsene.</p><p>Leitung: P. Beat Altenbach SJ</p><p> </p>
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SUMMARY:Lesekreis: Etty Hillesum - Das denkende Herz 
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DESCRIPTION:Lesekreis: Etty Hillesum – Das denkende HerzDienstag, 17. und 31. März, 21. April sowie 5. und 19. Mai 2020, 19 UhrHerbergsgasse 7\NGemeinsam lesen wir „Das denkende Herz“, die Tagebücher der jungen niederländischen Jüdin Etty Hillesum (1914-1943) aus den Jahren 1941 bis 1943 . Sie sind das eindrückliche Zeugnis einer allmählich wachsenden Gotteserfahrung angesichts innerer, psychischer Wirren und der wachsenden äusserer Bedrohung durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik. Ettys Gabe mit dem Herzen zu denken und Erfahrungen in Worte zu fassen, verdanken wir eine herausragende Quelle philosophischer Lebensweisheiten und spiritueller Einsichten, aber vor allem auch ein bewegendes Zeugnis radikaler Menschliebe und Lebensbejahung im Angesicht äusserster Lebensbedrohung.\NVoraussetzung: Bereitschaft zur Teilnahme an allen Abenden und zur vorbereitenden Lektüre.\NLeitung: P. Beat Altenbach SJWir arbeiten mit der rororo Taschenbuchausgabe (ISBN 978-3-499-15575-8).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Lesekreis: Etty Hillesum – Das denkende Herz</span><br />Dienstag, 17. und 31. März, 21. April sowie 5. und 19. Mai 2020, 19 Uhr<br />Herbergsgasse 7<br /></strong></p><p>Gemeinsam lesen wir „Das denkende Herz“, die Tagebücher der jungen niederländischen Jüdin Etty Hillesum (1914-1943) aus den Jahren 1941 bis 1943 . Sie sind das eindrückliche Zeugnis einer allmählich wachsenden Gotteserfahrung angesichts innerer, psychischer Wirren und der wachsenden äusserer Bedrohung durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik. Ettys Gabe mit dem Herzen zu denken und Erfahrungen in Worte zu fassen, verdanken wir eine herausragende Quelle philosophischer Lebensweisheiten und spiritueller Einsichten, aber vor allem auch ein bewegendes Zeugnis radikaler Menschliebe und Lebensbejahung im Angesicht äusserster Lebensbedrohung.</p><p><strong>Voraussetzung:</strong> Bereitschaft zur Teilnahme an allen Abenden und zur vorbereitenden Lektüre.</p><p><strong>Leitung:</strong> P. Beat Altenbach SJ<br /><br />Wir arbeiten mit der rororo Taschenbuchausgabe (ISBN 978-3-499-15575-8).</p>
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SUMMARY:Abgesagt - Workshop: Beten, aber wie?
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DESCRIPTION:Workshop: Beten, aber wie?Donnerstag, 2. April 2020, 20 Uhr Herbergsgasse 7\NOft erleben wir verschiedene innere und äussere Impulse, Stimmen oder eben „Geister“, die uns in eine gewisse Richtung bewegen wollen. Manche davon sind sinnvoll, machen uns lebendig und öffnen uns für gesunde Beziehungen. Andere wiederum versprechen Freiheit und Spass, lassen uns aber bald einmal leer, entmutigt und lustlos zurück. Der Heilige Ignatius von Loyola (1491-1556) hat aufgrund eigener Erfahrungen eine Reihe von Regeln und Tipps formuliert, die uns helfen können, in der Vielzahl unserer Impulse die Stimme des Heiligen Geistes zu suchen und zu unterscheiden, was mich zu mehr Leben und Erfüllung führt.Für Studierende und junge Erwachsene. \NLeitung: Beat Altenbach SJ, Dr. sc. nat.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Workshop</strong><strong><span class="uk-h2">: Beten, aber wie?</span><br />Donnerstag, 2. April 2020, 20 Uhr</strong><strong><br /> Herbergsgasse 7</strong></p><p>Oft erleben wir verschiedene innere und äussere Impulse, Stimmen oder eben „Geister“, die uns in eine gewisse Richtung bewegen wollen. Manche davon sind sinnvoll, machen uns lebendig und öffnen uns für gesunde Beziehungen. Andere wiederum versprechen Freiheit und Spass, lassen uns aber bald einmal leer, entmutigt und lustlos zurück. Der Heilige Ignatius von Loyola (1491-1556) hat aufgrund eigener Erfahrungen eine Reihe von Regeln und Tipps formuliert, die uns helfen können, in der Vielzahl unserer Impulse die Stimme des Heiligen Geistes zu suchen und zu unterscheiden, was mich zu mehr Leben und Erfüllung führt.<br /><br />Für Studierende und junge Erwachsene. </p><p>Leitung: Beat Altenbach SJ, Dr. sc. nat.</p>
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SUMMARY:abgesagt - Filmabend: Von Menschen und Göttern
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DESCRIPTION:Filmabend: Von Menschen und GötternDienstag, 7. April 2020,19.30 Uhr Pfarreiheim St. Franziskus Riehen, Tram Nr. 6, Haltestelle Pfaffenloh\NAngesichts von drohendem Terror und Tod sehen sich acht Mönche in Algerien vor die Wahl gestellt, ihr Kloster und ihre muslimischen Freunde zu verlassen oder am Ort ihrer Berufung auszuharren. In eindrücklichen Bildern und Dialogen erleben wir das individuelle und gemeinschaftliche Ringen zwischen Todesangst und Gottvertrauen. Der am Filmfestival Cannes 2010 preisgekrönte Film mit Michael Lonsdale in der Rolle von Frère Luc zeigt die wahre Geschichte der Mönche von Tibhirine bis zu ihrer Entführung am 27. März 1996.\NLeitung P. Beat Altenbach SJ\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Filmabend: Von Menschen und Göttern</span><br />Dienstag, 7. April 2020,19.30 Uhr </strong><br /><strong>Pfarreiheim St. Franziskus Riehen, Tram Nr. 6, Haltestelle Pfaffenloh</strong></p><p>Angesichts von drohendem Terror und Tod sehen sich acht Mönche in Algerien vor die Wahl gestellt, ihr Kloster und ihre muslimischen Freunde zu verlassen oder am Ort ihrer Berufung auszuharren. In eindrücklichen Bildern und Dialogen erleben wir das individuelle und gemeinschaftliche Ringen zwischen Todesangst und Gottvertrauen. Der am Filmfestival Cannes 2010 preisgekrönte Film mit Michael Lonsdale in der Rolle von Frère Luc zeigt die wahre Geschichte der Mönche von Tibhirine bis zu ihrer Entführung am 27. März 1996.</p><p>Leitung P. Beat Altenbach SJ</p><p> </p>
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DESCRIPTION:Lesekreis: Etty Hillesum – Das denkende HerzDienstag, 17. und 31. März, 21. April sowie 5. und 19. Mai 2020, 19 UhrHerbergsgasse 7\NGemeinsam lesen wir „Das denkende Herz“, die Tagebücher der jungen niederländischen Jüdin Etty Hillesum (1914-1943) aus den Jahren 1941 bis 1943 . Sie sind das eindrückliche Zeugnis einer allmählich wachsenden Gotteserfahrung angesichts innerer, psychischer Wirren und der wachsenden äusserer Bedrohung durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik. Ettys Gabe mit dem Herzen zu denken und Erfahrungen in Worte zu fassen, verdanken wir eine herausragende Quelle philosophischer Lebensweisheiten und spiritueller Einsichten, aber vor allem auch ein bewegendes Zeugnis radikaler Menschliebe und Lebensbejahung im Angesicht äusserster Lebensbedrohung.\NVoraussetzung: Bereitschaft zur Teilnahme an allen Abenden und zur vorbereitenden Lektüre.\NLeitung: P. Beat Altenbach SJWir arbeiten mit der rororo Taschenbuchausgabe (ISBN 978-3-499-15575-8).
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SUMMARY:Workshop: Beten mit der Bibel – "Kommt und seht!"
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DESCRIPTION:Workshop: Beten mit der Bibel – „Kommt und seht!“Donnerstag, 23. April 2020, 19.30 UhrHerbergsgasse 7, Cheminéezimmer\NDie Betrachtung des Lebens Jesu bildet das Kernstück der Geistlichen Übungen (Exerzitien) des Ignatius von Loyola. Mit Hilfe unserer Fantasie und Vorstellungskraft tauchen wir ein in die biblischen Szenen, um sie innerlich zu schauen, zu erleben und uns von ihnen berühren zu lassen. Das Ziel dabei ist, Jesus immer besser kennenzulernen, um durch ihn zu erfahren, wer Gott ist und wer wir sind für Gott.\NDer Workshop führt ein in die Elemente der ignatianischen Schriftbetrachtung inklusive einer angeleiteten Übung für die praktische Anwendung im Alltag.\NLeitung P. Beat Altenbach SJ\NEin Anlass für Studierende und junge Erwachsene; eine Anmeldung ist nicht nötig.\N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Workshop: Beten mit der Bibel – „Kommt und seht!“</span><br />Donnerstag, 23. April 2020, 19.30 Uhr</strong><br /><strong>Herbergsgasse 7, Cheminéezimmer</strong></p><p>Die Betrachtung des Lebens Jesu bildet das Kernstück der Geistlichen Übungen (Exerzitien) des Ignatius von Loyola. Mit Hilfe unserer Fantasie und Vorstellungskraft tauchen wir ein in die biblischen Szenen, um sie innerlich zu schauen, zu erleben und uns von ihnen berühren zu lassen. Das Ziel dabei ist, Jesus immer besser kennenzulernen, um durch ihn zu erfahren, wer Gott ist und wer wir sind für Gott.</p><p>Der Workshop führt ein in die Elemente der ignatianischen Schriftbetrachtung inklusive einer angeleiteten Übung für die praktische Anwendung im Alltag.</p><p>Leitung P. Beat Altenbach SJ</p><p>Ein Anlass für Studierende und junge Erwachsene; eine Anmeldung ist nicht nötig.</p><p> </p><p> </p><p> </p>
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SUMMARY:Lesekreis: Etty Hillesum - Das denkende Herz  
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DESCRIPTION:Lesekreis: Etty Hillesum – Das denkende HerzDienstag, 17. und 31. März, 21. April sowie 5. und 19. Mai 2020, 19 UhrHerbergsgasse 7\NGemeinsam lesen wir „Das denkende Herz“, die Tagebücher der jungen niederländischen Jüdin Etty Hillesum (1914-1943) aus den Jahren 1941 bis 1943 . Sie sind das eindrückliche Zeugnis einer allmählich wachsenden Gotteserfahrung angesichts innerer, psychischer Wirren und der wachsenden äusserer Bedrohung durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik. Ettys Gabe mit dem Herzen zu denken und Erfahrungen in Worte zu fassen, verdanken wir eine herausragende Quelle philosophischer Lebensweisheiten und spiritueller Einsichten, aber vor allem auch ein bewegendes Zeugnis radikaler Menschliebe und Lebensbejahung im Angesicht äusserster Lebensbedrohung.\NVoraussetzung: Bereitschaft zur Teilnahme an allen Abenden und zur vorbereitenden Lektüre.\NLeitung: P. Beat Altenbach SJWir arbeiten mit der rororo Taschenbuchausgabe (ISBN 978-3-499-15575-8).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Lesekreis: Etty Hillesum – Das denkende Herz</span><br />Dienstag, 17. und 31. März, 21. April sowie 5. und 19. Mai 2020, 19 Uhr<br />Herbergsgasse 7<br /></strong></p><p>Gemeinsam lesen wir „Das denkende Herz“, die Tagebücher der jungen niederländischen Jüdin Etty Hillesum (1914-1943) aus den Jahren 1941 bis 1943 . Sie sind das eindrückliche Zeugnis einer allmählich wachsenden Gotteserfahrung angesichts innerer, psychischer Wirren und der wachsenden äusserer Bedrohung durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik. Ettys Gabe mit dem Herzen zu denken und Erfahrungen in Worte zu fassen, verdanken wir eine herausragende Quelle philosophischer Lebensweisheiten und spiritueller Einsichten, aber vor allem auch ein bewegendes Zeugnis radikaler Menschliebe und Lebensbejahung im Angesicht äusserster Lebensbedrohung.</p><p><strong>Voraussetzung:</strong> Bereitschaft zur Teilnahme an allen Abenden und zur vorbereitenden Lektüre.</p><p><strong>Leitung:</strong> P. Beat Altenbach SJ<br /><br />Wir arbeiten mit der rororo Taschenbuchausgabe (ISBN 978-3-499-15575-8).</p>
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SUMMARY:Abgesagt - Workshop: Was soll ich tun? Entscheiden mit Gott
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DESCRIPTION:Workshop: Was soll ich tun? – Entscheiden mit GottDonnerstag, 7. Mai, 19.30 UhrHerbergsgasse 7, CheminéezimmerStudium, Beruf, Partnerschaft, Familie, oder vielleicht sogar etwas in der Kirche? Was ist der Sinn meines Lebens? Wo ist mein Platz in der Welt? Gibt es so etwas wie den „Willen“ Gottes für mich? Wenn ja, wie komme ich ihm auf die Spur? Und was haben meine Sehnsucht und meine Gefühle, meine Leidenschaft und meine Talente damit zu tun?\NUm diese Fragen geht es im heutigen Workshop mit Impulsen zum Entscheiden aus der jesuitischen Spiritualität.\NEin Anlass für Studierende und junge Erwachsene. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Leitung P. Beat Altenbach SJ
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Workshop: Was soll ich tun? – Entscheiden mit Gott</span><br />Donnerstag, 7. Mai, 19.30 Uhr<br />Herbergsgasse 7, Cheminéezimmer<br /></strong><br />Studium, Beruf, Partnerschaft, Familie, oder vielleicht sogar etwas in der Kirche? Was ist der Sinn meines Lebens? Wo ist mein Platz in der Welt? Gibt es so etwas wie den „Willen“ Gottes für mich? <br />Wenn ja, wie komme ich ihm auf die Spur? Und was haben meine Sehnsucht und meine Gefühle, meine Leidenschaft und meine Talente damit zu tun?</p><p>Um diese Fragen geht es im heutigen Workshop mit Impulsen zum Entscheiden aus der jesuitischen Spiritualität.</p><p>Ein Anlass für Studierende und junge Erwachsene. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. <br /><br />Leitung P. Beat Altenbach SJ</p>
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SUMMARY:Abgesagt - Sofa-Talk mit Sr. Marie-Therese Brodmann OSB
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DESCRIPTION:Sofa-Talk über Gott und die WeltHeute mit Sr. Marie-Therese Brodmann OSB\NDonnerstag, 14. Mai 2020, 20 Uhr Herbergsgasse 7, Foyer \NWarum glaube ich an Gott? Muss ich dazu meinen Verstand aufgeben? Was hat der Glaube mit meiner Lebenswahl, mit meinem Beruf oder meiner Berufung zu tun? Was lässt mich zweifeln, was liegt mir am Herzen, wozu möchte ich mein Leben und meine Kreativität einsetzen? Darüber und über vieles mehr kommen wir mit unseren Gästen in einer entspannter Atmosphäre auf unserem chilligen grünen Sofa ins Gespräch.\NHeute abend nimmt Sr. Marie-Therese Brodmann auf unserem Sofa Platz. Sr. Marie-Therese hat an der Uni Basel Ethnologie, Spanische Literaturwissenschaft und Recht im Nebenfach studiert und anschiessend einige Jahre im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe zuerst in Ruanda und dann in der Schweiz gearbeitet. Immer wieder hat sich in dieser Zeit die Sehnsucht, Gott in ihrem Leben mehr Raum zu geben, es gar ganz für ihn einzusetzen, spürbar gemacht. Auf ihrer Suche, wo das sein könnte, ist Sr. Marie-Therese auf die Missions-Benediktinerinnen von Tutzing gestossen. 2007 ist sie dieser internationalen Ordensgemeinschaft beigetreten. Zur Zeit arbeitet sie als Klinikseelsorgerin im Tutzinger Krankenhaus und begleitet junge Frauen, die als Gäste ins Kloster kommen. \N \N \N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Sofa-Talk über Gott und die Welt<br />Heute mit Sr. Marie-Therese Brodmann OSB<br /></span></strong></p><p><strong>Donnerstag, 14. Mai 2020, 20 Uhr</strong><strong><br /> Herbergsgasse 7, Foyer <br /></strong></p><p>Warum glaube ich an Gott? Muss ich dazu meinen Verstand aufgeben? Was hat der Glaube mit meiner Lebenswahl, mit meinem Beruf oder meiner Berufung zu tun? Was lässt mich zweifeln, was liegt mir am Herzen, wozu möchte ich mein Leben und meine Kreativität einsetzen? Darüber und über vieles mehr kommen wir mit unseren Gästen in einer entspannter Atmosphäre auf unserem chilligen grünen Sofa ins Gespräch.</p><p>Heute abend nimmt Sr. Marie-Therese Brodmann auf unserem Sofa Platz. Sr. Marie-Therese hat an der Uni Basel Ethnologie, Spanische Literaturwissenschaft und Recht im Nebenfach studiert und anschiessend einige Jahre im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe zuerst in Ruanda und dann in der Schweiz gearbeitet. Immer wieder hat sich in dieser Zeit die Sehnsucht, Gott in ihrem Leben mehr Raum zu geben, es gar ganz für ihn einzusetzen, spürbar gemacht. Auf ihrer Suche, wo das sein könnte, ist Sr. Marie-Therese auf die Missions-Benediktinerinnen von Tutzing gestossen. 2007 ist sie dieser internationalen Ordensgemeinschaft beigetreten. Zur Zeit arbeitet sie als Klinikseelsorgerin im Tutzinger Krankenhaus und begleitet junge Frauen, die als Gäste ins Kloster kommen.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Abgesagt - Lesekreis: Etty Hillesum - Das denkende Herz   
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DESCRIPTION:Lesekreis: Etty Hillesum – Das denkende HerzDienstag, 17. und 31. März, 21. April sowie 5. und 19. Mai 2020, 19 UhrHerbergsgasse 7\NGemeinsam lesen wir „Das denkende Herz“, die Tagebücher der jungen niederländischen Jüdin Etty Hillesum (1914-1943) aus den Jahren 1941 bis 1943 . Sie sind das eindrückliche Zeugnis einer allmählich wachsenden Gotteserfahrung angesichts innerer, psychischer Wirren und der wachsenden äusserer Bedrohung durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik. Ettys Gabe mit dem Herzen zu denken und Erfahrungen in Worte zu fassen, verdanken wir eine herausragende Quelle philosophischer Lebensweisheiten und spiritueller Einsichten, aber vor allem auch ein bewegendes Zeugnis radikaler Menschliebe und Lebensbejahung im Angesicht äusserster Lebensbedrohung.\NVoraussetzung: Bereitschaft zur Teilnahme an allen Abenden und zur vorbereitenden Lektüre.\NLeitung: P. Beat Altenbach SJWir arbeiten mit der rororo Taschenbuchausgabe (ISBN 978-3-499-15575-8).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Lesekreis: Etty Hillesum – Das denkende Herz</span><br />Dienstag, 17. und 31. März, 21. April sowie 5. und 19. Mai 2020, 19 Uhr<br />Herbergsgasse 7<br /></strong></p><p>Gemeinsam lesen wir „Das denkende Herz“, die Tagebücher der jungen niederländischen Jüdin Etty Hillesum (1914-1943) aus den Jahren 1941 bis 1943 . Sie sind das eindrückliche Zeugnis einer allmählich wachsenden Gotteserfahrung angesichts innerer, psychischer Wirren und der wachsenden äusserer Bedrohung durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik. Ettys Gabe mit dem Herzen zu denken und Erfahrungen in Worte zu fassen, verdanken wir eine herausragende Quelle philosophischer Lebensweisheiten und spiritueller Einsichten, aber vor allem auch ein bewegendes Zeugnis radikaler Menschliebe und Lebensbejahung im Angesicht äusserster Lebensbedrohung.</p><p><strong>Voraussetzung:</strong> Bereitschaft zur Teilnahme an allen Abenden und zur vorbereitenden Lektüre.</p><p><strong>Leitung:</strong> P. Beat Altenbach SJ<br /><br />Wir arbeiten mit der rororo Taschenbuchausgabe (ISBN 978-3-499-15575-8).</p>
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SUMMARY:kug-Zukunfts- & Visionsworkshop
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DESCRIPTION:kug-Zukunfts- & Visionsworkshop  mit Vegi-Imbiss\NMittwoch, 7. Oktober 2020, 18.30 UhrBei den grünen Sofas im Foyer, Herbergsgasse 7\NDeine Kreativität ist willkommen und gefragt! Bist du daran interessiert, die kug mitzugestalten? Dann lass an diesem Workshop für Studis und junge Menschen deiner Fantasie freien Lauf! Wir überlegen uns, wie die kug in den kommenden Jahren aussehen könnte. Und worin der nächste Schritt besteht, diese Vision zu verwirklichen. Deine Teilnahme ist ein Zeichen der Hoffnung.\NDamit wir gut planen können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis am gleichen Tag, 12 Uhr, an: kug@unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">kug-Zukunfts- &amp; Visionsworkshop</strong> <strong><br /> <span class="uk-h3">mit Vegi-Imbiss</span></strong></p><p><strong>Mittwoch, 7. Oktober 2020, 18.30 Uhr<br />Bei den grünen Sofas im Foyer</strong><strong>, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Deine Kreativität ist willkommen und gefragt! Bist du daran interessiert, die kug mitzugestalten? Dann lass an diesem Workshop für Studis und junge Menschen deiner Fantasie freien Lauf! Wir überlegen uns, wie die kug in den kommenden Jahren aussehen könnte. Und worin der nächste Schritt besteht, diese Vision zu verwirklichen. Deine Teilnahme ist ein Zeichen der Hoffnung.</p><p>Damit wir gut planen können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis am gleichen Tag, 12 Uhr, an: <a href="mailto:kug@unibas.ch">kug@unibas.ch</a></p>
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SUMMARY:Film-Abend: Sophie Scholl – Die letzten Tage
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DESCRIPTION:Film-Abend: Sophie Scholl – Die letzten TageVon der Hoffnung in dunklen Zeiten Mittwoch, 14. Oktober 2020, 18.30 Uhr Partyraum, Herbergsgasse 7\NDer Film des Regisseurs Marc Rothemund, der 2005 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde, schildert die letzten Tage im Leben von Sophie Scholl. Die Geschwister Hans und Sophie Scholl gehörten der Gruppe der «Weissen Rose» an und leisteten gewaltfreien Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime. Die beiden Studis hofften auf das Ende des Krieges und forderten die Bevölkerung zum Widerstand auf. 1943 wurden sie verhaftet und hingerichtet. Der Film erzählt, basierend auf den historischen Verhörprotokollen, von der eindrücklichen Haltung, Stärke und Hoffnung Sophie Scholls auch im Angesicht des Todes.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span class="uk-h2">Film-Abend: Sophie Scholl – Die letzten Tage</span><br /><span class="uk-h3">Von der Hoffnung in dunklen Zeiten</span><br /> </strong><strong>Mittwoch, 14. Oktober 2020, </strong><strong>18.30 Uhr</strong><strong><br /> </strong><strong>Partyraum, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Der Film des Regisseurs Marc Rothemund, der 2005 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde, schildert die letzten Tage im Leben von Sophie Scholl. Die Geschwister Hans und Sophie Scholl gehörten der Gruppe der «Weissen Rose» an und leisteten gewaltfreien Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime. Die beiden Studis hofften auf das Ende des Krieges und forderten die Bevölkerung zum Widerstand auf. 1943 wurden sie verhaftet und hingerichtet. Der Film erzählt, basierend auf den historischen Verhörprotokollen, von der eindrücklichen Haltung, Stärke und Hoffnung Sophie Scholls auch im Angesicht des Todes.</p>
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SUMMARY:Lyrik-Atelier: Mein Hoffen in Worte fassen
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DESCRIPTION:Lyrik-Atelier: Mein Hoffen in Worte fassen mit Vegi-Imbiss Mittwoch, 21. Oktober 2020, 18.30 Uhr  Bei den grünen Sofas im Foyer, Herbergsgasse 7\NKurz und knackig verdichten Studierende spielerisch Sprache. Sie finden einen offenen Raum für Kreativität vor und überlassen die perfekte Poesie den Profi-Poeten! Auch die Aussergewöhnlichsten sind nicht vom Himmel gefallen, sondern im Prozess des Schreibens und im Austausch aufgestiegen. Wer Lust hat, kann vorweg einen Kurztext senden an: christina.gut@stud.unibas.chDamit wir gut planen können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis am gleichen Tag, 12 Uhr, an: kug@unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Lyrik-Atelier: Mein Hoffen in Worte fassen</strong><br /> <strong class="uk-h3">mit Vegi-Imbiss</strong><br /> <strong>Mittwoch, 21. Oktober</strong><strong> 2020, </strong><strong>18.30 Uhr </strong><br /> <strong>Bei den grünen Sofas im Foyer, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Kurz und knackig verdichten Studierende spielerisch Sprache. Sie finden einen offenen Raum für Kreativität vor und überlassen die perfekte Poesie den Profi-Poeten! Auch die Aussergewöhnlichsten sind nicht vom Himmel gefallen, sondern im Prozess des Schreibens und im Austausch aufgestiegen. Wer Lust hat, kann vorweg einen Kurztext senden an: <a href="mailto:christina.gut@stud.unibas.ch">christina.gut@stud.unibas.ch<br /><br /></a>Damit wir gut planen können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis am gleichen Tag, 12 Uhr, an: <a href="mailto:kug@unibas.ch">kug@unibas.ch</a></p>
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SUMMARY:Philo-Talk: Was kann ich mir von Gott erhoffen
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DESCRIPTION:Philo-Talk: Was kann ich mir von Gott erhoffen? mit Vegi-ImbissMittwoch, 11. November 2020, 18.30 UhrBei den grünen Sofas im Foyer, Herbergsgasse 7\NUnsere Zeit ist von einem unaufhaltsamen technologischen und gesellschaftlichen Wandel geprägt. Das Zusammenleben verschiedener Religionen und Kulturen spielt dabei eine wichtige Rolle. Welche Bedeutung nimmt der Glaube an Gott in dieser hochmodernen Gesellschaft ein? Wie wollen wir zukünftig zusammenleben? Und worauf dürfen wir hoffen? Gläubige, Agnostiker, Skeptiker und Suchende sind herzlich eingeladen, in einem gemütlichen Rahmen über Gott und die Welt zu diskutieren.\NDamit wir gut planen können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis am gleichen Tag, 12 Uhr, an: kug@unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Philo-Talk: Was kann ich mir von Gott erhoffen?</strong><br /> <strong class="uk-h3">mit Vegi-Imbiss</strong><br /><strong>Mittwoch, 11. November</strong> <strong>2020, 18.30 Uhr<br />Bei den grünen Sofas im Foyer</strong><strong>, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Unsere Zeit ist von einem unaufhaltsamen technologischen und gesellschaftlichen Wandel geprägt. Das Zusammenleben verschiedener Religionen und Kulturen spielt dabei eine wichtige Rolle. Welche Bedeutung nimmt der Glaube an Gott in dieser hochmodernen Gesellschaft ein? Wie wollen wir zukünftig zusammenleben? Und worauf dürfen wir hoffen? Gläubige, Agnostiker, Skeptiker und Suchende sind herzlich eingeladen, in einem gemütlichen Rahmen über Gott und die Welt zu diskutieren.</p><p>Damit wir gut planen können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis am gleichen Tag, 12 Uhr, an: <a href="mailto:kug@unibas.ch">kug@unibas.ch</a></p>
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SUMMARY:ABGESAGT - Info-Abend: Die Berliner Identität – eine Reise wert 
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DESCRIPTION:Info-Abend: Die Berliner Identität – eine Reise wert Hoffnung in gemeinsamen ProjektenDienstag, 17. November 2020, 18.30 UhrCheminéezimmer, Herbergsgasse 7\NVom 13. bis 18. Februar 2021 planen wir eine Zugreise nach Berlin. Die Stadt ist geprägt durch die Geschichte der innerdeutschen Teilung und das Nebeneinander einer christlichen, jüdischen und muslimischen Welt. Es erwartet uns ein Musical-Abend „Hinterm Horizont“ und wir besuchen das Jüdische Museum, das Mauermuseum am Checkpoint Charlie sowie das „House-Of-One“, ein christlich-jüdisch-muslimisches Projekt, das Hoffnung gibt. Auch auf dem Programm steht eine Führung durch Kreuzberg.\NKosten: ca. Fr. 600.-\NLeitung & Infos: Andreas Rasp, andreas.rasp@borromaeum.ch\NEine gemeinsame Veranstaltung der Wohnheime Borromäum und des kath. Studentenhauses sowie der kug.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><a class="uk-h2" href="index.php/semesterprogramm/1595" target="_blank" rel="noopener">Info-Abend: Die Berliner Identität – eine Reise wert</a></strong><br /> <strong class="uk-h3">Hoffnung in gemeinsamen Projekten<br /></strong><strong>Dienstag, 17. November</strong><strong> 2020, 18.30 Uhr<br />Cheminéezimmer, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Vom 13. bis 18. Februar 2021 planen wir eine Zugreise nach Berlin. Die Stadt ist geprägt durch die Geschichte der innerdeutschen Teilung und das Nebeneinander einer christlichen, jüdischen und muslimischen Welt. Es erwartet uns ein Musical-Abend „Hinterm Horizont“ und wir besuchen das Jüdische Museum, das Mauermuseum am Checkpoint Charlie sowie das „House-Of-One“, ein christlich-jüdisch-muslimisches Projekt, das Hoffnung gibt. Auch auf dem Programm steht eine Führung durch Kreuzberg.</p><p>Kosten: ca. Fr. 600.-</p><p>Leitung &amp; Infos: Andreas Rasp, <a href="mailto:andreas.rasp@borromaeum.ch"></a><a href="mailto:andreas.rasp@borromaeum.ch">andreas.rasp@borromaeum.ch</a></p><p><em>Eine gemeinsame Veranstaltung der Wohnheime Borromäum und des kath. Studentenhauses sowie der kug.</em></p>
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SUMMARY:VERSCHOBEN – Die Berliner Identität – eine Reise wert
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DESCRIPTION:VERSCHOBENDie Berliner Identität – eine Reise wert Samstag, 13. Februar bis Donnerstag, 18. Februar 2021\NWir werden mit dem Zug nach Berlin reisen und dann diese aufregende Grossstadt erkunden und in sie eintauchen. Berlin ist geprägt durch die Geschichte der innerdeutschen Teilung und das Nebeneinander einer christlichen, jüdischen und muslimischen Welt. Es erwartet uns ein Musical-Abend „Hinterm Horizont“ und wir besuchen das Jüdische Museum, das Mauermuseum am Checkpoint Charlie sowie das „House-Of-One“, ein christlich-jüdisch-muslimisches Projekt, das Hoffnung gibt. Auch auf dem Programm steht eine Führung durch Kreuzberg.\NKosten: ca. Fr. 600.-\NLeitung & Infos: Andreas Rasp, andreas.rasp@borromaeum.ch\NEine gemeinsame Veranstaltung der Wohnheime Borromäum und des kath. Studentenhauses sowie der kug.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">VERSCHOBEN<br />Die Berliner Identität – eine Reise wert</strong><br /> <strong>Samstag, 13. Februar bis Donnerstag, 18. Februar 2021<br /></strong></p><p>Wir werden mit dem Zug nach Berlin reisen und dann diese aufregende Grossstadt erkunden und in sie eintauchen. Berlin ist geprägt durch die Geschichte der innerdeutschen Teilung und das Nebeneinander einer christlichen, jüdischen und muslimischen Welt. Es erwartet uns ein Musical-Abend „Hinterm Horizont“ und wir besuchen das Jüdische Museum, das Mauermuseum am Checkpoint Charlie sowie das „House-Of-One“, ein christlich-jüdisch-muslimisches Projekt, das Hoffnung gibt. Auch auf dem Programm steht eine Führung durch Kreuzberg.</p><p>Kosten: ca. Fr. 600.-</p><p>Leitung &amp; Infos: Andreas Rasp, <a href="mailto:andreas.rasp@borromaeum.ch"></a><a href="mailto:andreas.rasp@borromaeum.ch">andreas.rasp@borromaeum.ch</a></p><p><em>Eine gemeinsame Veranstaltung der Wohnheime Borromäum und des kath. Studentenhauses sowie der kug.</em></p>
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SUMMARY:Gründonnerstag: "Tut dies zu meinem Gedächtnis"
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DESCRIPTION:Gründonnerstag: «Tut dies zu meinem Gedächtnis!» mit anschliessender Agape Donnerstag, 1. April 2021 19.30 Uhr, Herbergsgasse 7 \NAm Tag, bevor Jesus gekreuzigt wurde, feierte er zusammen mit seinen Freunden Mahl. Denn Jesus ahnte, dass er am folgenden Tag ermordet würde. Dabei brach er das Brot des Lebens, teilte es seinen Jüngern aus und reichte den Kelch des Heils weiter. Mit dieser Symbol-Handlung schaffte er einen Bezug zu seinem Leben. Und er bat seine Jünger darum, diese Handlung immer wieder zu feiern: «Tut dies zu meinem Gedächtnis!» So erleben die Katholik*innen die Eucharistie als eine Symbol-Handlung, bei der Jesu Leben und Tod wirksam und wirklich vergegenwärtigt wird.  Wie Jesus seinen Jüngern die Füsse gewaschen hat als Zeichen seiner Liebe und Lebenshingabe, so werden jene, die möchten, sich bei diesem Gottesdienst, einander die Hände oder Füsse waschen.  Damit wir gut planen können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis am gleichen Tag, 12 Uhr, an: kug@unibas.ch\NMaundy Thursday: «Do this in memory of me!» With agape afterwards Thursday 1st April 2021 7.30 p.m., Herbergsgasse 7 The day before Jesus was crucified, he celebrated a meal together with his friends. For Jesus guessed that he would be murdered the following day. He broke the bread of life, shared it with his disciples and passed on the cup of salvation. With this symbolic action, he created a reference to his life. And he asked his disciples to celebrate this act again and again: "Do this in memory of me!" In this way Catholics experience the Eucharist as a symbolic act in which the life and death of Jesus are effectively and truly made present.  Just as Jesus washed his disciples' feet as a sign of his love and commitment to life, so those who wish will wash each other's hands or feet at this service.Registration by the same day, 12 noon, to kug@unibas.ch will facilitate our planning.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Gründonnerstag: «Tut dies zu meinem Gedächtnis!»<br /> </strong><strong>mit anschliessender Agape</strong><strong><br /> </strong><strong>Donnerstag, 1. April 2021<br /> 19.30 Uhr, Herbergsgasse 7 </strong></p><p>Am Tag, bevor Jesus gekreuzigt wurde, feierte er zusammen mit seinen Freunden Mahl. Denn Jesus ahnte, dass er am folgenden Tag ermordet würde. Dabei brach er das Brot des Lebens, teilte es seinen Jüngern aus und reichte den Kelch des Heils weiter. Mit dieser Symbol-Handlung schaffte er einen Bezug zu seinem Leben. Und er bat seine Jünger darum, diese Handlung immer wieder zu feiern: «Tut dies zu meinem Gedächtnis!» So erleben die Katholik*innen die Eucharistie als eine Symbol-Handlung, bei der Jesu Leben und Tod wirksam und wirklich vergegenwärtigt wird. <br /> Wie Jesus seinen Jüngern die Füsse gewaschen hat als Zeichen seiner Liebe und Lebenshingabe, so werden jene, die möchten, sich bei diesem Gottesdienst, einander die Hände oder Füsse waschen. <br /> Damit wir gut planen können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis am gleichen Tag, 12 Uhr, an: <a href="mailto:kug@unibas.ch">kug@unibas.ch</a></p><p><strong class="uk-h2">Maundy Thursday: <strong class="uk-h2">«</strong>Do this in memory of me!</strong><strong><strong class="uk-h2">»</strong><br /> With agape afterwards</strong><br /><strong> Thursday 1st April 2021</strong><br /><strong> 7.30 p.m., Herbergsgasse 7<br />&nbsp;<br /></strong>The day before Jesus was crucified, he celebrated a meal together with his friends. For Jesus guessed that he would be murdered the following day. He broke the bread of life, shared it with his disciples and passed on the cup of salvation. With this symbolic action, he created a reference to his life. And he asked his disciples to celebrate this act again and again: "Do this in memory of me!" In this way Catholics experience the Eucharist as a symbolic act in which the life and death of Jesus are effectively and truly made present. <br /> Just as Jesus washed his disciples' feet as a sign of his love and commitment to life, so those who wish will wash each other's hands or feet at this service.<br />Registration by the same day, 12 noon, to <a href="mailto:kug@unibas.ch">kug@unibas.ch</a> will facilitate our planning.</p>
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SUMMARY:Workshop: Sich erinnern und entscheiden
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DESCRIPTION:Workshop: «Sich erinnern und entscheiden»Mittwoch, 7. April 2021, 18.30 UhrHerbergsgasse 7, Cafeteria\NBei diesem Workshop erhältst du Impulse und konkrete Tipps rund ums Thema Entscheiden sowie Zeit zur Selbstreflexion. Beim Entscheiden spielen Vernunft, Herz und Intuition zusammen. Beim Wählen ist es sinnvoll, auf die damit verbundenen Gefühle zu achten. Denn wir speichern gute Erfahrungen als positive Gefühle oder Körperempfindungen und umgekehrt schwierige Erlebnisse als negative. Deshalb kann uns das emotionale Erfahrungsgedächtnis helfen, gute Entscheidungen zu fällen. Was Neurowissenschaftler seit Mitte der 1990er Jahre postulieren, hat Ignatius von Loyola bereits im 16. Jahrhundert in ähnlicher Weise beschrieben. Er wies darauf hin, wie wichtig es sei, bei Entscheidungen auf die Ausrichtung und das innere Gespür zu achten, auf das, was in mir ein gutes Gefühl zurücklässt. \NDie Theorie der körperlichen Kennzeichen, der sogenannten somatischen Marker, besagt, dass Gefühle und Körperempfindungen einen wesentlichen Bestandteil der menschlichen Vernunft bilden. Neurowissenschaftler gehen heute davon aus, dass das menschliche Denken und Gehirn über ein sogenanntes emotionales Erfahrungsgedächtnis verfügen. Sie speichern Erfahrungen auf einer nicht sprachlichen Ebene in Form von Gefühlen oder Körperempfindungen. Jedes Erlebnis, das dort gespeichert ist, wird mit einer Bewertung versehen. Hat die Erfahrung das Wohlbefinden der Person gefördert, wird sie mit einem guten Gefühl gekennzeichnet; war das Erlebnis ihr abträglich, erhält sie eine schlechte emotionale Kennzeichnung.Leitung & Infos: Andreas Schalbetter SJDeine Anmeldung bis 6. April erleichtert unser Planen: andreas.schalbetter@unibas.ch \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Workshop: «Sich erinnern und entscheiden»<br /></strong><strong>Mittwoch, 7. April 2021, 18.30 Uhr<br />Herbergsgasse 7, Cafeteria</strong></p><p>Bei diesem Workshop erhältst du Impulse und konkrete Tipps rund ums Thema Entscheiden sowie Zeit zur Selbstreflexion. Beim Entscheiden spielen <em>Vernunft, Herz und Intuition</em> zusammen. Beim Wählen ist es sinnvoll, auf die damit verbundenen Gefühle zu achten. Denn wir speichern gute Erfahrungen als positive Gefühle oder Körperempfindungen und umgekehrt schwierige Erlebnisse als negative. Deshalb kann uns das emotionale Erfahrungsgedächtnis helfen, gute Entscheidungen zu fällen. Was Neurowissenschaftler seit Mitte der 1990er Jahre postulieren, hat Ignatius von Loyola bereits im 16. Jahrhundert in ähnlicher Weise beschrieben. Er wies darauf hin, wie wichtig es sei, bei Entscheidungen auf die Ausrichtung und das innere Gespür zu achten, auf das, was in mir ein gutes Gefühl zurücklässt.&nbsp;</p><p>Die Theorie der körperlichen Kennzeichen, der sogenannten somatischen Marker, besagt, dass Gefühle und Körperempfindungen einen wesentlichen Bestandteil der menschlichen Vernunft bilden. Neurowissenschaftler gehen heute davon aus, dass das menschliche Denken und Gehirn über ein sogenanntes emotionales Erfahrungsgedächtnis verfügen. Sie speichern Erfahrungen auf einer nicht sprachlichen Ebene in Form von Gefühlen oder Körperempfindungen. Jedes Erlebnis, das dort gespeichert ist, wird mit einer Bewertung versehen. Hat die Erfahrung das Wohlbefinden der Person gefördert, wird sie mit einem guten Gefühl gekennzeichnet; war das Erlebnis ihr abträglich, erhält sie eine schlechte emotionale Kennzeichnung.<br /><strong><strong><br />Leitung &amp; Infos:</strong> </strong>Andreas Schalbetter SJ<strong><br /></strong><strong>Deine Anmeldung </strong>bis 6. April erleichtert unser Planen: <a href="mailto:andreas.schalbetter@unibas.ch">andreas.schalbetter@unibas.ch</a>&nbsp;</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Film-Abend: Inside Out
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DESCRIPTION:Film-Abend: Inside Out  Mittwoch, 28. April 2021, 20 Uhr Herbergsgasse 7 Niemand will Kummer – oder? Diese Frage stellt der Pixar-Film „Inside Out“. Die elfjährige Riley muss umziehen und alles zurücklassen. Während Riley versucht, am neuen Ort anzukommen, spielen ihre Gefühle verrückt. In ihrem Kopf beginnen Wut, Ekel, Angst, Trauer und Freude ein Eigenleben zu führen und versuchen, Rileys turbulentes Innenleben wieder ins Gleichgewicht zu bringen – ohne Erfolg. Denn sie sind sich nicht immer einig, was das Beste für Riley ist. Der Animationsfilm „Inside Out“ stellt Fragen zu Gefühlen, Erinnerungen und Identität, die Menschen ein Leben lang begleiten. Im Anschluss an den Film werden wir die angeschnittenen Themen diskutieren. Wir schauen den Film in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln. \NAnmeldung bis am gleichen Tag, 12 Uhr, an kug@unibas.ch\NEnglish speaking students are particularly welcome at this event.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Film-Abend: Inside Out <br /> </strong><strong>Mittwoch, 28. April 2021, 20 Uhr</strong><br /><strong> Herbergsgasse 7</strong><br /> Niemand will Kummer – oder? Diese Frage stellt der Pixar-Film „Inside Out“. Die elfjährige Riley muss umziehen und alles zurücklassen. Während Riley versucht, am neuen Ort anzukommen, spielen ihre Gefühle verrückt. In ihrem Kopf beginnen Wut, Ekel, Angst, Trauer und Freude ein Eigenleben zu führen und versuchen, Rileys turbulentes Innenleben wieder ins Gleichgewicht zu bringen – ohne Erfolg. Denn sie sind sich nicht immer einig, was das Beste für Riley ist. Der Animationsfilm „Inside Out“ stellt Fragen zu Gefühlen, Erinnerungen und Identität, die Menschen ein Leben lang begleiten. Im Anschluss an den Film werden wir die angeschnittenen Themen diskutieren. Wir schauen den Film in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln. <br /><em></em></p><p>Anmeldung bis am gleichen Tag, 12 Uhr, an kug@unibas.ch</p><p><em>English speaking students are particularly welcome at this event.</em></p>
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SUMMARY:Lyrik-Atelier: Erinnerungen wachrufen und verdichten
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DESCRIPTION:Lyrik-Atelier: Erinnerungen wachrufen und verdichtenmit Vegi Imbiss Mittwoch, 5. Mai 2021, 18.30 Uhr Herbergsgasse 7\NGedichte sind verdichtete Sprache und ein gutes Gefäss für Erinnerungen. Unabhängig davon, ob du schon länger schreibst oder erst anfängst, du bist willkommen. Du findest einen offenen Raum für Kreativität vor und überlässt die perfekte Poesie den Profi-Poeten! Auch die Aussergewöhnlichsten sind nicht vom Himmel gefallen, sondern im Prozess des Schreibens und im Austausch aufgestiegen.Wir treffen uns in der Herbergsgasse 7 und gehen dann, wenn das Wetter es erlaubt, in den Botanischen Garten. Dort kommen wir mit einer methodischen Anleitung ins Schreiben, tauschen uns anschliessend aus und geben einander Feedback.\NDamit wir gut planen können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis am gleichen Tag, 12 Uhr, an kug@unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Lyrik-Atelier: Erinnerungen wachrufen und verdichten<br /></strong><strong>mit Vegi Imbiss<br /> </strong><strong>Mittwoch, 5. Mai 2021, 18.30 Uhr<br /> Herbergsgasse 7</strong></p><p>Gedichte sind verdichtete Sprache und ein gutes Gefäss für Erinnerungen. Unabhängig davon, ob du schon länger schreibst oder erst anfängst, du bist willkommen. Du findest einen offenen Raum für Kreativität vor und überlässt die perfekte Poesie den Profi-Poeten! Auch die Aussergewöhnlichsten sind nicht vom Himmel gefallen, sondern im Prozess des Schreibens und im Austausch aufgestiegen.<br />Wir treffen uns in der Herbergsgasse 7 und gehen dann, wenn das Wetter es erlaubt, in den Botanischen Garten. Dort kommen wir mit einer methodischen Anleitung ins Schreiben, tauschen uns anschliessend aus und geben einander Feedback.</p><p>Damit wir gut planen können, freuen wir uns über eine Anmeldung bis am gleichen Tag, 12 Uhr, an <a href="mailto:kug@unibas.ch">kug@unibas.ch</a></p>
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SUMMARY:Die Bibel als Herausforderung für christliches Umweltengagement
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DESCRIPTION:Die Bibel als Herausforderung für christliches Umweltengagement Vortrag von Hans Ulrich Steymans OP, Professor an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg i. Üe.Donnerstag, 23. September 202120 Uhr, Herbergsgasse 7\N«Macht euch die Erde untertan.»  (Gen 1,28)\NAufgrund dieser Bibelstelle wird dem Christentum oft vorgeworfen, die rigide Beherrschung und wilde Ausbeutung der Natur begünstigt zu haben. Professor Steymans wird in seinem Vortrag die biblische Aufforderung genauer betrachten, diverse Probleme aufzeigen und Lösungsversuche aus der Enzyklika Laudato Si’ und von Theologen der lutherischen und reformierten Tradition ausführen.\NFür die Veranstaltung gilt eine Covid-Zertifikatspflicht.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2 uk-h3">Die Bibel als Herausforderung für christliches Umweltengagement </strong><br /><strong class="uk-h2 uk-h3">Vortrag von Hans Ulrich Steymans OP,&nbsp;Professor an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg i. Üe.</strong><br /><br /><strong>Donnerstag, 23. September 2021</strong><br /><strong>20 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p><em>«Macht euch die Erde untertan.»&nbsp; (Gen&nbsp;1,28)</em></p><p>Aufgrund dieser Bibelstelle wird dem Christentum oft vorgeworfen, die rigide Beherrschung und wilde Ausbeutung der Natur begünstigt zu haben. Professor Steymans wird in seinem Vortrag die biblische Aufforderung genauer betrachten, diverse Probleme aufzeigen und Lösungsversuche aus der Enzyklika Laudato Si’ und von Theologen der lutherischen und reformierten Tradition ausführen.</p><p>Für die Veranstaltung gilt eine <a href="https://www.kug.unibas.ch/images/Semesterveranstaltungen/HS_21/Schutzkonzept_unter_Covid.pdf">Covid-Zertifikatspflicht</a>.</p>
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SUMMARY:Lebensräume teilen: Mensch und Natur
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DESCRIPTION:Lebensräume teilen: Mensch & NaturMittwoch, 29. September 202118.15 Uhr, Herbergsgasse 7\NIn Basel gibt es nicht nur rund 26'000 Bäume, sondern auch zahlreiche Parks vom weitläufigen Kannenfeldpark bis zu sogenannten Taschenparks auf kleinen Flächen. Zusammen mit einer Expertin von der Stadtgärtnerei Basel nehmen wir diese Grünflächen und ihre Bedeutung für das Zusammenleben von Mensch und Natur genauer unter die Lupe und erfahren etwas über dieses besondere "Teilen" von Lebensraum.\NAnmeldung: bis 27. September an kug@unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Lebensräume teilen: Mensch &amp; Natur<br /></strong><strong>Mittwoch, 29. September 2021</strong><br /><strong>18.15 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>In Basel gibt es nicht nur rund 26'000 Bäume, sondern auch zahlreiche Parks vom weitläufigen Kannenfeldpark bis zu sogenannten Taschenparks auf kleinen Flächen. Zusammen mit einer Expertin von der Stadtgärtnerei Basel nehmen wir diese Grünflächen und ihre Bedeutung für das Zusammenleben von Mensch und Natur genauer unter die Lupe und erfahren etwas über dieses besondere "Teilen" von Lebensraum.</p><p><strong>Anmeldung:</strong> bis 27. September an <a href="mailto:kug@unibas.ch">kug@unibas.ch</a></p>
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SUMMARY:Sustainability and the World Map of Injustice
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DESCRIPTION:Sustainability and the World Map of Injustice – the global distribution of money and resourceswith Prof. Nicolas Gruber, ETH Zurich and PostDoc Dr. Simon Schaupp, University of BaselThursday, 7 October 20217h pm, University of Basel, Kollegienhaus, room 102Worldwide, resources are distributed unfairly. A small few have a lot - others remain stuck in poverty. It is particularly countries in the so-called 'Global North' destroying the environment, which in turn hits the poorer people in the 'Global South' particularly hard. Prof. Nicolas Gruber, who teaches environmental physics at ETH Zurich, explains the reasons and effects of climatic changes in different regions of the world. PostDoc Dr. Simon Schaupp will speak from a social science perspective on the relationship between sustainability and social inequality. After the two short lectures, there will be room for questions and discussion.\NPlease register till Wednesday, 1 pm, under: https://lets-meet.org/reg/64123864f5f38fe812\NA joint event of the AG Nachhaltigkeit of the University of Basel, the Department of Education and Spirituality of the Roman Catholic Church Basel-City, the Climate Strike Basel, and the Catholic pastoral work for students at the University of Basel (kug)  \NWeltkarte der Ungerechtigkeit –  Von der globalen Verteilung von Geld und Ressourcen  mit Prof. Nicolas Gruber, ETH Zürich und PostDoc Dr. Simon Schaupp, Universität BaselDonnerstag, 7. Oktober 202119h, Uni Basel, Kollegienhaus, Hörsaal 102\NWeltweit sind die Ressourcen ungerecht verteilt. Einige wenige besitzen sehr viel – andere bleiben in der Armut stecken. Industrialisierte Länder zerstören die Umwelt, was wiederum die ärmeren Menschen in deren Ländern besonders hart trifft.\NProf. Nicolas Gruber unterrichtet an der ETH Zürich Umweltphysik. Er erläutert, welche Regionen der Welt die klimatischen Veränderungen hauptsächlich verursachen und wo sich diese weltweit auswirken. PostDoc Dr. Simon Schaupp wird aus sozialwissenschaftlicher Sicht das Thema der ungerechten Verteilung beleuchten. Im Anschluss an die zwei Kurzvorträge ist Raum für Rückfragen und Diskussion. Der Anlass findet auf Englisch statt.\NBitte meldet Euch bis am Mittwoch, den 6. Oktober, 13 Uhr, an unter: https://lets-meet.org/reg/64123864f5f38fe812\NEine gemeinsame Veranstaltung der AG Nachhaltigkeit der Universität Basel, dem Fachbereich Bildung und Spiritualität der RKK Basel-Stadt, dem Klimastreik Basel sowie der kug
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Sustainability and the&nbsp;World Map of Injustice<br /> – the global&nbsp;distribution of money and resources<br />with Prof. Nicolas Gruber, ETH Zurich and PostDoc Dr. Simon Schaupp, University of Basel<br /></strong><strong>Thursday, 7 October 2021<br />7h pm, University of Basel, Kollegienhaus, room 102<br /><br /></strong>Worldwide, resources are distributed unfairly. A small&nbsp;few have a lot - others remain stuck in poverty.&nbsp;It is particularly countries in the so-called 'Global North'&nbsp;destroying the environment, which in turn hits the poorer people in the 'Global South'&nbsp;particularly hard. Prof. Nicolas Gruber, who teaches environmental physics at ETH Zurich, explains the reasons and effects of climatic changes in different regions of the world. PostDoc Dr. Simon Schaupp will&nbsp;speak from a social science perspective on the relationship between sustainability and social inequality. After the two short lectures, there will be room for questions and discussion.</p><p>Please register till Wednesday, 1 pm, under: <a href="https://lets-meet.org/reg/64123864f5f38fe812">https://lets-meet.org/reg/64123864f5f38fe812</a></p><p><em>A joint event of the AG Nachhaltigkeit of the University of Basel, the Department of Education and Spirituality of the&nbsp;Roman Catholic Church&nbsp;Basel-City, the&nbsp;Climate Strike Basel,&nbsp;and the Catholic pastoral work for students at the University of Basel (kug) &nbsp;</em></p><p class="uk-h4 uk-h5"><strong>Weltkarte der Ungerechtigkeit – <br /> Von der globalen Verteilung von Geld und Ressourcen</strong>&nbsp;<strong><br /> mit Prof. Nicolas Gruber, ETH Zürich und PostDoc Dr. Simon Schaupp, Universität Basel<br /></strong><strong>Donnerstag, 7. Oktober 2021<br />19h, Uni Basel, Kollegienhaus, Hörsaal 102<br /></strong></p><p>Weltweit sind die Ressourcen ungerecht verteilt. Einige wenige besitzen sehr viel – andere bleiben in der Armut stecken. Industrialisierte Länder zerstören die Umwelt, was wiederum die ärmeren Menschen in deren Ländern besonders hart trifft.</p><p>Prof. Nicolas Gruber unterrichtet an der ETH Zürich Umweltphysik. Er erläutert, welche Regionen der Welt die klimatischen Veränderungen hauptsächlich verursachen und wo sich diese weltweit auswirken. PostDoc Dr. Simon Schaupp wird aus sozialwissenschaftlicher Sicht das Thema der ungerechten Verteilung beleuchten. Im Anschluss an die zwei Kurzvorträge ist Raum für Rückfragen und Diskussion. <br /><strong>Der Anlass findet auf Englisch statt.</strong></p><p>Bitte meldet Euch bis am Mittwoch, den 6. Oktober, 13 Uhr, an unter: <a href="https://lets-meet.org/reg/64123864f5f38fe812">https://lets-meet.org/reg/64123864f5f38fe812</a></p><p><em>Eine gemeinsame Veranstaltung der AG Nachhaltigkeit der Universität Basel, dem Fachbereich Bildung und Spiritualität der RKK Basel-Stadt, dem Klimastreik Basel sowie der kug</em></p>
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SUMMARY:Fremde Töpfe: verteilt oder un-fair-teilt?
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DESCRIPTION:Fremde Töpfe: verteilt oder un-fair-teilt? Mittwoch, 3. November 2021 19 Uhr, Herbergsgasse 7\NGlobale Gerechtigkeit und faire Verteilung, darum geht es an diesem Abend. Wir als Schweizer*innen haben in dieser Hinsicht das absolute Glückslos gezogen. Wir stellen diese Selbstverständlichkeit für einmal infrage. Neben dem Nachtessen servieren wir dir aus erster Hand Informationen aus einem Freiwilligeneinsatz. Im weiteren gibt Madlen Portmann, Leiterin von Voyage-Partage, einen Input zum Thema globale Verteilung und anschliessend diskutieren wir darüber im Plenum.\NKosten: Fr. 10.- bis 15.-.Anmeldung: bis 1. November an kug@unibas.ch\NFür die Veranstaltung gilt eine Covid-Zertifikatspflicht.\NEine gemeinsame Veranstaltung von Voyage-Partage, Jesuit Volunteers und der kug
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Fremde Töpfe: verteilt oder un-fair-teilt?<br /> <span class="uk-h5">Mittwoch, 3. November 2021</span></strong><br /> <strong>19 Uhr, </strong><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Globale Gerechtigkeit und faire Verteilung, darum geht es an diesem Abend. Wir als Schweizer*innen haben in dieser Hinsicht das absolute Glückslos gezogen. Wir stellen diese Selbstverständlichkeit für einmal infrage. Neben dem Nachtessen servieren wir dir aus erster Hand Informationen aus einem Freiwilligeneinsatz. Im weiteren gibt Madlen Portmann, Leiterin von Voyage-Partage, einen Input zum Thema globale Verteilung und anschliessend diskutieren wir darüber im Plenum.</p><p><strong>Kosten</strong>: Fr. 10.- bis 15.-.<br /><strong>Anmeldung:</strong> bis 1. November an <a href="mailto:kug@unibas.ch">kug@unibas.ch</a></p><p>Für die Veranstaltung gilt eine <a href="images/Semesterveranstaltungen/HS_21/Schutzkonzept_unter_Covid.pdf" target="_blank" class="wf_file">Covid-Zertifikatspflicht</a>.</p><p><em>Eine gemeinsame Veranstaltung von Voyage-Partage, Jesuit Volunteers und der kug</em></p>
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SUMMARY:Philo-Talk: Schöpfung und Wissenschaft im Konfikt?
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DESCRIPTION:Philo-Talk: Schöpfung und Wissenschaft im Konflikt?Mittwoch, 24. November 2021 19 Uhr, Herbergsgasse 7\NStehen wissenschaftliche Erkenntnisse mit dem christlichen Glauben im Konflikt? Der Philosoph Karsten Engel gibt Denkanregungen und eröffnet einen Raum zur Diskussion. Dabei gehen wir von philosophischen Positionen aus Mittelalter und Moderne aus, die uns dabei helfen, eigene Assoziationen zu entwickeln und unsere Gedanken zum Thema zu ordnen. Eines sei schon jetzt verraten: Die Schöpfung ernst zu nehmen, fordert uns gerade dazu auf, Wissenschaft zu betreiben.\NFür die Veranstaltung gilt eine Covid-Zertifikatspflicht.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Philo-Talk: Schöpfung und Wissenschaft im Konflikt?<br /><span class="uk-h5">Mittwoch, 24. November 2021</span></strong><br /> <strong>19 Uhr, </strong><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Stehen wissenschaftliche Erkenntnisse mit dem christlichen Glauben im Konflikt? Der Philosoph Karsten Engel gibt Denkanregungen und eröffnet einen Raum zur Diskussion. Dabei gehen wir von philosophischen Positionen aus Mittelalter und Moderne aus, die uns dabei helfen, eigene Assoziationen zu entwickeln und unsere Gedanken zum Thema zu ordnen. Eines sei schon jetzt verraten: Die Schöpfung ernst zu nehmen, fordert uns gerade dazu auf, Wissenschaft zu betreiben.</p><p><strong>Für die Veranstaltung gilt eine <a href="images/Semesterveranstaltungen/HS_21/Schutzkonzept_unter_Covid.pdf" target="_blank" class="wf_file">Covid-Zertifikatspflicht</a>.</strong></p>
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SUMMARY:KlimaMeditationsTreff
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DESCRIPTION:KlimaMeditationsTreff jeden zweiten Freitag im Monat, 8. Februar bis 10. Juni 2022 20 Uhr, Herbergsgasse 7 Gemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">KlimaMeditationsTreff</strong> <br /><strong>jeden zweiten Freitag im Monat, 8. Februar bis 10. Juni 2022 </strong><br /><strong>20 Uhr, Herbergsgasse 7</strong> <br /><br />Gemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.</p>
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SUMMARY:Lyrik-Atelier: grün, gerecht, gesellig verdichten - eine Veranstaltung im Rahmen der Sustainability Week Basel
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DESCRIPTION:Lyrik-Atelier: grün, gerecht, gesellig verdichten Montag, 21. März 2022 10.30 Uhr, Herbergsgasse 7\NMöchtest du dich im Dichten ausleben? Dann bist du bei uns gerade richtig. In verdichteter Sprache, im kreativen Schreiben von Gedichten, sinnen wir nach über Fragen der Ökologie und der Gerechtigkeit. Wir treffen uns bei den grünen Sofas in der Herbergsgasse 7. Sofern das Wetter es erlaubt, werden wir uns an den Rhein setzen und am fliessenden Wasser ins flüssige Schreiben hineinfinden.\NMethodische Anleitungen erleichtern den Sprung in die Kunst des Dichtens. Wir sind offen für Gedichte in verschiedenen Sprachen. You can write your poem in your own language.\NEine gemeinsame Veranstaltung der Nachhaltigkeitswoche in Basel – Sustainability Week und der kug. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Lyrik-Atelier: grün, gerecht, gesellig verdichten<br /> </strong><strong>Montag, 21. März 2022</strong><br /><strong> 10.30 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Möchtest du dich im Dichten ausleben? Dann bist du bei uns gerade richtig. In verdichteter Sprache, im kreativen Schreiben von Gedichten, sinnen wir nach über Fragen der Ökologie und der Gerechtigkeit. Wir treffen uns bei den grünen Sofas in der Herbergsgasse 7. Sofern das Wetter es erlaubt, werden wir uns an den Rhein setzen und am fliessenden Wasser ins flüssige Schreiben hineinfinden.</p><p>Methodische Anleitungen erleichtern den Sprung in die Kunst des Dichtens. Wir sind offen für Gedichte in verschiedenen Sprachen. You can write your poem in your own language.</p><p><em>Eine gemeinsame Veranstaltung der <a href="https://www.ag-nachhaltigkeit-unibasel.com/en/nachhaltigkeitswoche-basel" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeitswoche in Basel – Sustainability Week </a>und der kug. </em></p>
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SUMMARY:Filmabend: «Gomorrha – Reise in das Reich der Camorra»
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DESCRIPTION:Filmabend: «Gomorrha – Reise in das Reich der Camorra»Donnerstag, 7. April 202219.30 Uhr, Herbergsgasse 7\NIm Gegensatz zu oft romantisierenden Mafiafilmen wie «Der Pate» bietet «Gomorrha – Reise in das Reich der Camorra» einen fesselnden Einblick in einen Alltag, der von Gewalt und Angst dominiert wird.  Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Roberto Saviano. Der in Neapel geborene Journalist erzählt vom organisierten Verbrechen in Neapel und Umgebung in einem Mix aus Reportage und Roman. Er erhielt zahlreiche Preise für sein Werk, muss aber seit der Veröffentlichung mit Personenschutz und an ständig wechselnden Orten leben. Im Anschluss an den Film können wir über die sozialen und ökologischen Folgen der mafiösen Durchdringung sprechen und uns über unsere Eindrücke austauschen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Filmabend: «Gomorrha – Reise in das Reich der Camorra»<br /></strong><strong>Donnerstag, 7. April 2022</strong><br /><strong>19.30 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Im Gegensatz zu oft romantisierenden Mafiafilmen wie «Der Pate» bietet <strong>«</strong>Gomorrha – Reise in das Reich der Camorra» einen fesselnden Einblick in einen Alltag, der von Gewalt und Angst dominiert wird. <br /> Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Roberto Saviano. Der in Neapel geborene Journalist erzählt vom organisierten Verbrechen in Neapel und Umgebung in einem Mix aus Reportage und Roman. Er erhielt zahlreiche Preise für sein Werk, muss aber seit der Veröffentlichung mit Personenschutz und an ständig wechselnden Orten leben. Im Anschluss an den Film können wir über die sozialen und ökologischen Folgen der mafiösen Durchdringung sprechen und uns über unsere Eindrücke austauschen.</p>
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SUMMARY:Karfreitagswanderung
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DESCRIPTION:Karfreitagswanderung – Kreuz der Schöpfung & der MenschenKarfreitag, 15. April 2022 9.15 Uhr, Treffpunkt, Schalterhalle Bahnhof SBB Gemeinsam mit Studierenden aus Bern machen wir uns auf einen Kreuzweg der besonderen Art: Verbunden mit der Passion Jesu gedenken wir der verwundeten Schöpfung und aller Menschen, die unter Ungerechtigkeit leiden. Die Wanderung wird schliesslich abgerundet mit einem Impuls beim Bundesasylzentrums Flumenthal. Wir werden um 17 Uhr wieder in Basel sein.Mitnehmen: PicknickInfos & Anmeldung bis 13. April bei: andreas.schalbetter@unibas.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Karfreitagswanderung – </strong><strong class="uk-h2">Kreuz der Schöpfung &amp; der Menschen</strong><br /><strong>Karfreitag, 15. April 2022<br /> 9.15 Uhr, </strong><strong>Treffpunkt, Schalterhalle Bahnhof SBB</strong><strong><br /><br /> </strong>Gemeinsam mit Studierenden aus Bern machen wir uns auf einen Kreuzweg der besonderen Art: Verbunden mit der Passion Jesu gedenken wir der verwundeten Schöpfung und aller Menschen, die unter Ungerechtigkeit leiden. Die Wanderung wird schliesslich abgerundet mit einem Impuls beim Bundesasylzentrums Flumenthal. Wir werden um 17 Uhr wieder in Basel sein.<br /><strong>Mitnehmen</strong>: Picknick<br /><br /><strong>Infos &amp; Anmeldung</strong> bis 13. April bei:<a href="mailto:andreas.schalbetter@unibas.ch"> </a><a href="mailto:andreas.schalbetter@unibas.ch">andreas.schalbetter@unibas.ch</a></p>
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SUMMARY:KlimaMeditationsTreff 
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DESCRIPTION:KlimaMeditationsTreff jeden zweiten Freitag im Monat, 8. Februar bis 10. Juni 2022 20 Uhr, Herbergsgasse 7 Gemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">KlimaMeditationsTreff</strong> <br /><strong>jeden zweiten Freitag im Monat, 8. Februar bis 10. Juni 2022 </strong><br /><strong>20 Uhr, Herbergsgasse 7</strong> <br /><br />Gemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.</p>
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SUMMARY:KlimaMeditationsTreff
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DESCRIPTION:KlimaMeditationsTreff jeden zweiten Freitag im Monat, 9. September bis 9. Dezember 2022 20 Uhr, Herbergsgasse 7\NGemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">KlimaMeditationsTreff<br /> </strong><strong>jeden zweiten Freitag im Monat, 9. September bis 9. Dezember 2022</strong><br /><strong> 20 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Gemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.</p>
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SUMMARY:Exkursion: «Die Menge macht das Gift»
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DESCRIPTION:Exkursion: «Die Menge macht das Gift» (Paracelsus) Pflanzen im Spannungsfeld zwischen Heilen und Vergiften Samstag, 1. Oktober 2022 13 bis 16 Uhr, Treffpunkt Herbergsgasse 7\NAtropa belladonna: Ein Milligramm für schöne Augen, fünf Milligramm für den Tod durch Herz- und Atemstillstand. Nur vier Milligramm dieser Substanz machen den Unterschied zwischen einer Bereicherung des Lebens und dem Tod. So macht, wie auch in anderen Bereichen des Lebens, die Menge das Gift. Was Paracelsus schon im 16. Jahrhundert erkannte, wollen wir bei einer Exkursion in Basler Gärten erfahren. Gemeinsam mit der Ökologie-Masterstudentin Franziska Morgen werden wir Heil- und Giftpflanzen ansehen, anfassen und hören, wie uns ihre Inhaltsstoffe beeinflussen können. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!\NOrt: Botanischer Garten der Universität Basel oder Merian Gärten je nach Blühzeitpunkt der Pflanzen\NAnmeldung bis 30. September, 12 Uhr, an franziska.morgen@posteo.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Exkursion: «Die Menge macht das Gift» (Paracelsus)<br /> Pflanzen im Spannungsfeld zwischen Heilen und Vergiften</strong><br /> <strong>Samstag, 1. Oktober 2022</strong><br /><strong> 13 bis 16 Uhr, Treffpunkt Herbergsgasse 7</strong></p><p><em>Atropa belladonna</em>: Ein Milligramm für schöne Augen, fünf Milligramm für den Tod durch Herz- und Atemstillstand. Nur vier Milligramm dieser Substanz machen den Unterschied zwischen einer Bereicherung des Lebens und dem Tod. So macht, wie auch in anderen Bereichen des Lebens, die Menge das Gift. Was Paracelsus schon im 16. Jahrhundert erkannte, wollen wir bei einer Exkursion in Basler Gärten erfahren. Gemeinsam mit der Ökologie-Masterstudentin Franziska Morgen werden wir Heil- und Giftpflanzen ansehen, anfassen und hören, wie uns ihre Inhaltsstoffe beeinflussen können. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!</p><p>Ort: Botanischer Garten der Universität Basel oder Merian Gärten je nach Blühzeitpunkt der Pflanzen</p><p>Anmeldung bis 30. September, 12 Uhr, an <a href="mailto:franziska.morgen@posteo.de">franziska.morgen@posteo.de</a></p>
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SUMMARY:KlimaMeditationsTreff 
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DESCRIPTION:KlimaMeditationsTreff jeden zweiten Freitag im Monat, 9. September bis 9. Dezember 2022 20 Uhr, Herbergsgasse 7\NGemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">KlimaMeditationsTreff<br /> </strong><strong>jeden zweiten Freitag im Monat, 9. September bis 9. Dezember 2022</strong><br /><strong> 20 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Gemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.</p>
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SUMMARY:Diskussionsabend: Der Mensch – Herrscher über die Natur? 
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DESCRIPTION:Der Mensch – Herrscher über die Natur? Diskussionsabend zu Ökologie und Nachhaltigkeit in Vergangenheit und GegenwartMittwoch, 19. Oktober 2022  18.15 Uhr, Kollegienhaus, Mehrzweckraum 035\NIm biblischen Schöpfungsbericht (Gen. 1,28) wird der Mensch damit beauftragt, die Erde zu unterwerfen und über die Fische, die Vögel und alle anderen Tiere zu herrschen, die auf der Erde kriechen. Angesichts der Umwelt- und Klimakrise, vor der wir gegenwärtig stehen, drängt sich die Frage auf, ob der Mensch über dieses Ziel hinausgeschossen ist.\NUm uns der Frage zu nähern, geben die Biologiestudentin Franziska Morgen, der Philosophiedoktorand Karsten Engel und der Universitätsseelsorger Andreas Schalbetter SJ aus ihren drei verschiedenen Perspektiven Impulse, die uns zu einer gemeinsamen Diskussion anregen werden.\NAlle Interessierten sind herzlichen willkommen!\NEine gemeinsame Veranstaltung mit dem Philosophischen Seminar der Universität Basel und dem Fachbereich Biologie
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="uk-h5 uk-h2"><strong class="uk-h2">Der Mensch – Herrscher über die Natur?<br /> Diskussionsabend zu Ökologie und Nachhaltigkeit in Vergangenheit und Gegenwart<br /></strong><strong>Mittwoch, 19. Oktober 2022 </strong><br /><strong> 18.15 Uhr, Kollegienhaus, Mehrzweckraum 035</strong></p><p>Im biblischen Schöpfungsbericht (Gen. 1,28) wird der Mensch damit beauftragt, die Erde zu unterwerfen und über die Fische, die Vögel und alle anderen Tiere zu herrschen, die auf der Erde kriechen. Angesichts der Umwelt- und Klimakrise, vor der wir gegenwärtig stehen, drängt sich die Frage auf, ob der Mensch über dieses Ziel hinausgeschossen ist.</p><p>Um uns der Frage zu nähern, geben die Biologiestudentin Franziska Morgen, der Philosophiedoktorand Karsten Engel und der Universitätsseelsorger Andreas Schalbetter SJ aus ihren drei verschiedenen Perspektiven Impulse, die uns zu einer gemeinsamen Diskussion anregen werden.</p><p>Alle Interessierten sind herzlichen willkommen!</p><p><em>Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Philosophischen Seminar der Universität Basel und dem Fachbereich Biologie<br /></em></p>
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DESCRIPTION:KlimaMeditationsTreff jeden zweiten Freitag im Monat, 9. September bis 9. Dezember 2022 20 Uhr, Herbergsgasse 7\NGemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">KlimaMeditationsTreff<br /> </strong><strong>jeden zweiten Freitag im Monat, 9. September bis 9. Dezember 2022</strong><br /><strong> 20 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Gemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.</p>
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DESCRIPTION:KlimaMeditationsTreff jeden zweiten Freitag im Monat, 9. September bis 9. Dezember 2022 20 Uhr, Herbergsgasse 7\NGemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">KlimaMeditationsTreff<br /> </strong><strong>jeden zweiten Freitag im Monat, 9. September bis 9. Dezember 2022</strong><br /><strong> 20 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Gemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.</p>
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DESCRIPTION:KlimaMeditationsTreff jeden zweiten Freitag im Monat ab 13. Januar bis 14. Juli 2023 jeweils 20 Uhr, Herbergsgasse 7\NGemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">KlimaMeditationsTreff<br /> </strong><strong>jeden zweiten Freitag im Monat ab 13. Januar bis 14. Juli 2023</strong><br /><strong> jeweils 20 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Gemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.</p>
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DESCRIPTION:KlimaMeditationsTreff jeden zweiten Freitag im Monat ab 13. Januar bis 14. Juli 2023 jeweils 20 Uhr, Herbergsgasse 7\NGemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">KlimaMeditationsTreff<br /> </strong><strong>jeden zweiten Freitag im Monat ab 13. Januar bis 14. Juli 2023</strong><br /><strong> jeweils 20 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Gemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.</p>
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DESCRIPTION:KlimaMeditationsTreff jeden zweiten Freitag im Monat ab 13. Januar bis 14. Juli 2023 jeweils 20 Uhr, Herbergsgasse 7\NGemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">KlimaMeditationsTreff<br /> </strong><strong>jeden zweiten Freitag im Monat ab 13. Januar bis 14. Juli 2023</strong><br /><strong> jeweils 20 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Gemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.</p>
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DESCRIPTION:KlimaMeditationsTreff jeden zweiten Freitag im Monat ab 13. Januar bis 14. Juli 2023 jeweils 20 Uhr, Herbergsgasse 7\NGemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">KlimaMeditationsTreff<br /> </strong><strong>jeden zweiten Freitag im Monat ab 13. Januar bis 14. Juli 2023</strong><br /><strong> jeweils 20 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Gemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.</p>
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DESCRIPTION:KlimaMeditationsTreff jeden zweiten Freitag im Monat ab 13. Januar bis 14. Juli 2023 jeweils 20 Uhr, Herbergsgasse 7\NGemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.
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DESCRIPTION:KlimaMeditationsTreff jeden zweiten Freitag im Monat ab 13. Januar bis 14. Juli 2023 jeweils 20 Uhr, Herbergsgasse 7\NGemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">KlimaMeditationsTreff<br /> </strong><strong>jeden zweiten Freitag im Monat ab 13. Januar bis 14. Juli 2023</strong><br /><strong> jeweils 20 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p>Gemeinsame Stille, Meditation und anschliessender Austausch. Als betroffene Individuen interessieren und engagieren wir uns rund um die Klimakrise. Bei diesem Treff finden wir uns als Gemeinschaft und setzen der verheerenden Situation der Welt, der Umwelt, des sozialen Ganzen und der Verteilung des Wohlstandes eine Kraft entgegen, die für etwas einsteht. Die Vitalität hierzu kann in der gemeinsamen Stille und Meditation (ca. 20 Minuten) und im anschliessenden Austausch beim Bier gefunden werden. Eingeladen sind alle.</p>
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SUMMARY:Innerer und äusserer Wandel – Kurzexerzitien 
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DESCRIPTION:Innerer und äusserer Wandel Kurzexerzitien für Menschen bis 35 Jahre Donnerstag, 2. Februar, 18.30 Uhr bis Sonntag, 5. Februar 2023, 13.30 Uhr Lassalle-Haus, Bad Schönbrunn  Wir erfahren Wandel in unserem Leben und in der Welt. Auch die gegenwärtige ökologische Krise erfordert eine sozial-ökologische Transformation, die bei jedem und jeder einzelnen beginnt. Kurzexerzitien bieten Raum, um innezuhalten, Veränderungsprozesse wahrzunehmen und bewusst mitzugehen.\NGeistliche Übungen sind im buchstäblichen Sinn «spirituelles Training». Im Fachjargon heissen sie Exerzitien (lat. exercere = üben). Sie sind ein angeleiteter spiritueller Weg und eine Schule des Gebets. Es sind Übungen, durch die wir schweigen und auf das hören lernen, was Gott uns durch die Worte der Bibel, der Natur und die Ereignisse unseres Lebens sagen will. So führen Exerzitien zu einem frischen Blick auf Sinn und Ziel unseres Lebens und einem Gespür für unseren persönlichen Weg. Sie sind eine wichtige Hilfe, um gute Entscheidungen zu treffen.\NTäglich:\N\NAnleitungen zum Exerzitienweg\NAnregungen für die Entscheidungsfindung\Ndrei bis vier persönliche oder gemeinsame Meditationszeiten\NBegleitgespräch als Hilfe, die eigene Wahrnehmungen zu verstehen\NEntspannungsübungen\NGelegenheit zum Gottesdienst\NTagesrückblick\N\NDurchgehendes Schweigen\NZielgruppe: Eingeladen sind alle, die sich nach ihrem eigenen Weg fragen und die Exerzitien entdecken möchten\NVoraussetzungen: – Bereitschaft, sich auf die Stille einzulassen, äussere Ablenkungen loszulassen und auf Kontakte nach aussen zu verzichten. – Offenheit für die Meditation biblischer Texte.\NTagesablauf:\NFreitag 18.30h Abendessen 19.45h Einstimmung 21.30h Tagesrückblick\NSamstag 7.15h Leibübungen und Meditation 8.00h Frühstück 9.00h Anregungen zur Meditation persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch 12h Mittagessen persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch 15h Anregungen zur Meditation persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch 18.30h Abendessen 20h Austausch in der Gruppe und Abendgebet\NSonntag 7.15 Leibübungen und Meditation 7.45 Frühstück Gelegenheit zum Gottesdienst persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch 11.45h Austausch in der Gruppe und Rückblick 12.30h Mittagessen 13.30h Abschluss\NÄnderungen im Ablauf vorbehalten\NBitte bringt folgendes mit: • Bequeme Kleidung zum Meditieren • die eigene Bibel (falls vorhanden) • Schuhe und Regenschutz für Spaziergänge • Schreibzeug • je nach Bedürfnis Malsachen und Musikinstrument\NKursleitung: Andreas Schalbetter SJ und Leonora Heiniger (Assistentin)  Anmeldung: www.lassalle-haus.org
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Innerer und äusserer Wandel<br /> Kurzexerzitien für Menschen bis 35 Jahre<br /> </strong><strong>Donnerstag, 2. Februar, 18.30 Uhr bis Sonntag, 5. Februar 2023, 13.30 Uhr</strong><br /><strong> Lassalle-Haus, Bad Schönbrunn</strong><br /> <br /> Wir erfahren Wandel in unserem Leben und in der Welt. Auch die gegenwärtige ökologische Krise erfordert eine sozial-ökologische Transformation, die bei jedem und jeder einzelnen beginnt. Kurzexerzitien bieten Raum, um innezuhalten, Veränderungsprozesse wahrzunehmen und bewusst mitzugehen.</p><p>Geistliche Übungen sind im buchstäblichen Sinn «spirituelles Training». Im Fachjargon heissen sie <a href="https://www.lassalle-haus.org/exerzitien.html">Exerzitien</a> <em>(lat. exercere = üben).</em> Sie sind ein angeleiteter spiritueller Weg und eine Schule des Gebets. Es sind Übungen, durch die wir schweigen und auf das hören lernen, was Gott uns durch die Worte der Bibel, der Natur und die Ereignisse unseres Lebens sagen will. So führen Exerzitien zu einem frischen Blick auf Sinn und Ziel unseres Lebens und einem Gespür für unseren persönlichen Weg. Sie sind eine wichtige Hilfe, um gute Entscheidungen zu treffen.</p><p><strong>Täglich:</strong></p><ul><li>Anleitungen zum Exerzitienweg</li><li>Anregungen für die Entscheidungsfindung</li><li>drei bis vier persönliche oder gemeinsame Meditationszeiten</li><li>Begleitgespräch als Hilfe, die eigene Wahrnehmungen zu verstehen</li><li>Entspannungsübungen</li><li>Gelegenheit zum Gottesdienst</li><li>Tagesrückblick</li></ul><p>Durchgehendes Schweigen</p><p><strong>Zielgruppe: </strong>Eingeladen sind alle, die sich nach ihrem eigenen Weg fragen und die Exerzitien entdecken möchten</p><p><strong>Voraussetzungen:<br /> </strong>– Bereitschaft, sich auf die Stille einzulassen, äussere Ablenkungen loszulassen und auf Kontakte nach aussen zu verzichten.<strong><br /> </strong>– Offenheit für die Meditation biblischer Texte.</p><p><strong>Tagesablauf:</strong></p><p><strong>Freitag<br /> </strong>18.30h Abendessen<br /> 19.45h Einstimmung<br /> 21.30h Tagesrückblick</p><p><strong>Samstag<br /> </strong>7.15h Leibübungen und Meditation<br /> 8.00h Frühstück<br /> 9.00h Anregungen zur Meditation<br /> persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch<br /> 12h Mittagessen<br /> persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch<br /> 15h Anregungen zur Meditation<br /> persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch<br /> 18.30h Abendessen<br /> 20h Austausch in der Gruppe und Abendgebet</p><p><strong>Sonntag<br /> </strong>7.15 Leibübungen und Meditation<br /> 7.45 Frühstück<br /> Gelegenheit zum Gottesdienst<br /> persönliche Zeit zum Beten und Wandern / Begleitgespräch<br /> 11.45h Austausch in der Gruppe und Rückblick<br /> 12.30h Mittagessen<br /> 13.30h Abschluss</p><p><em>Änderungen im Ablauf vorbehalten</em></p><p>Bitte bringt folgendes mit:<br /> • Bequeme Kleidung zum Meditieren<br /> • die eigene Bibel (falls vorhanden)<br /> • Schuhe und Regenschutz für Spaziergänge<br /> • Schreibzeug<br /> • je nach Bedürfnis Malsachen und Musikinstrument</p><p>Kursleitung: <a href="https://www.lassalle-haus.org/kursleitende/andreas-schalbetter-sj.html">Andreas Schalbetter SJ</a> und <a href="https://www.lassalle-haus.org/kursleitende/leonora-heiniger.html">Leonora Heiniger</a> (Assistentin) <br /> Anmeldung: <a href="http://www.lassalle-haus.org">www.lassalle-haus.org</a></p>
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SUMMARY:Sustainability Week Basel
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DESCRIPTION:Sustainability Week Basel Montag, 20. März bis Samstag, 25. März 2023  diverse Veranstaltungsorte\NBereits zum fünften Mal organisiert die AG Nachhaltigkeit an der Uni Basel eine Woche mit vielen unterschiedlichen Veranstaltungen zum Thema. Dabei geht es zum Beispiel um Nachhaltigkeit auf dem Teller und beim Gärtner, eine nachhaltige Ökonomie, oder die Frage nach nachhaltiger Kleidung. \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Sustainability Week Basel<br /> </strong><strong>Montag, 20. März bis Samstag, 25. </strong><strong>März 2023 <br /> diverse Veranstaltungsorte</strong></p><p>Bereits zum fünften Mal organisiert die AG Nachhaltigkeit an der Uni Basel eine Woche mit vielen unterschiedlichen Veranstaltungen zum Thema. Dabei geht es zum Beispiel um Nachhaltigkeit auf dem Teller und beim Gärtner, eine nachhaltige Ökonomie, oder die Frage nach nachhaltiger Kleidung. <br /><br /></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Exkursion: «Die Menge macht das Gift» 
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DESCRIPTION:Exkursion: «Die Menge macht das Gift»  Mittwoch, 19. April 2023 17.15 Uhr, Herbergsgasse 7\NAtropa belladonna: Ein Milligramm für schöne Augen, fünf Milligramm für den Tod durch Herz- und Atemstillstand. Nur vier Milligramm dieser Substanz machen den Unterschied zwischen einer Bereicherung des Lebens und dem Tod. So macht, wie auch in anderen Bereichen des Lebens, die Menge das Gift. Was Paracelsus schon im 16. Jahrhundert erkannte, wollen wir bei einer Exkursion in Basler Gärten erfahren. Gemeinsam mit der Ökologie-Masterstudentin Franziska Morgen werden wir Heil- und Giftpflanzen ansehen, anfassen und hören, wie uns ihre Inhaltsstoffe beeinflussen können. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!\NOrt: Botanischer Garten der Universität Basel oder Merian Gärten je nach Blühzeitpunkt der PflanzenWer Interesse hat, melde sich bei franziska.morgen@posteo.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Exkursion: «Die Menge macht das Gift» </strong><br /> <strong>Mittwoch, 19. April 2023</strong><br /><strong> 17.15 Uhr, Herbergsgasse 7</strong></p><p><em>Atropa belladonna</em>: Ein Milligramm für schöne Augen, fünf Milligramm für den Tod durch Herz- und Atemstillstand. Nur vier Milligramm dieser Substanz machen den Unterschied zwischen einer Bereicherung des Lebens und dem Tod. So macht, wie auch in anderen Bereichen des Lebens, die Menge das Gift. Was Paracelsus schon im 16. Jahrhundert erkannte, wollen wir bei einer Exkursion in Basler Gärten erfahren. Gemeinsam mit der Ökologie-Masterstudentin Franziska Morgen werden wir Heil- und Giftpflanzen ansehen, anfassen und hören, wie uns ihre Inhaltsstoffe beeinflussen können. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!</p><p>Ort: Botanischer Garten der Universität Basel oder Merian Gärten je nach Blühzeitpunkt der Pflanzen<br /><br />Wer Interesse hat, melde sich bei <a href="mailto:franziska.morgen@posteo.de">franziska.morgen@posteo.de</a></p>
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SUMMARY:Mediziner-Zirkel 
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DESCRIPTION:Mediziner-Zirkel Dienstag, 25. April 202319 Uhr, Herbergsgasse 7\NStudierende der Medizin und junge berufstätige Mediziner setzen sich mit ethischen Fragen auseinander, die ihre ärztliche Tätigkeit aufwirft. Sie treffen sich dreimal im Semester. Je nachdem werden externe Fachleute zu einzelnen Themen eingeladen. Dieses Mal besprechen wir das Thema «end of life care / palliative care».\NFür Rückfragen: andreas.schalbetter@unibas.ch oder Severin s.odermatt@outlook.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong class="uk-h2">Mediziner-Zirkel <br /></strong><strong>Dienstag, 25. April 2023<br />19 Uhr, </strong><strong>Herbergsgasse 7</strong></p><p>Studierende der Medizin und junge berufstätige Mediziner setzen sich mit ethischen Fragen auseinander, die ihre ärztliche Tätigkeit aufwirft. Sie treffen sich dreimal im Semester. Je nachdem werden externe Fachleute zu einzelnen Themen eingeladen. <br />Dieses Mal besprechen wir das Thema «end of life care / palliative care».</p><p>Für Rückfragen:<a href="mailto:andreas.schalbetter@unibas.ch"> </a><a href="mailto:andreas.schalbetter@unibas.ch">andreas.schalbetter@unibas.ch</a>&nbsp;oder Severin&nbsp;<a href="mailto:s.odermatt@outlook.de"></a><a href="mailto:s.odermatt@outlook.de">s.odermatt@outlook.de</a></p>
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